Produktbild: Nachsuche
Band 1

Nachsuche Tösstal-Krimi

Aus der Reihe Noldi Oberholzer
2

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2013

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,6/11,9/3,5 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

6. Auflage

Reihe

Polizist Noldi Oberholzer 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1430-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2013

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,6/11,9/3,5 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

6. Auflage

Reihe

Polizist Noldi Oberholzer 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1430-5

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Spannender Krimi

Bewertung aus Waltenschwil am 08.12.2013

Bewertungsnummer: 829720

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi ist abwechslungsreich geschrieben, mit vielen Verdächtigen, so dass man immer wieder denkt, so der oder die ist der Mörder...!

Spannender Krimi

Bewertung aus Waltenschwil am 08.12.2013
Bewertungsnummer: 829720
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi ist abwechslungsreich geschrieben, mit vielen Verdächtigen, so dass man immer wieder denkt, so der oder die ist der Mörder...!

Nachsuche

Ikopiko aus Hesel am 08.10.2015

Bewertungsnummer: 893392

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Polizist „Noldi“ Oberholzer wird nachts aus dem Schlaf gerissen. Ein Wildunfall hat sich ereignet. Auf der Suche nach dem verletzten Reh findet der ebenfalls herbeigerufene Jäger jedoch eine Frauenleiche im Wald. Die Identität ist ungeklärt, kein Mensch scheint sich für die nackte Tote zu interessieren. Wahrscheinlich war es Selbstmord … Noldis Sohn Pauli hilft schließlich durch den Fund einer Buddha-Figur mit zwei Brüsten herauszufinden, um wen es sich bei der Toten handelt. Nun kann Noldi den Fall nicht zu den Akten legen, sondern muss ermitteln, denn eines natürlichen Todes ist die Frau nicht gestorben. Der Kreis der Verdächtigen wird immer größer … Roswitha und Jacques Kuhn lassen in „Nachsuche“ den Provinzpolizisten Arnhold „Noldi“ Oberholzer zum ersten Mal ermitteln. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da immer mehr potentielle Verdächtige auftreten. Das, was Noldi bei der Lösung des Falles zu schaffen macht, machte auch für mich das Lesen schwer. Alle Figuren waren gut gezeichnet, aber es waren zu viele. In einigen Abschnitten verlor ich die Lust zu überlegen, von wem jetzt gerade die Rede ist. So eine Vorgehensweise wäre für die Vorzeigefamilie Oberholzer, die jedes Problem aus dem Weg räumt, wohl undenkbar. Das Setting ist stimmungsvoll; eindrücklich wird beschrieben, wie die Idylle des Neubrunnertals gestört wird und der „einfache“ Polizist leicht überfordert ist.

Nachsuche

Ikopiko aus Hesel am 08.10.2015
Bewertungsnummer: 893392
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Polizist „Noldi“ Oberholzer wird nachts aus dem Schlaf gerissen. Ein Wildunfall hat sich ereignet. Auf der Suche nach dem verletzten Reh findet der ebenfalls herbeigerufene Jäger jedoch eine Frauenleiche im Wald. Die Identität ist ungeklärt, kein Mensch scheint sich für die nackte Tote zu interessieren. Wahrscheinlich war es Selbstmord … Noldis Sohn Pauli hilft schließlich durch den Fund einer Buddha-Figur mit zwei Brüsten herauszufinden, um wen es sich bei der Toten handelt. Nun kann Noldi den Fall nicht zu den Akten legen, sondern muss ermitteln, denn eines natürlichen Todes ist die Frau nicht gestorben. Der Kreis der Verdächtigen wird immer größer … Roswitha und Jacques Kuhn lassen in „Nachsuche“ den Provinzpolizisten Arnhold „Noldi“ Oberholzer zum ersten Mal ermitteln. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da immer mehr potentielle Verdächtige auftreten. Das, was Noldi bei der Lösung des Falles zu schaffen macht, machte auch für mich das Lesen schwer. Alle Figuren waren gut gezeichnet, aber es waren zu viele. In einigen Abschnitten verlor ich die Lust zu überlegen, von wem jetzt gerade die Rede ist. So eine Vorgehensweise wäre für die Vorzeigefamilie Oberholzer, die jedes Problem aus dem Weg räumt, wohl undenkbar. Das Setting ist stimmungsvoll; eindrücklich wird beschrieben, wie die Idylle des Neubrunnertals gestört wird und der „einfache“ Polizist leicht überfordert ist.

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