Rezension
»Cottens Sprache verzaubert durch Entgrenzung. Jede Impression wird mit einem poetischen Schleier überzogen. Der Leser wird einer 'intimen Wörterwelt' gewahr, die nichts an ihrem Platz, sondern alles durch Metaphern, Sprachspielereien und Assoziationen entgleiten lässt.« ("Der Tagesspiegel")
»So könnte die Revolution aussehen: Nach dem Ordentlich-Schreiben des literarischen Realismus kehrt mit Ann Cotten die wilde, hermetische Provokation in die deutsche Literatur zurück.« ("DIE ZEIT")
»Hier wird mit Witz und Wissen, Intuition und hintersinnigem Denken an etwas gearbeitet, das das Feld der Literatur umpflügt, damit Neues und anderes und – warum nicht? – auch Schöneres darauf wachse.« ("DIE ZEIT")
»Ann Cotten ist die avancierteste junge deutschsprachige Lyrikerin unserer Zeit.« ("DER SPIEGEL")
»Ann Cottens Erzählungen gehören zu den kostbaren Stücken Literatur, mit denen man reicher wird, umso öfter man sie liest.« ("Bayerisches Fernsehen")
»Ann Cottons neuer Erzählband Der schaudernde Fächer ist enormer literarischer Kraftakt und Mutprobe in einem.
»… denn genau darum geht’s: dass Denken Zärtlichkeit ist.« ("The Gap")