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Die Gerbung mit Pflanzengerbstoffen Gerbmittel und Gerbverfahren

Aus der Reihe Das Leder

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1931

Abbildungen

XI, mit 201 Abbildungen

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,2 cm

Gewicht

1052 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1931

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-5982-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1931

Abbildungen

XI, mit 201 Abbildungen

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,2 cm

Gewicht

1052 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1931

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-5982-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erstes Kapitel. Die Gerbmittel.- A. Allgemeine Beschreibung der pflanzlichen Gerbmittel.- Gruppe I. Die Gerbmittel mit hydrolysierbaren Gerbstoffen.- 1. Gerbmittel und Gerbstoffe der Tanninklasse.- a) Die Tannine und die Gallen.- b) Der Sumach.- c) Die Knoppern.- 2. Gerbmittel der Ellagsäureklasse.- a) Valonea und Trillo.- b) Myrobalanen.- c) Dividivi, Teri.- d) Algarobilla.- e) Die Edelkastanie.- f) Eichenrinde und Eichenholz.- 3. Weniger bekannte Gerbmittel, die vermutlich hydrolysierbare Gerbstoffe enthalten.- Karabin — Mangueblätter — Guara — Pangin.- Gruppe II. Die Gerbmittel mit kondensierten Gerbstoffen.- 1. Catechu und Gambir.- 2. Quebracho.- 3. Urunday.- 4. Fichtenrinde.- 5 Mangroverinden.- 6. Mimosarinde.- 7. Malettrinde.- 8. Die Rinden der Hemlocktanne, Weißtanne, Lärche und Douglasie.- 9. Weidenrinde.- 10. Birkenrinde.- 11. Canaigre.- 12. Badan, Taran, Kermek.- 13. Tizera.- 14. Erlenrinde.- 15. Persearinde.- 16. Gérbstoffpflanzen von geringer technischer Bedeutung mit vermutlich kondensierten Gerbstoffen.- Algaroba — Cuerorinde — Barbatimaoschoten und -rinden — Pappelrinde — Ulmenrinde — Snow Bush, Caenothus Velutinus — Pistacia Lentiscus.- Gruppe III. Ausländische Gerbmittel und Gerbstoffpflanzen mit örtlicher Bedeutung.- 1. Der Wurzelbaum.- 2. Palmetto.- 3. Gonakieschoten.- 4. Badamierrinde.- 5. Kamatchilrinde.- 6. Kajottarinde.- 7. Osage-Orange-Auszug.- 8. Yayamadourinde.- 9. Elephantenwurzel und Ganibwurzel.- 10. Kinogerbstoff.- 11. Bablah.- 12. Quillayarinde.- 13. Brasilianische Gerbmittel.- 14. Argentinische Gerbhölzer und -rinden.- 15. Gerbmittel aus Kuba.- 16. Gerbhölzer und -rinden aus Nikaragua.- 17. Gerbstoffhölzer und -rinden aus Paraguay.- 18. Indische Gerbmittel.- 19. Gerbmittel und Gerbstoffpflanzen aus Madagaskar.- 20. Japanische Gerbmittel.- 21. Gerbstoffpflanzen Australiens.- 22. Verschiedene weniger bekannte Gerbstoffpflanzen.- Literaturübersicht.- B. Chemie der Gerbmittel.- I. Allgemeine Eigenschaften und Einteilung der Gerbstoffe.- 1. Gemeinsame Eigenschaften aller Gerbstoffe.- Leimfällung — Die Alkaloidfällung — Metallsalzfällungen — Farbreaktionen mit Eisensalzen — Farbreaktionen mit sonstigen Metallsalzen — Allgemeine Eigenschaften — Adstringenz.- 2. Verhalten der Gerbstoffe in Lösung.- 3. Die chemische Einteilung der Gerbstoffe.- II. Spezielle Chemie der pflanzlichen Gerbstoffe.- 1. Die hydrolysierbaren Gerbstoffe.- A. Die Depside, Digallussäure.- B. Die Tannine.- a) Das chinesische Tannin.- b) Das türkische Tannin.- c) Das Hamamelitannin.- d) Das Tannin aus Acer ginuala.- e) Die Chebulinsäure.- f) Sonstige Gerbstoffe der Tanninklasse.- C. Die Ellagsäuregerbstoffe.- a) Gerbstoffe der Caesalpinia- und Terminalia-Arten.- b) Der Gerbstoff der Edelkastanie.- c) Der Gerbstoff der Eichen.- d) Sonstige Ellagengerbstoffe.- 2. Die kondensierten Gerbstoffe.- A. Die Catechine.- B. Chemische Untersuchungen über kondensierte Gerbstoffe (sog. Pyrocatechingerbstoffe).- a) Catechu und Gambir.- b) Quebrachogerbstoff.- c) Der Gerbstoff der Fichte.- d) Mangrovegerbstoff.- e) Malettrindengerbstoff.- f) Mimosarindengerbstoff.- g) Weidenrindengerbstoff.- h) Birkenrindengerbstoff.- i) Canaigregerbstoff.- k) Gerbstoffe ohne technische Bedeutung.- l) Filixgerbstoff.- m) Gerbstoff von Pistacia Lentiscus.- n) Gerbstoff der Chinarinde.- III. Die Veränderungen der Gerbstoffe.- a) Veränderung durch Erhitzen.- b) Die Veränderung durch Alkalien (Alkalischmelze).- c) Veränderungen durch Einfluß des Wassers und verdünnter Säuren.- d) Veränderungen durch Einwirkungevon Sulfiten.- e) Veränderungen durch Einwirkung von Fermenten.- IV. Die Reindarstellung der Gerbstoffe.- V. Derivate der Gerbstoffe.- a) Methylderivate.- b) Acetylderivate.- c) Benzoylderivate.- d) Carbomethoxyderivate.- VI. Elektrochemie der Gerbstoffe.- Literaturübersicht.- C. Die Untersuchung der pflanzlichen Gerbmittel.- I. Die quantitative Untersuchung der Gerbmittel.- 1. Die Bestimmung der Gerbstoffe.- a) Geschichtliche Entwicklung der Gerbstoffanalyse.- b) Die Probenahme für die Untersuchung.- c) Vorbereitung der Muster für die Analyse.- d) Die Wasserbestimmung in Gerbmitteln.- e) Die Bereitung des Gerbmittelauszuges für die Analyse.- f) Die Arbeitsvorschriften für die verschiedenen Methoden der Gerbstoffbestimmung.- 1. Internationale Hautpulvermethode (alte Filtermethode) nach den Beschlüssen der Hauptversammlung des I.V.L.I.C. in London 1897 (S. 171); 2. Vorschrift der (zweiten) internationalen Hautpulvermethode aus dem Jahre 1908 (Schüttelmethode) (S. 173); 3. Amerikanische Hautpulvermethode von 1902 (S. 176); 4. Vorschriften der provisorischen (dritten) internationalen offiziellen Methode der quantitativen Gerbstoffanalyse (1928), S. 178); 5. Nichtgerbstoffbestimmung nach der Filtermethode (seither übliches Verfahren) (S. 185); 6. Die Methode von Wilson und Kern zur Bestimmung des unauswaschbar gebundenen Gerbstoffes (S. 187); 7. Der Darmstädter Apparat zur Gerbstoffbestimmung nach dem Schüttelverfahren (S. 188); 8. Apparat von Keigueloukis zur Bestimmung der Nichtgerbstoffe (S. 190); 9. Vorschläge für ein neues Filterverfahren (Stather, Freiberg 1930) (S. 192); 10. Die Löwenthalsche Methode der Gerbstoffbestimmung (S. 196).- 2. Über die Bestimmung des Unlöslichen.- 3. Die Bestimmung des Zuckergehalts von Gerbmitteln.- II. Die qualitative Untersuchung der Gerbmittel.- 1. Unterscheidungsreaktionen.- A. Proben zur Unterscheidung der Pyrogallol- und der Pyrocatechin-Gerbstoffe.- a) Die Formaldehyd-Salzsäure-Probe.- b) Die Bleiacetatprobe in essigsaurer Lösung.- c) Die Bromwasserprobe.- d) Ausfärbung auf Garancinestreifen.- e) Nitrosomethylurethanprobe.- B. Reaktionen zur Unterscheidung einzelner Gerbstoffgruppen.- a) Die Schwefelammoniumprobe.- b) Zinnehlorür und Salzsäure.- c) Kalkwasser.- d) Konzentrierte Schwefelsäure.- e) Die Fichtenspanprobe auf Phloroglucin.- f) Die Alkutinprobe.- g) Probe mit salpetriger Säure.- h) Brechweinsteinprobe.- i) Ammoniumacetatprobe.- k) Natriumsulfitprobe.- l) Eiweiß-Metallsalzprobe von Grasser.- m) Farbreaktionen mit Antipyrin-Salzsäure nach Appelius und Keigueloukis.- n) Nachweis von Quebracho nach Jablonski.- o) Nachweis von Gambir.- p) Nachweis von Hemlock.- C. Kennzahlen der Gerbstoffe.- a) Alkoholzahl.- b) Athylacetatzahl.- c) Molybdänzahl.- d) Jodzahl.- e) Furfurolfällungszahl.- f) Formaldehydfällungszahl.- D. Reaktionen zum Nachweis von Sulfitcellulose.- a) Anilinprobe von Procter und Hirst.- b) Cinchoninprobe.- c) Vanillinprobe nach Grasser.- d) Elektroosmotischer Nachweis von Sulfitcellulose.- 2. Die Fluoreszenzprobe.- A. Die Flüssigkeitsfluoreszenz der Lösungen künstlicher Gerbstoffe und der Sulfitcelluloseablaugen in Gemischen mit natürlichen Gerbextrakten.- B. Flüssigkeitsfluoreszenz natürlicher Gerbmittel.- a) In wässeriger Lösung.- b) In organischen Lösungsmitteln.- C. Adsorptive Faserfluoreszenz natürlicher Gerbmittelausziige.- a) Die gelbe Faserfluoreszenz von Quebracho-, Tizera- und Mimosaextrakten.- b) Die blauviolette Fluoreszenz von Fichte-, Maletto- und Lärtherüindenextrakten.- 3. Die mikroskopische Untersuchung der pflanzlichen Gerbmittel.- III. Spezielle Untersuchung von Gerbextrakten und Gerbbrühen.- 1. Gerbextrakte.- a) Die Bestimmung der gerbenden Stoffe, Nichtgerbstoffe, des Unlöslichen, der Zuckerstoffe, der Nachweis von synthetischen Gerbstoffen und Sulfitcellulose.- b) Dichte von flüssigen Extrakten.- c) Aschegehalt.- d) Prüfung der Sulfitierung.- e) Prüfung auf Anilinfarbstoffe.- 2. Gerbbrühen.- a) Über die Bestimmung der gerbenden Stoffe, Nichtgerbstoffe, des Unlöslichen und der Zuckerstoffe.- b) Dichte.- c) Bestimmung der Farbe.- d) Bestimmung der Säuren.- e) Bestimmung der Wasserstoffionenkonzentration (pH-Wert).- f) Bestimmung des Quellwertes.- g) Bestimmung des Entkälkungsvermögens.- h) Bestimmung der Eiweißstoffe.- i) Aussalzen von Gerbstofflösungen.- Literaturübersicht.- D. Die Gewinnung der pflanzlichen Gerbmittel.- I. Allgemeines über die Gerbmittelgewinnung.- II. Die spezielle Gewinnung der einzelnen Gerbmittel.- 1. Gerbrinden.- Die Eichenrinde.- Die Fichtenrinde.- Die Weidenrinde.- Die Birkenrinde.- Die Hemlockrinde.- Die Mimosenrinde.- Die Mangrovenrinde.- Die Malettrinde.- 2. Gerbhölzer.- Das Eichenholz.- Das Kastanienholz.- Das Quebrachoholz.- Das Urundayholz.- Das Tizrahholz.- 3. Gerbblätter.- Der Sumach.- Der Gambir.- Die Mangueblätter.- 4. Gerbfrüchte.- Valonea und Trillo.- Myrobalanen.- Dividivi.- Algarobilla.- 5. Krankhafte Auswüchse, Gallen.- Knoppern.- Sonstige Gallen.- 6. Gerbknollen und Gerbwurzeln.- Canaigre.- Badan.- E. Die Verarbeitung der pflanzlichen Gerbmittel auf Extrakte.- I. Allgemeines.- II. Die Apparate und die allgemeine Arbeitsweise zur Herstellung von Gerbextrakten.- 1. Die Zerkleinerung und Transport des Rohmaterials.- Zerkleinerung der Rinden.- Zerkleinerung der Holzgerbmittel.- Die Zerkleinerung von Früchte-, Wurzel- und Blättergerbmitteln.- Der Transport des Rohmaterials.- 2. Die Extraktion des zerkleinerten Materiales.- Das Prinzip und die Bedingungen einer zweckmäßigen Extraktion.- Die Extraktionsgefäße und Extraktionsbatterien.- Die Arbeitsweise der Extraktionsbatterien.- Wärmewirtschaftliches.- Die ausgelaugte Lohe.- 3. Das Eindampfen der Brühen.- 4. Das Reinigen der Extrakte.- 5. Die Anlage einer Extraktfabrik.- III. Die Zusammensetzung der wichtigsten Gerbextrakte und ihre spezielle Herstellungsweise.- 1. Eichenrindenextrakt.- 2. Fichtenrindenextrakt.- 3. Hemlockextrakt.- 4. Mimosenrindenextrakt.- 5 Mangrovenrindenextrakt.- 6. Malettorindenextrakt.- 7. Ulmoextrakt.- 8. Angicoextrakt.- 9. Eichenholzextrakt.- 10. Kastanienholzextrakt.- 11. Quebrachoextrakt.- 12. Unrundayextrakt.- 13. Tizrahextrakt.- 14. Fichtenholzextrakt.- 15. Sumachextrakt.- 16. Gambir und Catechu.- 17 Mangueextrakt.- 18. Valoneaextrakt.- 19. Myrobalanenextrakt.- 20. Dividivi, Algarobilla und Knoppern.- 21. Galläpfel.- 22. Canaigreextrakt.- 23. Badanextrakt.- IV. Lagerung, Transport und Auflösen der Extrakte.- F. Der Gerbstoffhandel.- 1. Die Entwicklung des Gerbstoffhandels.- 2. Die Organisation des Gerbstoffhandels.- 3. Die Preisgestaltung un Gerbstoffhandel.- I. Der Handel mit den wichtigsten Gerbmitteln und ihren Extrakten.- 1. Allgemeine Bemerkungen.- 2. Die Eichenrinde.- 3. Die Fichtenrinde.- 4. Die Weidenrinde.- 5. Die Hemlockrinde.- 6. Die Mimosenrinde.- 7. Die Mangrovenrinde.- 8. Die Malettorinde.- 9. Das Eichenholz.- 10. Das Kastanienholz.- 11. Der Quebracho.- 12. Das Urundayholz.- 13. Das Tizrahholz.- 14. Der Sumach.- 15. Der Gambir.- 16. Der Catechu (Cutch).- 17. Valonea und Trillo.- 18. Die Myrobalanen.- 19. Dividivi.- 20. Algarobilla.- 21. Die Knoppern.- 22. Die Gallen.- 23. Canaigre und Badan.- II. Die Weltproduktion und der Gerbstoffhandel der pflanzlichen Gerbmaterialien.- III. Die Zukunft der Gerbstoffproduktion.- Literaturübersicht.- Verzeichnis der Abkürzungen für Zeitschriften — Allgemeines über Gerbmittel und Gerbextrakte — Eichenrinde — Fichtenrinde — Weidenrinde — Birkenrinde — Lärchenrinde — Hemlockrinde — Mimosenrinde — Mangrove — Malettrinde — Eichenholz und Eichenholzextrakt — Kastanienholz — Quebracho — Urundayholz — Tizrahholz — Sumach — Gambir — Catechu — Valonea und Trillo —Myrobalanen — Dividivi — Algarobilla — Knoppern — Gallen — Canaigre — Badan.- Zweites Kapitel. Das Gerbverfahren mit pflanzlichen Gerbmitteln.- A. Allgemeine Chemie.- I. Der Gerbprozeß.- II. Kolloidchemische Betrachtung der pflanzlichen Gerbbrühen.- III. Diffusionsvermögen, Gerbgeschwindigkeit, Gerbvermögen.- a) Membrandiffusion der Gerbstoffe.- b) Diffusionsgeschwindigkeit von Gerbstofflösungen in Gelatinegallerte.- c) Diffusionsvermögen pflanzlicher Gerbstoffe gegenüber der tierischen Haut — Gerbvermögen. — Gerbungsgrad.- d) Einfluß der Konzentration auf die Gerbgeschwindigkeit.- e) Einfluß der Temperatur auf die Gerbgeschwindigkeit.- f) Einfluß von Neutralsalzen auf die Gerbgeschwindigkeit.- IV. Der Einfluß der Wasserstoffionenkonzentration (pH-Wert) auf die Gerbung.- V Einfluß synthetischer Gerbstoffe auf die Gerbung mit pflanzlichen Gerbbrühen.- VI. Die Nichtgerbstoffe und ihr Einfluß auf die Gerbung.- VII Einfluß von Ölen (Gerbölen) auf die Gerbung.- VIII. Über die Gärung von Gerbbrühen.- Die alkoholische Gärung.- Die Essigsäuregärung.- Die Milchsäuregärung.- Kohlensäure-, Propionsäure- und Buttersäuregärung.- Verhinderung der Gärung.- Literaturangaben.- B. Die Praxis des Gerbverfahrens mit pflanzlichen Gerbmitteln.- I. Die praktische Bewertung der pflanzlichen Gerbmittel.- II. Die verschiedenen Gerbmethoden.- a) Die Grubengerbung.- b) Die Faßgerbung.- c) Die Schnellgerbung.- Auszug aus der Patentliteratur über Gerbmitteluntersuchung.- Auszug aus der Patentliteratur über pflanzliche Gerbmittel.- Auszug aus der Patentliteratur über allgemeine Gerbverfahren.- Namenverzeichnis.