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Band 5

Leinenweberei Leichtes Leinengewebe und Gebildweberei / Die Taschen-Tuchweberei / Schwerweberei

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1933

Abbildungen

VII, mit 344 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

R. O. Herzog

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

474 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1933

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98758-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1933

Abbildungen

VII, mit 344 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

R. O. Herzog

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

474 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1933

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98758-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • I. Leichteres Leinengewebe und Gebildweberei.- A. Das Vorwerk.- 1. Die Scheibenspulerei oder Treiberei.- Literatur.- 2. Die Schußspulerei.- a) Die Arbeitsleistung.- b) Anzahl der Schußspulköpfe, die im optimalen Falle von einer Spulerin bedient werden können.- c) Das Garnmangeln.- Literatur.- 3. Die Schärerei.- Literatur.- 4. Die Schliehterei.- a) Zweck der Schlichterei.- b) Das Schlichten des Handwebers.- c) Das Schlichten der Bündelgarne.- d) Das Schlichten der Ketten.- e) Die Lufttrockenschlichtmaschine.- f) Die Schlichtmittel.- g) Schlichtrezepte.- h) Der Arbeitsgang.- i) Arbeitsleistung.- Zusammenfassung.- Literatur.- B. Die Weberei.- 1. Die Vorbereitungsarbeiten am Webstuhl.- 2. Der Webstuhl.- a) Das Gestell.- b) Wellen und Lager.- c) Der Antrieb.- d) Ausrückung und Bremsung.- e) Die Lade.- f) Der Schützenschlag.- g) Mechanismus zur Erhaltung der Spannung und zur Längsbewegung der Kette.- h) Sicherheitsvorrichtungen.- i) Besondere Einrichtungen und Werkzeuge.- Literatur.- 3. Die Fachbildung.- a) Innentritt für Leinwandbindung und erweiterte Bindungen.- b) Trommeltrittvorrichtung.- c) Die Schaft- oder Trittmaschinen.- d) Die Jacquardmaschinen.- e) Kombinierte Schaft- und Jacquardmaschinen.- f) Verdol-Jacquardmaschinen.- g) Abpaßmaschinen.- h) Die Damastmaschinen.- i) Frottier-Jacquardmaschinen.- 4. Die Stuhlvorrichtungen.- a) Die Schaftvorrichtungen.- b) Der Harnisch.- 5. Die Anfertigung der Musterkarten.- a) Das Musterzeichnen.- b) Die Musterspiele für Schaftmaschinen.- c) Herstellung der Kartenspiele für Jacquardmaschinen.- d) Die Herstellung der Verdolkarten.- e) Aufbewahrung der Kartenspiele.- 6. Die Warenschau, Nachseherei, Nopperei.- Literatur.- 7. Die Betriebsführung der Weberei.- a) Der Platz- und Kraftbedarf und die Tourenzahlen der Webstühle.- b) Das Ausgebringe der Webstühle.- c) Das Mehrstuhlsystem.- d) Die Entlohnung.- e) Die Abfälle.- f) Veränderung der Ware beim Verweben.- g) Die Kanten.- h) Die Kalkulation.- i) Die Normenblätter.- Literatur.- C. Ausrüstung, Appretur.- 1. Zweck und Einteilung der Ausrüstung.- 2. Die in der Ausrüstung zur Verwendung kommenden Maschinen.- a) Die Einsprengmaschinen.- b) Die Gewebebreitspanner (Egalisiermaschinen).- c) Die Kastenmangel.- d) Die hydrauliche Mangel.- e) Der Stoß- oder Stampfkalander, die Reihenstampfe oder Beetlemaschine.- f) Der Kalander.- g) Die Meß-, Dublier- und Schaumaschinen.- h) Die selbsttätigen Gewebebahn- und Kantenführer.- 3. Die Behandlungsarten.- Literatur.- II. Die Taschentuchweberei.- A. Baumwolltaschentücher.- a) Kettengarnaufbereitung.- b) Kettenschären.- c) Schlichten.- d) Trocknen.- e) Aufbäumen.- f) Geschirr und Blatteinzug.- g) Schußmaterial-Vorbereitung.- h) Das Weben.- i) Schuß-Regulierung.- k) Breithalter.- 1) Schützen- und Revolverkasten.- m) Schußfadenwächter.- n) Losblattstühle.- o) Festblattstühle.- p) Webtechnik für Taschentücher.- B. Leinentaschentücher.- a) Kettenvorbereitung.- b) Schußmaterial und Vorbereitung.- c) Webtechnik für Leinentaschentücher.- III. Schwerweberei.- A. Kettenherstellung.- Die Vorbereitung.- B. Die Kettenschärerei.- C. Die Schuß-Vorbereitung.- D. Die Webstühle der Schwerweberei.- E. Technik der Schwerweberei.- 1. Die Ketten- und Schuß-Einarbeitung.- 2. Die Weiterverarbeitung der Schwergewebe.- F. Die Imprägnierung der Schwergewebe.- 1. Wasserdichtheit.- 2. Imprägnier-Verfahren.- a) Wasserabstoßende Imprägnierung.- b) Wasserabstoßende und luftdurchlässige Imprägnierung.- c) Wasser- und luftundurchlässige Imprägnierung.- d) Moder-echt imprägnierte Stoffe.- e) Eisenbahndecken-Imprägnierungen.- f) Kautschukierte Gewebe.- g) Heiß- und Kaltvulkanisierung.- h) Französische Vulkanisierung.- i) Elektroplattierung mit Kautschuk.- k) Wirkung der Imprägnierung auf Gewebe.- 1) Flammensichere Imprägnierungen.- G. Das Färben.- H. Nachbehandlung der Schwergewebe.- 1. Das Fertigmachen der Gewebe der Schwerweberei.- a) Das Mangeln.- b) Das Kalandern.- 2. Das Einlaufen bzw. Zusammenschrumpfen von Geweben.