Produktbild: Interkulturelle Erziehung und Bildung
Band 4

Interkulturelle Erziehung und Bildung Wertorientierungen im Alltag

Aus der Reihe Schule und Gesellschaft

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2012

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-95998-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2012

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1995

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-95998-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Interkulturelle Erziehung und Bildung
  • 1. Einleitung.- 1.1 Sieben Ansprüche.- 1.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung als Vorbereitung auf ein vernünftiges Zusammenleben in dauerhaft multikulturellen Gesellschaften.- 2. Konzepte Interkultureller Erziehung und Bildung.- 2.1 Was meint die Rede von „Interkultureller Erziehung“? — Gegen was grenzt sie ab, was will sie neu akzentuieren?.- 2.1.1 Drei Phasen der Entwicklung in der Konzeptualisierung von „Ausländerpädagogik“ und „Interkultureller Erziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland.- 2.1.2 Akzentuierungen im Bedeutungsfeld.- 2.1.2.1 Auftauchen des Begriffs, Übernahme aus der internationalen Diskussion.- 2.1.2.2 Interkulturelle Erziehung und Förderung von Zweisprachigkeit.- 2.1.2.3 Interkulturelle Erziehung als community education.- 2.1.2.4 Interkulturelle Erziehung in Abgrenzung zu multikultureller Erziehung, antirassistischer Erziehung, interkultureller Kommunikation.- 2.2 Interkulturelle Erziehung als Antwort auf die als dauerhaft zu akzeptierende multikulturelle Gesellschaft: Begegnung und Konflikt.- 2.3 Kritik an der Interkulturellen Erziehung: Kulturalismus versus sozio-ökonomischer Reduktionismus.- 2.4 Interkulturelle Bildung.- 3. Zum Kulturbegriff im Kontext Interkultureller Erziehung.- 3.1 Kultur oder Ethnie.- 3.2 Sechs Bedeutungsfelder des Kulturbegriffs.- 3.3 Versuch einer heuristischen Definition.- 3.4 Konflikt und Konkurrenz der Kulturen.- 4. „Alle Kulturen sind gleich wertig“ - das Problem des Wertrelativismus.- 4.1 Wie kann Interkulturelle Erziehung mit dem Kultur- und Wertrelativismus umgehen?.- 4.2 Die beiden zentralen Aufgaben Interkultureller Erziehung: Umgang mit Befremdung und Konkurrenz.- 4.2.1 Feindbilder.- 4.2.2 Zum Deutungsmuster des Ausländers als Zuwanderer.- 4.2.3 Der Zuwanderer als Fremder und als Konkurrent.- 4.2.4. Vier Formen des Umgangs mit Zuwanderern.- 4.2.5 Multikulturelle Gesellschaft als Kampfbegriff.- 4.2.6 Trotzdem multikulturelle Gesellschaft als Zielvorstellung?.- 4.2.6.1 Zwei Stufen des Zielkonzepts multikultureller Gesellschaften.- 4.2.6.2 Unvermeidlichkeit der Entwicklung.- 5. Überwindung von Ethnozentrismus und Eurozentrismus.- 5.1 Agnostistischer Kulturrelativismus — aufgeklärter Eurozentrismus.- 5.2 Multiversum der Kulturen.- 5.3 Vorbereitung von Majorität und Minoritäten auf ein vernünftiges Zusammenleben in der dauerhaft multikulturellen Gesellschaft als politische und pädagogische Aufgabe.- 5.4 „Alle Kulturen sind gleichwertig“ — das Problem des Wertrelativismus.- 6. Wege aus dem agnostizistischen Kulturrelativismus.- 6.1 Konventionalismus: Rückzug auf die Menschenrechte.- 6.2 Anthropologischer Universalismus: transkulturelle Invarianzen.- 6.3 Materialer Evolutionismus: Fortschritt.- 6.4 Ethischer Evolutionismus: Fortschritt der Menschlichkeit.- 6.5 Funktionalismus.- 6.6 Ethischer Universalismus.- 6.6.1 Evolutionärer Universalismus.- 6.6.2 Ethik der planetaren und gattungsgeschichtlichen Verantwortung.- 6.6.3 Diskursethik.- 7. Versuch einer Weiterführung auf der Grundlage einer Ethik der Kommunikation.- 7.1 Diskurse im Alltag und ihre impliziten Voraussetzungen.- 7.2 Die Ethik des Diskurses von Karl-Otto Apel.- 7.3 Hinweise zur praktischen Realisierung von Diskursen.- 7.4 Inhaltliche Grundannahmen als Voraussetzungen einer Ethik des Diskurses und der Verdacht, sie könnten eurozentrisch sein.- 7.5 Erweiterung der Diskursethik zur Ermöglichung interkultureller Diskurse.- 7.6 Notwendigkeit und Möglichkeit virtueller Diskurse.- 7.7 Perspektive: aufgeklärter Eurozentrismus.- 7.8 Vernünftiger Umgang mit Konflikten: situative Begrenzung von Geltungen.- 8. Reformulierung der Zielsetzungen für Interkulturelle Erziehung und Bildung.- 8.1 Der Status von Interkultureller Erziehung und Bildung in pädagogischer Praxis und Theorie.- 8.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung als Aufbau interkultureller Handlungskompetenz.- 8.3 Interkulturelle Erziehung aus der Perspektive der Betroffenen.- 8.4 Zehn Ziele Interkultureller Erziehung und Bildung.- 8.5 Akzentuierungen und Abgrenzungen.- 8.5.1 Interkulturelle Erziehung als Erziehung zu Toleranz und als Friedenserziehung.- 8.5.2 Interkulturelle Erziehung und Europa-Erziehung für grenzüberschreitende Mobilität.- 8.5.3 Interkulturelle Erziehung im Fremdsprachenunterricht: Aufbau von interkultureller Kompetenz.- 9. Interkulturelle Erziehung und Bildung in der Schule.- 9.1 Möglichkeiten der Institutionalisierung.- 9.2 Realisierungsmöglichkeiten im Unterricht.- 9.3 Interkulturelle Erziehung als spezifische Förderung der Minoritäten.- 10. Virtuelle interkulturelle Diskurse zur Klärung von kulturbedingten Konflikten im pädagogischen Alltag.- 10.1 Analyse und Aufklärung von Konflikten.- 10.2 Diskurse zum vernünftigen Umgang mit kulturbedingten Konflikten.- 10.3 Schritte auf dem Weg zum vernünftigen Umgang mit kulturbedingten Konflikten.