• Produktbild: Betriebslehre und Schriftverkehr der Drogerie
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Betriebslehre und Schriftverkehr der Drogerie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1959

Abbildungen

VIII, mit 10 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21/14,8/1 cm

Gewicht

221 g

Auflage

3. Auflage 1959

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97902-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1959

Abbildungen

VIII, mit 10 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21/14,8/1 cm

Gewicht

221 g

Auflage

3. Auflage 1959

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97902-5

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Betriebslehre der Drogerie.- Drogist und Drogerie.- Der Lehrvertrag.- Die Lehrzeit.- Die Pflichten des Lehrlings.- Die Pflichten des Lehrherrn.- Auflösung des Vertrages.- Das Lagern der Waren.- A. Die Bedeutung der Lagerhaltung.- B. Die Lagerräume des Drogisten.- C. Die Warenpflege während der Lagerung.- D. Der Lagerbestand.- E. Die Lagerkontrolle.- F. Die Lagerkosten.- G. Das Genossenschaftslager.- Der Verkauf der Waren.- Der Laden als Verkaufsraum.- A. Der Standort.- B. Die Einrichtung des Ladens.- C. Der Laden als Raum.- D. Anordnung der Ladeneinrichtung im Raum.- E. Die Unterbringung der Waren im Ladenraum.- F. Die Kasse.- Die Ware.- A. Die Zurichtung hinsichtlich der Menge.- B. Die Zurichtung hinsichtlich der Qualität.- Der Preis.- Der Käufer.- A. Nach Geschlecht.- B. Nach Alter.- C. Nach der Häufigkeit des Besuches.- D. Nach Einkommen und Kaufkraft.- E. Nach dem Bedarf.- Der Verkäufer.- A. Die körperliche Leistungsfähigkeit.- B. Das Äußere des Verkäufers.- C. Der Charakter des Verkäufers.- D. Die geistigen Anforderungen.- Der Vorgang des Verkaufs.- A. Die Begrüßung des Kunden.- B. Das Erforschen der Kundenwünsche.- C. Das Vorzeigen der Waren.- D. Die Kundenberatung.- E. Der Abschluß des Kaufvertrages.- F. Die Erfüllung des Kaufvertrages.- G. Das Kassieren des Geldes.- H. Sonderfälle beim Verkauf.- I. Das Gewähren von Kredit und die Konsumfinanzierung.- Die Werbung.- Der Werbeeinsatz.- A. Die Möglichkeiten der Werbung.- B. Das Werbeziel.- C. Das Werbefeld.- D. Die Werbedringlichkeit der Ware.- E. Die Anschrift des Kunden.- F. Der Zeitpunkt des Werbeeinsatzes.- G. Die Werbemaßnahmen der Konkurrenz.- H. Der Werbeplan.- I. Die Werbehelfer.- K. Die Werbemittel.- L. Die Verbandswerbung der Drogisten.- Gesetzliche Vorschriften über die Werbung.- A. Gesetz über den unlauteren Wettbewerb (UWG).- B. Die Heilmittelverordnung.- C. Das Zugabegesetz.- D. Das Rabattgesetz.- E. Der Warenzeichenschutz (Markenartikel).- F. Der Musterschutz.- Der Nadhriditenverkehr.- Einzelsendungen.- Besondere Behandlung und Zustellung.- Massenmitteilungen.- Telegramme.- Ferngespräche.- Der Einkauf der Waren.- Die Anfrage.- Das Angebot.- A. Die Beschaffenheit der Ware.- B. Die Menge der Ware.- C. Der Preis der Ware.- D. Die Lieferungsbedingungen.- E. Die Zahlungsbedingungen.- F. Erfüllungsort und Gerichtsstand — Erlöschen der Verbindlichkeit eines Angebots.- Die Bestellung.- Die Auftragsbestätigung.- Die Lieferung.- A. Die Lieferung durch Boten oder Lieferwagen.- B. Die Lieferung durch die Post (Beschleunigte Zustellung der Paketsendungen — Gesicherte Zustellung der Paketsendungen — Ausschluß von der Lieferung).- C. Die Lieferung durch die Eisenbahn.- D. Die Lieferung durch Lastkraftwagen.- E. Die Lieferung durch den Spediteur.- Prüfung und Abnahme der Ware.- Verzögerungen bei der Vertragserfüllung.- A. Der Lieferungsverzug.- B. Der Annahmeverzug.- C. Der Zahlungsverzug.- D. Verzug der Zahlungsannahme.- Das Bezahlen der Waren.- Das Geld.- Das Geld in Wirtschaft und Staat.- Die Annahme von Münzen und Banknoten.- Der Zahlungsverkehr.- A. Die Bargeldzahlung im Ortsverkehr.- B. Die Bargeldzahlung im Fernverkehr.- C. Der bargeldlose Zahlungsverkehr.- Die Zahlungsvermittlung der Banken und Sparkassen.- Die Zahlungsvermittlung der Postscheckämter.- Der Wechsel und die Wechselzahlung.- Die Arbeitskräfte in der Drogerie.- Die unselbständigen Arbeitskräfte.- 1. Der Handlungsgehilfe.- 2. Der Handlungsbevollmächtigte.- Die private und staatliche Regelung der Reditsbeziehungen zwischen selbständigen und unselbständigen Drogisten.- Die Sozialversicherung.- 1. Die Krankenversicherung.- 2. Unfallversicherung.- 3. Arbeitslosenversicherung.- 4. Angestelltenversicherung.- Die selbständigen Arbeitskräfte.- Handelsregister.- Minderkaufmann.- Vollkaufmann.- Der Teilhaber (OHG).- Kommanditgesellschaft—Gesellschaft mit beschränkter Haf tung.- Aktien-Gesellschaft.- Genossenschaft.- Hilfspersonen im Dienste des Drogisten.- 1. Handelsvertreter.- 2. Makler.- 3. Kommissionär.- Der Lebenslauf einer Drogerie.- Die Gründung.- A. Persönliche Voraussetzungen.- B. Sachliche Voraussetzungen.- C. Be, hördliche Anmeldung.- D. Die Firma.- Die täglichen Arbeiten in einer Drogerie.- A. Die nach außen hin sichtbaren Arbeiten.- B. Die innerbetrieblichen Arbeiten.- 1. Das Finanzieren.- Finanzierungsgrundsätze.- Das Finanzierungskapital.- Kreditarten.- 2. Das Führen von Geschäftsbüchern.- 3. Kostenkontrolle.- 4. Statistik.- 5. Kalkulation.- 6. Sicherung gegen betriebsbedrohende Gefahren.- 7. Die Besteuerung der Drogerie.- Der Übergang der Drogerie auf einen Nachfolger.- A. Durch Verkauf.- B. Durch Erbschaft.- C. Durch Verpachtung.- Die Auflösung einer Drogerie.- A. Die freiwillige Auflösung (Liquidation).- B. Die zwangsweise Auflösung.- II. Kaufmännischer Schriftverkehr.- Der Schriftverkehr einer Drogerie.- Bedeutung und Aufgabe des Schriftverkehrs.- Die Arten der Mitteilungen.- Die Formen der Mitteilungen.- Die Ausstattung der geschäftlichen Mitteilungen.- Das Aufbewahren der Schriftstücke.- Das Aussehen des Briefbogens.- Das Niederschreiben des Briefes.- Briefumschläge und Anschriften.- Der Schriftverkehr mit Lieferfirmen.- Die Anfrage.- Das Angebot.- Die Bestellung.- Die Auftragsbestätigung.- Die Rechnungen.- Die Versandpapiere.- Die Zahlung.- Der Lieferungsverzug.- Die Mängelrüge.- Der Schriftverkehr mit dem Kunden.- Das Werbeschreiben.- Das Mahnschreiben.- Sachwortverzeichnis.