Produktbild: Krise als Chance

Krise als Chance Wohin Steuert die Deutsche Automobilwirtschaft?

Aus der Reihe FAZ - Gabler Edition

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2012

Abbildungen

mit 21 Abbildungen

Herausgeber

Franz W. Peren

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,6/14/2 cm

Gewicht

453 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-89994-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2012

Abbildungen

mit 21 Abbildungen

Herausgeber

Franz W. Peren

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,6/14/2 cm

Gewicht

453 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-89994-1

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Krise als Chance
  • 1. Teil Globale Trends.- 1. Kapitel Die neue Welt der Geo-Ökonomie.- Die Zeitenwende der 80er Jahre.- Eine zweite industrielle Revolution.- Der Aufstieg Japans und Asiens.- Japan und Amerika in den 90er Jahren: die zweite Runde.- Japan nach dem Platzen der Spekulationsblase.- Clintons Amerika im Gegenangriff.- Allianzen zwischen Konkurrenten: auf dem Weg zu einem amerikanisch-japanischen Hochtechnologieduopol?.- Europa — Aufbruch aus der Krise?.- Europa kommt in der zweiten industriellen Revolution nicht mit.- Die strategische Bedeutung der Automobilindustrie.- Dennoch: Europa wird es schaffen.- 2. Kapitel Die Chancen nutzen.- Mit der Strukturanpassung im Verzug.- Trügerische Prosperität.- Den Blick nach vorne richten.- Abkehr vom Eurozentrismus.- Kostenmanagement alleine reicht nicht aus.- Das Automobil neu positionieren.- 3. Kapitel Megatrends in der europäischen Automobilwirtschaft.- Die Automobilwirtschaft — eine europäische Schlüsselindustrie.- Einbruch der Automobilkonjunktur.- Hohe Kosten am Standort Europa.- Kundenorientierung — oberstes Gebot der Stunde.- Schwächen überwinden — Stärken mobilisieren.- Wachstumskräfte stärken — eine Gemeinschaftsaufgabe von Herstellern und Zulieferern.- Abbau von Globalitätsdefiziten — Wachstumschancen wahrnehmen.- Der Produktionsstandort Europa erhält eine neue Dimension.- 4. Kapitel Megatrends in der Nutzfahrzeugindustrie.- Trend 1: Deregulierung.- Trend 2: Logistische Problemlösung.- Trend 3: Wirtschaftlichkeit.- Trend 4: Ökologie.- Trend 5: Kundenorientierung.- Trend 6: Ressource Mensch.- 5. Kapitel Forschung und Innovation als Erfolgsfaktoren für die Standortsicherung.- Standortprobleme.- Innovation und Technologie: Schlüsselfaktoren für die Standortsicherung.- Gründe für die deutschen „Innovationsprobleme“.- Anwendungsorientierung und Transfer.- Wirkungsgrad und Effizienz.- Gesellschaftliches Umfeld und Technologie-Akzeptanz.- Lösungsvorschläge.- Appell für einen neuen Aufbruch.- 6. Kapitel Abschied von der Industriegesellschaft?.- Wohlstand und Arbeit — nur mit der Industrie.- Offensive Standortstrategie.- „Ja“ zur Industriegesellschaft.- 7. Kapitel Hat Deutschland die Märkte der Zukunft verloren? Die Automobilindustrie als Beispiel.- Weltweite Kooperation — Global Sourcing.- Innovationsfähigkeit — mehr als nur eine technische Dimension.- Japanische Erfolgsrezepte kritisch betrachten.- Vernetzte Mobilität als Chance.- 2. Teil Wirtschaftspolitische Maßnahmen.- 8. Kapitel Automobilindustrie in Niedersachsen — Industriepolitische Gestaltungsspielräume zur Überwindung der Krise.- Herausforderungen für die Automobilindustrie.- Produktivitätslücke.- Kostenüberhang.- Weltweit bestehende und wachsende Überkapazitäten.- Kurz- und langfristige Perspektiven der Automobilindustrie.- Betriebliche Gestaltungsspielräume.- Unser Konzept des industriepolitischen Dialogs.- Unsere industriepolitischen Instrumente.- Qualifizierung.- Landesbürgschaften.- Technologiepolitik.- Regionale Produktionsverbände.- Außenwirtschaftspolitik.- Grenzen der Industriepolitik eines Bundeslandes.- 9. Kapitel Die Krise der deutschen Automobilwirtschaft in den Beratungen des Deutschen Bundestages.- Die Lage der Automobilindustrie zum Jahreswechsel 1993/94.- Die Beratungen im Ausschuß für Wirtschaft.- Der Bericht der Bundesregierung.- Die Bewertung der Krise durch die Mitglieder des Ausschusses.- Sicherung des Standortes Deutschland als Zukunftsaufgabe.- 10. Kapitel Staatliche Politik zur Sicherung der Automobilindustrie am Standort Deutschland.- Hohe Kosten am „Standort Deutschland“.- Die Automobilindustrie an der Wachstumsgrenze.- Strukturwandel als Zukunftsstrategie.- 11. Kapitel Die Perspektiven der deutschen Automobilindustrie aus Sicht der IG Metall.- Die Automobilindustrie steht vor fünf großen Problemen.- Überkapazitäten und ruinöse Konkurrenz.- Zulieferer in der Klemme.- Untemehmensreform für weniger Bürokratie und Verschwendung.- Sackgassen der Automobil- und Verkehrsentwicklung.- Stabilisierung der Beschäftigungslage.- Wer muß was tun?.- 12. Kapitel Struktureller Wandel der Automobilindustrie — Herausforderung und Chance für gewerkschaftliches Handeln.- Die Krise — nur ein „akuter Fieberanfall“?.- Goldene Zeiten für die Automobilhersteller?.- Euphorische Zukunftspläne.- Verdrängungswettbewerb auch bei den Zulieferern.- Das VW-Modell als Lösung?.- Am gleichen Strick in die gleiche Richtung.- 13. Kapitel Plädoyer für Europäische Betriebsräte — Eine soziale Verpflichtung für Europa.- Europaweite Mitbestimmung.- Europäische Integration bei VW.- Der „Kampf“ der Industriestandorte.- Der europäische Weg.- Ein runder Tisch für Europas Automobilindustrie.- 3. Teil Unternehmerische Lösungswege.- 14. Kapitel Das Opel-Produktionssystem als Zukunftskonzept der Adam Opel AG.- Gruppenarbeit als Eckpfeiler.- Der Kontinuierliche Verbesserungsprozeß.- Qualität — Null Fehler sind das Ziel.- Flexible Zellenfertigung — Mensch und Roboter als Partner.- Materiallogistik.- Standardisierte Arbeitsprozesse.- Verringerung der Fertigungstiefe.- Das Opel-Produktionssystem in anderen Opel-Werken.- Mit Mitarbeitern und Kunden in die Zukunft.- 15. Kapitel Die Notwendigkeit einer neuen Rollenverteilung zwischen Fahrzeughersteller und Zulieferer.- Parameteränderungen im Automobilbereich.- Technologische Veränderungen.- Änderungder Bedürfnisse.- Wertebewußtsein im Wandel.- Folgerungen für die Fahrzeughersteller und deren Konsequenzen.- Folgerungen und Konsequenzen für die Zulieferer und ihre Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern.- Die Umsetzungsproblematik.- Neuentwicklung für neuen Standort.- Stufenweises Vorgehen.- Fahrzeughersteller und Lieferant bilden ein gemeinsames Zulieferunternehmen.- Zusammenschluß von Fahrzeugherstellern.- Fahrzeughersteller wird Zulieferer.- 16. Kapitel Neue Wege, neue Stukturen in der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie.- Das strategische Umfeld der deutschen Automobilindustrie.- Wettbewerbsdynamik und Strukturwandel in der Weltautomobilindustrie.- Die Automobilindustrie im weltweiten Vergleich.- Globalisierung und Regionalisierung als ergänzende Strategien: Standortfragen und neue Märkte.- Neue Wege im globalen Wettbewerb der Systemzulieferer.- Struktur der Zulieferkette.- Der Druck auf die Zulieferer.- Kundennutzen, Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterorientierung als Basisfaktoren im Wettbewerb.- Veränderungsmanagement: Anpassung der Reaktionsgeschwindigkeit der Unternehmen an Markt- und Kundenbedürfnisse.- Mobilisierung der Erfolgsfaktoren.- 17. Kapitel Standardisierung von Komponenten.- 18. Kapitel Kooperationen — Wunschdenken oder konkreter Lösungsansatz?.- Ausweg aus der Krise.- Handlungsempfehlung an die niedersächsische Landesregierung.- Arbeitskreis Qualifizierung.- Arbeitskreis Forschung und Entwicklung.- Arbeitskreis Internationalisierung.- Arbeitskreis System- und Modulgemeinschaften.- Arbeitskreis Zusammenarbeit mit den Herstellern.- Einkaufskooperationen in Baden-Württemberg.- 19. Kapitel Die europäische Automobilindustrie in Japan — Möglichkeiten eines direkten Engagements.- Das deutsch-japanische Ungleichgewicht.- Die Zulieferer unter Druck.- Lernen beim härtesten Mittwettbewerber.- Erst der Preis und dann die Kosten.- Ist die Entfernung zu Japan entscheidend?.- Jetzt in Japan investieren?.- Die Autoren.- Verzeichnis der Abbildungen.