Produktbild: Die optimale Gestaltung der täglichen Arbeitszeit im Industriebetrieb
Band 4

Die optimale Gestaltung der täglichen Arbeitszeit im Industriebetrieb Beispiel der optimalen Steuerung physiologischer und psychologischer Leistungsdeterminanten mit Hilfe der mathematischen Programmierung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1968

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1968

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98383-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1968

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1968

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98383-1

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erstes Kapitel Problemstellung.- I. Die Optimierung des Ablaufs der menschlichen Arbeit im Kombinationsprozeß der Produktionsfaktoren.- II. Die experimentelle Arbeitsablaufplanung für Beschäftigte in den Arbeitswissenschaf ten.- 1. Die Theorie der Arbeitskurve.- 2. Die Anwendung der Theorie der Arbeitskurve in der Praxis.- a) Die Arbeitselemente und ihre Analyse.- b) Ein Beispiel für experimentelle Arbeitsablaufoptimierung in der elektrotechnischen Industrie.- III. Möglichkeiten für die Ablaufplanung der menschlichen Arbeit bei Anwendung von Operations-Research-Verfahren.- IV. Die Anordnung der Untersuchung.- Zweites Kapitel Bestimmungsfaktoren für den Ablauf der menschlichen Arbeit.- I. Determinanten aus dem physiologisch-psychologischen Bereich der Arbeitenden.- 1. Die bei der Beschäftigung mit diesem Bereich möglichen Zielvorstellungen.- 2. Unterschiede zwischen menschlicher und maschineller Fertigung.- 3. Die Bestimmungsgrößen der Leistung von Arbeitenden in der arbeitswissenschaftlichen Literatur.- 4. Die in dieser Untersuchung verwendete Einteilung der Bestimmungsgrößen für die Leistung von Arbeitenden.- a) Beschaffenheit und Kombination aller übrigen Produktionsfaktoren.- b) Bestimmungsgründe, die im Verlauf einer Schicht nicht oder nicht merklich auf die Leistungsabgabe von Arbeitenden einwirken.- (1) Die Anlagen des Arbeitenden und ihre Entfaltung.- (2) Die Anpassung des Arbeitenden an seine spezielle Tätigkeit.- (3) Der langfristig wirksam werdende Leistungswille des Arbeitenden.- c) Bestimmungsgründe, die im Verlauf einer Schicht auf die Leistungsabgabe des Arbeitenden einwirken können.- (1) Die physiologische Leistungsbereitschaft.- (2) Umstellung auf Arbeit.- (3) Umstellung auf Nicht-Arbeit.- (4) Übung durch Arbeit.- (5) Übungsverlust durch Nicht-Arbeit.- (6) Ermüdung durch Arbeit.- a. Muskelermüdung.- b. Nervöse oder psychische Ermüdung.- (7) Erholung durch Nicht-Arbeit.- (8) Der kurzfristig wirksam werdende Leistungswille des Arbeitenden.- 5. Zur Messung und Quantifizierbarkeit der bei der Ablaufplanung für menschliche Arbeit zu berücksichtigenden Faktoren.- II. Determinanten aus dem technisch-maschinellen Bereich.- 1. Die Frage nach dem Einfluß des Aggregatzustandes während der Pausen auf die Zielsetzung der Outputmaximierung pro Schicht.- 2. Art und Höhe der Anlauf- und Leerlaufkosten.- a) Die Anlaufkosten.- b) Die Leerlaufkosten.- 3. Die Bestimmung des kostengünstigsten Aggregatzustandes während der Arbeitsunterbrechungen.- 4. Der Einfluß von Anlauf- und Leerlaufkosten auf die Zielsetzung der Outputmaximierung.- a) Der Einfluß der Leerlaufkosten.- b) Der Einfluß der Anlaufkosten.- (1) Verringerung der outputmaximalen Pausenzahl.- (2) Erhöhung der outputmaximalen Pausenzahl.- 5. Einflüsse nicht-kostenmäßiger Natur auf die Zielsetzung der Outputmaximierung.- Drittes Kapitel Formulierung des zu untersuchenden Problems als mathematisches Modell.- Viertes Kapitel Die dynamische Programmierung als für das zu untersuchende Problem adäquates Lösungsverfahren.- I. Unzulänglichkeiten des klassischen Differentialkalküls für die Lösung des anstehenden Problems.- 1. Partielle Differentiation bei unbeschränkten Einsatzmöglichkeiten der Variablen.- 2. Differentiation nach dem Lagrange-Verfahren bei Nebenbedingungen in Gleichungsform.- 3. Differentiation zur Erfüllung der Kuhn-Tucker-Bedingungen bei Ungleichungen als Nebenbedingungen.- II. Die dynamische Programmierung als Teil der mathematischen Programmierung.- 1. Zum Programmierungsbegriff.- 2. Mathematische Programmierungsverfahren mit simultaner Betrachtung aller Variablen.- 3. Dynamische Programmierungsverfahren.- a) Allgemeine Darstellung der dynamischen Programmierung.- b) Zahlenbeispiel und Konvergenzbeweis.- c) Modellvoraussetzungen der dynamischen Programmierung und ihr Vorliegen beim untersuchten Problem.- d) Arten der dynamischen Programmierung und Verwandtschaft zu anderen Verfahren.- (1) Vorhersagbarkeit der Entscheidungsauswirkungen.- (2) Länge der Planungsperiode.- Fünftes Kapitel Beschreibung und Formalisierung von Modellen zur zeitlichen Gestaltung des Arbeitsablaufes.- Vorbemerkung.- I. Erstes Modell — Der Einfluß von Ermüdung und Erholung Konstanz der übrigen Bestimmungsfaktoren die Fertigungsmenge pro Schicht.- II. Zweites Modell — Der Einfluß von Ermüdung und Erholung auf die Fertigungsmenge pro Schicht bei zusätzlichem Vorliegen gesetzlich, tariflich oder betriebspolitisch fixierten Pausen.- III. Drittes Modell — Der Einfluß von Ermüdung, Erholung und schwankender physiologischer Leistungsbereitschaft im Zeitverlauf auf die Fertigungsmenge pro Schicht.- IV. Viertes Modell — Der Einfluß von Ermüdung und Erholung auf den Ausfall von Ausschuß am Fließband bzw. auf die optimale Fließbandgeschwindigkeit.- V. Fünftes Modell — Der gemeinsame Einfluß von Ermüdung, Erholung sowie Übung oder Umstellung auf Arbeit auf die Fertigungsmenge pro Schicht.- Sechstes Kapitel Die generellen Aussagen der Arbeitswissenschaften zur Arbeitsablaufplanung und die Ergebnisse dieser Untersuchung.- I. Die optimale Arbeitsablaufgestaltung in der arbeitswissenschaftlichen Literatur.- 1. Anzahl und Länge der Kurzpausen.- 2. Zur Organisation der Kurzpausen und der dazwischen liegenden Leistungszeiten.- II. Die Ergebnisse dieser Untersuchung.- Vorbemerkung.- 1. Darstellung und Diskussion von Programmläufen und Ergebnissen zum ersten und zweiten Modell.- 2. Darstellung und Diskussion von Programmläufen und Ergebnissen zum dritten Modell.- 3. Darstellung und Diskussion von Programmläufen und Ergebnissen zum vierten Modell.- Zusammenfassung.