Das traumhafte Labyrinth des Christopher Nolan. Dramaturgie und narrative Elemente von "Inception"
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.07.2013
Abbildungen
mit 2 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
40
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
73 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-43743-7
Wie sich zeigen wird, sind trotzdem genug Genre- und Erzählkonventionen berücksichtigt, um auch dem Mainstream-Publikum das Folgen zu ermöglich und trotzdem viele weitere Bedeutungs- und Narrationsebenen zu eröffnen, die den Film auch für die filmwissenschaftliche Betrachtung interessant machen.
Es folgt ein zweigeteiltes Vorgehen: Zu Beginn sollen theoretische Grundlagen dargelegt und erörtert werden, wie die Erzählung von Träumen im klassischen Hollywood-Kino von statten geht. Auch ein Verweis auf die Genre-Konventionen des Science Fiction-Films und zum Umgang mit Virtual Reality sind im Hinblick auf das Filmbeispiel angebracht.
Auf der Basis dieser Erkenntnisse soll dann in die Betrachtung des Films Inception eingestiegen werden.1 Dabei gibt die filmische Vorgeschichte des Regisseurs erste Hinweise auf dessen Denk- und Erzählmuster, die sich später in Inception wieder finden werden.
Bei einer derart vielgliedrigen Struktur wie sie der Film präsentiert, stellt sich vor allem die Frage, wie der Zuschauer durch die verschiedenen Traumebenen, Erinnerungen, Vor- und Rückgriffe geleitet wird. Welchem Zweck dienen die lange Exposition und die Figuren - insbesondere, die ihrem Namen verpflichtete, Ariadne - und in wie weit werden Situationen trotz aller Neuheit mit Griff in die Konventionenkiste verständlich gemacht?
Bei der Analyse des Films selbst sollen dann drei Aspekte im Vordergrund stehen: der allgemeine narrative Aufbau der Erzählung mit genauer Betrachtung der einzelnen Traumebenen, die agierenden Charaktere und die wiederkehrenden Motive und Symbole. Jeweils fließend in die Ausarbeitungen eingebunden werden die formal-ästhetische Darstellung der drei genannten Aspekte; dies ergänzt die anfänglichen Fragen nach dem WAS (respektive WER) um den Blickwinkel WIE.
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