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Dream Theater

1. The Root Of All Evil

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Dream Theater

1. Never Enough

Octavarium

2

45,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Medium

Vinyl

Anzahl

2

Hersteller

Warner Music

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

06.09.2013

EAN

0081227965617

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Vinyl

Anzahl

2

Hersteller

Warner Music

Sprache

Deutsch

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06.09.2013

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0081227965617

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Einfach Wunderbar!

Bewertung am 25.01.2021

Bewertungsnummer: 552939

Bewertet: Musik (CD)

Nachdem der Vorgänger "Train of Thought" seine Schwächen gehabt hat und die überzogene Härte keine wirkliche Verspieltheit der Songs zulies, orientiert sich "Octavarium" stark an den Alben der 90er Jahre. Das Spiel mit der Zahl "Acht" ist wohl offensichtlich: 8 Studioalbum, 8 Songs, 8 Instrumente. Der Opener "The Root of all Evil" erinnert stark an "This Dying Soul" vom Vorgänger. Allerdings ist dieser Song um Meilen besser. Der Song wirkt düster und soll das Kapitel "Train of Thought" endgültig abschließen. Die Ballade "The Answer lies Within" ist sehr gut, kann aber den "Megaballaden" "Space-Dye West" und "Vacant" nicht das Wasser reichen. "Panic Attack" hat etwas thrashiges an sich. Trotz seiner Härte ist er sehr verspielt und erst nach mehrmaligem Hören kristallisieren sich erste Einzelheiten heraus. Der letzte Song "Octavarium" kann man als Mammutwerk der New Yorker auffassen. 24 Minuten lang ist er in verschiedene Abschnitte gegliedert. Für mich DAS Highlight der CD. Dream Theater macht den Ausrutscher "Train of thought" wieder gut und beweist, dass man auch ohne viel Riffs und Trommelschlägen gute Musik machen kann. "Octavarium" will dort anschließen, wo "Awake" aufgehört hat. Das schaffen sie nicht ganz. Aber ein großer Schritt ist in die Richtung gemacht. Weiter so!

Einfach Wunderbar!

Bewertung am 25.01.2021
Bewertungsnummer: 552939
Bewertet: Musik (CD)

Nachdem der Vorgänger "Train of Thought" seine Schwächen gehabt hat und die überzogene Härte keine wirkliche Verspieltheit der Songs zulies, orientiert sich "Octavarium" stark an den Alben der 90er Jahre. Das Spiel mit der Zahl "Acht" ist wohl offensichtlich: 8 Studioalbum, 8 Songs, 8 Instrumente. Der Opener "The Root of all Evil" erinnert stark an "This Dying Soul" vom Vorgänger. Allerdings ist dieser Song um Meilen besser. Der Song wirkt düster und soll das Kapitel "Train of Thought" endgültig abschließen. Die Ballade "The Answer lies Within" ist sehr gut, kann aber den "Megaballaden" "Space-Dye West" und "Vacant" nicht das Wasser reichen. "Panic Attack" hat etwas thrashiges an sich. Trotz seiner Härte ist er sehr verspielt und erst nach mehrmaligem Hören kristallisieren sich erste Einzelheiten heraus. Der letzte Song "Octavarium" kann man als Mammutwerk der New Yorker auffassen. 24 Minuten lang ist er in verschiedene Abschnitte gegliedert. Für mich DAS Highlight der CD. Dream Theater macht den Ausrutscher "Train of thought" wieder gut und beweist, dass man auch ohne viel Riffs und Trommelschlägen gute Musik machen kann. "Octavarium" will dort anschließen, wo "Awake" aufgehört hat. Das schaffen sie nicht ganz. Aber ein großer Schritt ist in die Richtung gemacht. Weiter so!

Prog-Pop

Thomas Zörner aus Lentia am 25.01.2021

Bewertungsnummer: 606257

Bewertet: Musik (CD)

20 Jahre Dream Theater. Für eine Band aus dem Genre des Progressive Metal ist das ziemlich beeindruckend. Was sich die Amerikaner um Mike Portnoy und James LaBrie aber selbst zum Geburtstag schenken, hätte etwas besser ausfallen können. "Octavarium" ist das inzwischen achte Studioalbum der Kreativlinge und wie immer versucht man sich nicht selbst zu kopieren, leider betritt man diesmal dafür aber recht eigenwillige und zeitweise langweilige Pfade. Macht der Opener "The Root of Evil" noch Spaß, reicht doch auch schon er nicht an die Klasse anderer Songs heran und bei Lied Nummer 2 befällt mich das erste Mal das Grauen. Was bitte ist das, was da im Refrain passiert? Eben dieser klingt bei "The Answer Lies Within" dermaßen grausam nach Pop, dass sich mir sämtliche Haare aufstellen. Schnell weg damit! Gott sei Dank ist bei "These Walls" alles in Ordnung. Track Nummer 3 ist das absolute, und leider auch fast einzige, Highlight von "Octavarium", und schon bei "I Walk Beside You" kehrt das Graun zurück. Die Strophe verströmen noch so etwas wie Hoffnung und dann schaudere ich wieder beim Lauschen des Refrains. Ich frage mich was die Jungs geritten hat, als sie diese zwei Songs komponiert haben. Balladen sind ja schön und gut, und ich bin auch wirklich tolle ruhige Stücke von Dream Theater gewohnt, aber diese zwei sind nicht ruhig, sie sind schlicht und ergreifend Pop und nichts anderes. Mit "Panic Attack" folgt wenigstens der zweite Lichtblick der Scheibe, der sogar etwas an Härte zulegt. Auch "Never Enough" und "Sacrificed Sons" gehen voll in Ordnung. Das letzte große Glanzstück ist das Namensgebende Opus ganz am Ende, das mit seinen 24 Minuten längentechnisch alles in den Schatten stellt. "Octavarium" ist mitnichten ein wirklich schlechtes Album, gemessen am Standard der Band gehört es aber sicher zu den Schwächsten, was vor allem an diesen beiden wirklich schrecklichen Popnummern liegt.

Prog-Pop

Thomas Zörner aus Lentia am 25.01.2021
Bewertungsnummer: 606257
Bewertet: Musik (CD)

20 Jahre Dream Theater. Für eine Band aus dem Genre des Progressive Metal ist das ziemlich beeindruckend. Was sich die Amerikaner um Mike Portnoy und James LaBrie aber selbst zum Geburtstag schenken, hätte etwas besser ausfallen können. "Octavarium" ist das inzwischen achte Studioalbum der Kreativlinge und wie immer versucht man sich nicht selbst zu kopieren, leider betritt man diesmal dafür aber recht eigenwillige und zeitweise langweilige Pfade. Macht der Opener "The Root of Evil" noch Spaß, reicht doch auch schon er nicht an die Klasse anderer Songs heran und bei Lied Nummer 2 befällt mich das erste Mal das Grauen. Was bitte ist das, was da im Refrain passiert? Eben dieser klingt bei "The Answer Lies Within" dermaßen grausam nach Pop, dass sich mir sämtliche Haare aufstellen. Schnell weg damit! Gott sei Dank ist bei "These Walls" alles in Ordnung. Track Nummer 3 ist das absolute, und leider auch fast einzige, Highlight von "Octavarium", und schon bei "I Walk Beside You" kehrt das Graun zurück. Die Strophe verströmen noch so etwas wie Hoffnung und dann schaudere ich wieder beim Lauschen des Refrains. Ich frage mich was die Jungs geritten hat, als sie diese zwei Songs komponiert haben. Balladen sind ja schön und gut, und ich bin auch wirklich tolle ruhige Stücke von Dream Theater gewohnt, aber diese zwei sind nicht ruhig, sie sind schlicht und ergreifend Pop und nichts anderes. Mit "Panic Attack" folgt wenigstens der zweite Lichtblick der Scheibe, der sogar etwas an Härte zulegt. Auch "Never Enough" und "Sacrificed Sons" gehen voll in Ordnung. Das letzte große Glanzstück ist das Namensgebende Opus ganz am Ende, das mit seinen 24 Minuten längentechnisch alles in den Schatten stellt. "Octavarium" ist mitnichten ein wirklich schlechtes Album, gemessen am Standard der Band gehört es aber sicher zu den Schwächsten, was vor allem an diesen beiden wirklich schrecklichen Popnummern liegt.

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