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Platon in Bagdad Wie das Wissen der Antike zurück nach Europa kam

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13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2012

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

392 (Printausgabe)

Dateigröße

8841 KB

Auflage

3. Auflage 2015

Originaltitel

Aladdin's Lamp

Übersetzt von

Ina Pfitzner

Sprache

Deutsch

EAN

9783608102758

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.08.2012

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

392 (Printausgabe)

Dateigröße

8841 KB

Auflage

3. Auflage 2015

Originaltitel

Aladdin's Lamp

Übersetzt von

Ina Pfitzner

Sprache

Deutsch

EAN

9783608102758

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Gut zu lesende Wissenschaftsgeschichte

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017

Bewertungsnummer: 990486

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was klingt wie ein etwas skurieler Fantasyroman ist in Wirklichkeit ein Sachbuch der Populäwissenschaften aus dem Klett-Cotta Verlag, denn sie trägt den Untertitel “Wie das Wissen der Antike zurück nach Europa kam” und erschien 2012 in unseren Buchläden. Vielleicht hat sich der Eine oder Andere schon einmal gefragt, wie denn das Wissen der alten Kulturen (etwa der Griechen oder Ägypter) die Zeit des Mittelalters überdauert hat. Wir wissen, gegenüber der Annahme, dass die Menschen des Mittelalters dumm gewesen wären, sehr wohl, dass es Wissenschaft und Forschung in alles Jahrhunderten gegeben hat und es ist nur eine Frage der heutigen interkulturellen Zusammenarbeit, ob und wann wir darüber bessere Informationen erhalten. John Freely hat in diesem Buch ganz wunderbar die Geschichte der Wissenschaft in einer ganz besonderen Art und Weise zusammengefasst. Durch seinen informativen Erzählstil ist alles Wichtige schnell auf einen Punkt gebracht, kann dadurch leider auch sehr trocken werden, wenn man versucht das ganze Buch an einem Stück zu lesen. Wenn man sich davon jedoch nicht aufhalten lässt, kann dieses Buch als eine Quelle des Wissens genutzt werden. Was mich besonders beeindruckt hat, sind die Informationen zu jedem einzelnen Wissenschaftler und jeder Sittuation, die erwähnt werden. Wichtige Personen bekommen einen Lebenslaufabriss und eine Erklärung darüber, wie sie der Wissenschaft hilfreich waren und was sie dazu beigetragen haben, wenn nötig sogar mit hinfreichen Abbildungen. Weiterhin hat er, durch eine Unterteilung in Kapitel, die verschiedenen Wissensgebiete gegliedert um sich jeweils einem Themengebiet komplett zu widmen. John Freely ist für mich ein wichtiger Wissenschaftshistoriker, da er es gut versteht Geschichte zu vermitteln. Und gerade die Geschichte der Wissenschaft wird heutzutage und hierzulande immer noch oft vernachlässigt oder nur auf die heutige Rezeption herunter gebrochen. Meiner Meinung nach machte John Freely alles richtig, indem er das streng wissenschaftliche Format etwas aufbrach und somit auch für Laien zugänglich macht. quatspreche.wordpress.com

Gut zu lesende Wissenschaftsgeschichte

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017
Bewertungsnummer: 990486
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was klingt wie ein etwas skurieler Fantasyroman ist in Wirklichkeit ein Sachbuch der Populäwissenschaften aus dem Klett-Cotta Verlag, denn sie trägt den Untertitel “Wie das Wissen der Antike zurück nach Europa kam” und erschien 2012 in unseren Buchläden. Vielleicht hat sich der Eine oder Andere schon einmal gefragt, wie denn das Wissen der alten Kulturen (etwa der Griechen oder Ägypter) die Zeit des Mittelalters überdauert hat. Wir wissen, gegenüber der Annahme, dass die Menschen des Mittelalters dumm gewesen wären, sehr wohl, dass es Wissenschaft und Forschung in alles Jahrhunderten gegeben hat und es ist nur eine Frage der heutigen interkulturellen Zusammenarbeit, ob und wann wir darüber bessere Informationen erhalten. John Freely hat in diesem Buch ganz wunderbar die Geschichte der Wissenschaft in einer ganz besonderen Art und Weise zusammengefasst. Durch seinen informativen Erzählstil ist alles Wichtige schnell auf einen Punkt gebracht, kann dadurch leider auch sehr trocken werden, wenn man versucht das ganze Buch an einem Stück zu lesen. Wenn man sich davon jedoch nicht aufhalten lässt, kann dieses Buch als eine Quelle des Wissens genutzt werden. Was mich besonders beeindruckt hat, sind die Informationen zu jedem einzelnen Wissenschaftler und jeder Sittuation, die erwähnt werden. Wichtige Personen bekommen einen Lebenslaufabriss und eine Erklärung darüber, wie sie der Wissenschaft hilfreich waren und was sie dazu beigetragen haben, wenn nötig sogar mit hinfreichen Abbildungen. Weiterhin hat er, durch eine Unterteilung in Kapitel, die verschiedenen Wissensgebiete gegliedert um sich jeweils einem Themengebiet komplett zu widmen. John Freely ist für mich ein wichtiger Wissenschaftshistoriker, da er es gut versteht Geschichte zu vermitteln. Und gerade die Geschichte der Wissenschaft wird heutzutage und hierzulande immer noch oft vernachlässigt oder nur auf die heutige Rezeption herunter gebrochen. Meiner Meinung nach machte John Freely alles richtig, indem er das streng wissenschaftliche Format etwas aufbrach und somit auch für Laien zugänglich macht. quatspreche.wordpress.com

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Platon in Bagdad

von John Freely

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  • Produktbild: Platon in Bagdad
  • Einleitung 7 1. Ionien: Die ersten Naturphilosophen 11 2. Das klassische Athen: Die Schule von Hellas 35 3. Das hellenistische Alexandria: Museion und Bibliothek 53 4. Von Athen nach Rom, Konstantinopel und Gondischapur 83 5. Bagdads Haus der Weisheit: Vom Griechischen ins Arabische 99 6. Die islamische Renaissance 113 7. Kairo und Damaskus 129 8. Al-Andalus, das maurische Spanien 143 9. Von Toledo bis Palermo: Arabisch ins Lateinische 161 10. Paris und Oxford I: Aristoteles wird neu gelesen 183 11. Paris und Oxford II: Die Entstehung der europäischen Wissenschaften 199 12. Von Byzanz nach Italien: Griechisch ins Lateinische 219 13. Die Revolution der Himmelssphären 237 14. Heliozentrisches versus geozentrisches Weltbild 253 15. Die wissenschaftliche Revolution 279 16. Von Samarkand bis Istanbul: Die lange Abenddämmerung der islamischen Wissenschaften 299 17. Verlorenes Wissen - wiedergefundenes Wissen 313 18. Harran: Die Straße nach Bagdad 329 Dank 338 Zitatnachweis 339 Bildnachweis 354 Verzeichnis der Quellen und Literatur 355 Register 374