Produktbild: Das Tao des Warren Buffett

Das Tao des Warren Buffett Lassen Sie sich von den Weisheiten der Börsenlegende leiten

1

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2011

Verlag

Börsenbuchverlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1351 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783942888141

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.02.2011

Verlag

Börsenbuchverlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1351 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783942888141

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

"Die Geschichte zeigt, dass der Mensch nichts aus der Geschichte lernt"

Dr_ M aus Sachsen am 14.06.2018

Bewertungsnummer: 1110695

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich finde ich den Ansatz zu diesem Buch ziemlich grenzwertig: Da lässt einer der erfolgreichsten Anleger dieser Welt ein paar Bemerkungen am Kaffeetisch fallen, die seine Ex-Schwiegertochter und Mister Clark eilfertig notieren. Später werden sie daraus dieses Buch machen und der interessierten Öffentlichkeit nach den entsprechenden Zitaten erklären, was der Investment-Guru mit seinen oft sarkastischen, aber sehr treffenden Aussagen wohl gemeint hat. Andererseits sind Buffetts Worte so aussagekräftig und auf den Punkt gezielt, dass es ein intellektueller Genuss ist, sie zu lesen. Zu hoffen, man könne aus solchen Büchern ableiten, wie Buffett und Munger bei ihren Investments vorgehen, ist allerdings ziemlich naiv. Gerade solche Hoffnungen bedient eine gewisse Vergötterung Buffetts innerhalb der Börsenunterhaltungsliteratur, zu der auch dieses Buch gehört. Immerhin heißt es im Untertitel dieses Werkes "Folgen Sie dem besten Anleger der Welt auf dem Weg zum Börsenerfolg". Das ist geradezu lächerlich, wenn man die Investments von Buffett und Munger kennt. Ein Kleinanleger befindet sich weder in der jetzigen Ausgangslage der beiden Herren, noch kennt jemand die tatsächliche Vorgehensweise, zu der nämlich auch ein gewisser Teil gehört, der sich ausschließlich in den Köpfen von Buffett und Munger befindet. Zum Sinn dieses Buches steht in ihm: "Ich wundere mich immer wieder über intelligente Menschen, die unreflektiert etwas nachmachen." (Nr. 43). Zur Schizophrenie der Börsenliteratur gehört auch Folgendes: Einerseits verehrt man Buffett dort als Guru. Gleichzeitig aber findet man in solchen Büchern immer wieder den Hinweis, das eigene Depot so breit wie möglich zu diversifizieren. Dazu Buffett (Nr. 64): "Diversifikation ist eine Vorsichtsmaßnahme gegen Ignoranz. Sie ist nicht nötig für die, die wissen, was sie tun." Buffett diversifiziert nie, sondern macht das genaue Gegenteil (Nr. 67): "Breite Diversifikation ist nur dann nötig, wenn Investoren ihr Handwerk nicht verstehen." Das sitzt. Wie so vieles andere bei Buffett. Nie hat er sich für die vielen (gelegentlich auch unbrauchbaren) Ratschläge interessiert, die in unzähligen Börsenbüchern stehen. Seine selbstentwickelte Methodik brachte ihn von einem sehr geringem Anfangskapital zu einem unfassbaren Reichtum. Viel falsch gemacht kann er also nicht haben. Das Buch lohnt sich für alle, die Buffetts Sarkasmus lieben und seine Sprüche gerne lesen. Die den 125 Aussagen nachfolgenden Erklärungen zeigen allerdings auch, dass nicht jeder Buffett intellektuell das Wasser reichen kann. Auch die eigentlich gute Übersetzung stolpert manchmal. Was soll man denn aus "Die einzige Zeit, so etwas zu kaufen, ist an einem Wochentag ohne –tag." machen? Mittwochs kaufen? So war das sicher nicht gemeint. Auch beim Übersetzen schadet Nachdenken nicht. Meine Bewertung richtet sich nur nach den Buffett-Zitaten. Über die darunter stehenden Texte kann man sicher anderer Meinung sein. Ob es nun an der Übersetzung oder der Unkenntnis der Autoren liegt, ist nicht klar, aber die Aussage "Er kaufte sich bei Berkshire Hathaway ein, als noch niemand den Fond haben wollte" (S. 38) ist Unfug, weil Berkshire Hathaway zu dieser Zeit noch überhaupt kein Fond war, sondern eine Textilbude, die erst von Buffett später zu einem "Fond" gemacht wurde. Das sind jedoch nur Randbemerkungen. Tatsächlich findet der Leser ein recht gut geschriebenes Buch vor, dessen Erklärungen die ursprünglichen Aussagen Buffetts zwar nicht besser, aber für manche vielleicht verständlicher macht. Buffett selbst ist ein absoluter Außenseiter der Branche, was aber aus welchen Gründen auch immer nicht in den Vordergrund gestellt wird. Man vermittelt gerne den gegenteiligen Eindruck. Wer also Buffett folgen möchte, sollte solche Bücher nicht lesen, denn Buffett würde das auch nicht tun. Das ist die kaum wahrgenommene Komik hinter solchen Texten.

"Die Geschichte zeigt, dass der Mensch nichts aus der Geschichte lernt"

Dr_ M aus Sachsen am 14.06.2018
Bewertungsnummer: 1110695
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich finde ich den Ansatz zu diesem Buch ziemlich grenzwertig: Da lässt einer der erfolgreichsten Anleger dieser Welt ein paar Bemerkungen am Kaffeetisch fallen, die seine Ex-Schwiegertochter und Mister Clark eilfertig notieren. Später werden sie daraus dieses Buch machen und der interessierten Öffentlichkeit nach den entsprechenden Zitaten erklären, was der Investment-Guru mit seinen oft sarkastischen, aber sehr treffenden Aussagen wohl gemeint hat. Andererseits sind Buffetts Worte so aussagekräftig und auf den Punkt gezielt, dass es ein intellektueller Genuss ist, sie zu lesen. Zu hoffen, man könne aus solchen Büchern ableiten, wie Buffett und Munger bei ihren Investments vorgehen, ist allerdings ziemlich naiv. Gerade solche Hoffnungen bedient eine gewisse Vergötterung Buffetts innerhalb der Börsenunterhaltungsliteratur, zu der auch dieses Buch gehört. Immerhin heißt es im Untertitel dieses Werkes "Folgen Sie dem besten Anleger der Welt auf dem Weg zum Börsenerfolg". Das ist geradezu lächerlich, wenn man die Investments von Buffett und Munger kennt. Ein Kleinanleger befindet sich weder in der jetzigen Ausgangslage der beiden Herren, noch kennt jemand die tatsächliche Vorgehensweise, zu der nämlich auch ein gewisser Teil gehört, der sich ausschließlich in den Köpfen von Buffett und Munger befindet. Zum Sinn dieses Buches steht in ihm: "Ich wundere mich immer wieder über intelligente Menschen, die unreflektiert etwas nachmachen." (Nr. 43). Zur Schizophrenie der Börsenliteratur gehört auch Folgendes: Einerseits verehrt man Buffett dort als Guru. Gleichzeitig aber findet man in solchen Büchern immer wieder den Hinweis, das eigene Depot so breit wie möglich zu diversifizieren. Dazu Buffett (Nr. 64): "Diversifikation ist eine Vorsichtsmaßnahme gegen Ignoranz. Sie ist nicht nötig für die, die wissen, was sie tun." Buffett diversifiziert nie, sondern macht das genaue Gegenteil (Nr. 67): "Breite Diversifikation ist nur dann nötig, wenn Investoren ihr Handwerk nicht verstehen." Das sitzt. Wie so vieles andere bei Buffett. Nie hat er sich für die vielen (gelegentlich auch unbrauchbaren) Ratschläge interessiert, die in unzähligen Börsenbüchern stehen. Seine selbstentwickelte Methodik brachte ihn von einem sehr geringem Anfangskapital zu einem unfassbaren Reichtum. Viel falsch gemacht kann er also nicht haben. Das Buch lohnt sich für alle, die Buffetts Sarkasmus lieben und seine Sprüche gerne lesen. Die den 125 Aussagen nachfolgenden Erklärungen zeigen allerdings auch, dass nicht jeder Buffett intellektuell das Wasser reichen kann. Auch die eigentlich gute Übersetzung stolpert manchmal. Was soll man denn aus "Die einzige Zeit, so etwas zu kaufen, ist an einem Wochentag ohne –tag." machen? Mittwochs kaufen? So war das sicher nicht gemeint. Auch beim Übersetzen schadet Nachdenken nicht. Meine Bewertung richtet sich nur nach den Buffett-Zitaten. Über die darunter stehenden Texte kann man sicher anderer Meinung sein. Ob es nun an der Übersetzung oder der Unkenntnis der Autoren liegt, ist nicht klar, aber die Aussage "Er kaufte sich bei Berkshire Hathaway ein, als noch niemand den Fond haben wollte" (S. 38) ist Unfug, weil Berkshire Hathaway zu dieser Zeit noch überhaupt kein Fond war, sondern eine Textilbude, die erst von Buffett später zu einem "Fond" gemacht wurde. Das sind jedoch nur Randbemerkungen. Tatsächlich findet der Leser ein recht gut geschriebenes Buch vor, dessen Erklärungen die ursprünglichen Aussagen Buffetts zwar nicht besser, aber für manche vielleicht verständlicher macht. Buffett selbst ist ein absoluter Außenseiter der Branche, was aber aus welchen Gründen auch immer nicht in den Vordergrund gestellt wird. Man vermittelt gerne den gegenteiligen Eindruck. Wer also Buffett folgen möchte, sollte solche Bücher nicht lesen, denn Buffett würde das auch nicht tun. Das ist die kaum wahrgenommene Komik hinter solchen Texten.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Tao des Warren Buffett

von Mary Buffett, David Clark

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Tao des Warren Buffett