Produktbild: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen
Band 18062

Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen Mit den Augustenburger Briefen

1

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

52722

Erscheinungsdatum

10.10.2012

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

287 (Printausgabe)

Dateigröße

1342 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783159600413

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

52722

Erscheinungsdatum

10.10.2012

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

287 (Printausgabe)

Dateigröße

1342 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783159600413

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Ästhetische Theorie des Dichter-Philosophen

Zitronenblau am 20.05.2009

Bewertungsnummer: 603324

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Dinge: Inhalt und Form sollen kurz angesprochen werden. Die 1795 erschienenen Briefe über die Ästhetische Erziehung des Menschen bilden vor allem eine politische Ästhetik, d.h. sie behandeln die Frage nach der optimalen Gesellschaftsform im Zusammenhang mit der Schönheit als Ideal der Freiheit. Ideal und frei ist demnach eine Gesellschaft, die den Satz umdreht und folgendes anwendet: eine ästhetische Politik. Sie will die Veredelung des Menschen zum Gebildeten, der die dialektische Brücke der Antithesen Natur und Vernunft, Stoff und Form bzw. Gefühl und Verstand schlägt zur - erst ab jetzt beginnbaren - Verbesserung der Staatsmaschine. Soviel zum Inhalt. Nun zur Form: stilistisch avanciert Schiller zum im o. g. Titel bewusst gewählten Ausdruck des "Dichter-Philosophen", welcher den doktrinären Wissenschaftsvortrag (auch den popularistischen) negiert (später beide antithetisch abhandelt und zur synthetisch-schönen Diktion heraufhebt), wie als wolle er Inhaltliches und Eigenformales mit seiner Theorie in Einklang bringen. Kurz gesagt: es ist schwer, ihm zu folgen - bis heute, und was hat er letztlich versucht? Eine ästhetische Utopie. Dafür alle Hochachtung Schiller! Aber trotzdem: es ginge auch einfacher!

Ästhetische Theorie des Dichter-Philosophen

Zitronenblau am 20.05.2009
Bewertungsnummer: 603324
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Dinge: Inhalt und Form sollen kurz angesprochen werden. Die 1795 erschienenen Briefe über die Ästhetische Erziehung des Menschen bilden vor allem eine politische Ästhetik, d.h. sie behandeln die Frage nach der optimalen Gesellschaftsform im Zusammenhang mit der Schönheit als Ideal der Freiheit. Ideal und frei ist demnach eine Gesellschaft, die den Satz umdreht und folgendes anwendet: eine ästhetische Politik. Sie will die Veredelung des Menschen zum Gebildeten, der die dialektische Brücke der Antithesen Natur und Vernunft, Stoff und Form bzw. Gefühl und Verstand schlägt zur - erst ab jetzt beginnbaren - Verbesserung der Staatsmaschine. Soviel zum Inhalt. Nun zur Form: stilistisch avanciert Schiller zum im o. g. Titel bewusst gewählten Ausdruck des "Dichter-Philosophen", welcher den doktrinären Wissenschaftsvortrag (auch den popularistischen) negiert (später beide antithetisch abhandelt und zur synthetisch-schönen Diktion heraufhebt), wie als wolle er Inhaltliches und Eigenformales mit seiner Theorie in Einklang bringen. Kurz gesagt: es ist schwer, ihm zu folgen - bis heute, und was hat er letztlich versucht? Eine ästhetische Utopie. Dafür alle Hochachtung Schiller! Aber trotzdem: es ginge auch einfacher!

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Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen

von Friedrich Schiller

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