Aspekte narrativer Dialogizität in Benito Perez Galdos´ 'La Desheredada'
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.01.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
543 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638247634
Diese Arbeit wendet Bachtins Theorie von der narrativen Dialogizität auf den Roman "La Desheredada" von Benito Pérez Galdós an, und analysiert diesen auf seine verschiedenen Sprachen und Stile hin .
Der Roman "La Desheredada" erschien im Jahre 1881 als erstes Werk der bekannten "Novelas contemporáneas". Galdós steht, als spanischer naturalistischer Autor, in der Tradition des französischen Naturalismus, sein besonderes Vorbild war Emile Zola. Dennoch weist der spanische Naturalismus gegenüber dem französischen einige Unterschiede auf, so stehen z. B. die mentalen Prägungsvorgänge der Figuren eines Romans mehr im Vordergrund als deren milieubedingte Determinierung.
In "La Desheredada" findet sich eine Vielzahl an verschiedenen sozialen Sprachen und Stilen; nach einer theoretischen Einführung in Bachtins Theorie arbeite ich diese einzeln heraus, kategorisiere sie und erkläre ihre Funktion. Dabei stütze ich mich auf Bachtins Werk "Die Ästhetik des Wortes", darin vor allem auf das Kapitel "Das Wort im Roman", sowie auf verschiedene Sekundärtexte zum Thema (Broich/Pfister, Walter, Kristeva, Labanyi...).
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