Kalte Asche

Thriller

David Hunter Band 2

Simon Beckett

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Beschreibung

Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod

Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendent mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord ...

«Gruseliger geht's kaum.» (BILD)

«Die Chemie des Todes» ist der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe. Simon Beckett schreibt atemberaubend gut, sein Stil hat einfach diese gewisse Magie, der man hoffnungslos verfällt.» (Tess Gerritsen)

Produktdetails

Verkaufsrang 1738
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Verlag Rowohlt Verlag
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Dateigröße 963 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Written in Bone
Übersetzer Andree Hesse
Sprache Deutsch
EAN 9783644200616

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Wirklich fesselnd

Bewertung am 09.04.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Simon Beckett hat wieder einen sehr spannenden Kriminalroman geschrieben! Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat zu lesen!

Wirklich fesselnd

Bewertung am 09.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Simon Beckett hat wieder einen sehr spannenden Kriminalroman geschrieben! Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat zu lesen!

Erst im letzten Drittel eine dichte Atmosphäre, packende Beschreibungen, spannende Protagonisten und Wendungen

ingo101 am 17.03.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: In einem verfallenen Cottage auf einer abgelegen Insel wird eine verbrannte Leiche gefunden. Mord oder spontane Selbstentzündung? Nach der ersten Begutachtung durch David Hunter stellen sich ihm und seinem Team die Nackenhaare auf: Die verbrannte Leiche liegt offenbar seit Monaten dort. Keiner der Inselbewohner scheint verschwunden zu sein. Irgendetwas merkwürdiges geht auf der Insel vor sich. Und Dr. Hunter wird bald darauf selber Opfer eines versuchten Anschlages. Gleichzeitig sorgt ein starkes Sturmtief sorgt dafür, dass keine Verbindung zum Festland besteht. Weitere Brände brechen aus, Personen, die etwas wissen könnten werden ermordet – die Serie an Merkwürdigkeiten geht weiter. Die eingeschworene Inselgemeinschaft wehrt sich gegen den Verdacht, der Täter käme aus Ihrem Kreis. Fazit: Ein seltsames Gefühl bei mir: Ich möchte das Buch mögen - immerhin hat mir der erste Teil sehr gut gefallen, aber irgendwie werde ich zu Beginn des Buches nicht "warm" damit. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber für mich ist das Buch eher ein Krimi mit (anfänglichen) Mystiktouch denn ein Thriller. Irgendwie fehlt mir die Spannung, die Bedrohung das unterschwellig böse für einen Thriller... die Handlung plätschert dahin und das einzige, was Atmosphäre erzeugt, sind die Beschreibungen und die damit verbundene Immersion in die Geschichte. Gute und nachvollziehbare Beschreibungen lassen mich wieder tief in die Gedanken- und Gefühlswelt von David und den anderen eintauchen, und seine innere Zerrissenheit spüren, die – unterschwellig – fast schon depressiv zu sein scheint. So überlegt seine Arbeitsmethodik ist, so sehr scheint er zwischenmenschliche Probleme zu haben: das sich aufbauende Spannungsdreieck zwischen seiner beruflichen Tätigkeit und seinem Verhältnis zu Jenny nagt an ihm. Unschlüssigkeit scheint sich ausbreiten. Am Ende des Buches steht die Frage, ob er bereit sei Jenny oder seine Arbeit aufzugeben – beides scheint sich nicht zu vertragen. Der Nebenplot mit ihr geht mir zu schnell, zu durchsichtig, zu, naja, verdrängend – nach dem Motto: es wird schon wieder. Auf der anderen Seite - mit seiner Vorgeschichte -scheint sein "Grundvertrauen" in fremde Personen, egal ob Mitarbeiter der Polizei oder Zivilist, anscheinend ungebrochen (unbegründet) stark zu sein. Das ist für mich verstörend und ein Bruch in der Logik: jeder wird verdächtig, aber der Verdacht fällt nie auf die, die ihn umgeben. Die Beschreibungen der Forensik, der Umwelt und Umgebungen, der "zwischenmenschlichen" Aktionen und Hunters' Gedankengänge, sind sehr gut erzählt und meistens nachvollziehbar (siehe oben). Zusammen bauen sie - im Laufe der Zeit - eine bedrohliche Atmosphäre auf, die die Mörderjagd trägt und spannend hält. Schade finde ich, dass nicht alle Darsteller einen Schlusssatz bekommen haben und der Leser hängen gelassen wird, was mit ihnen passieren wird. Arbeitet man sich durch das erste Drittel des Romans (gute Erzählweise, aber mäßige Spannung), durchfliegt das mittlere (Spannung baut sich langsam auf, die Geschichte plätschert dahin), erlebt man im letzten Teil des Buches ein furioses Finale: Die Spannung steigt schlagartig je näher die Auflösung kommt. Das Ende ist überraschend, spannend und gut erzählt. Hier wird das Buch vom Krimi zum Thriller. Der Epilog endet mit einem Cliffhanger: Ich lese die Bücher der Reihe nach, und bin gespannt, wie es weitergeht. In einem Satz: Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf, entwickelt sich vom Krimi zum Thriller. Dichte Atmosphäre, packende Beschreibungen, spannende Protagonisten und Wendungen lassen einen das Buch zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen.

Erst im letzten Drittel eine dichte Atmosphäre, packende Beschreibungen, spannende Protagonisten und Wendungen

ingo101 am 17.03.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: In einem verfallenen Cottage auf einer abgelegen Insel wird eine verbrannte Leiche gefunden. Mord oder spontane Selbstentzündung? Nach der ersten Begutachtung durch David Hunter stellen sich ihm und seinem Team die Nackenhaare auf: Die verbrannte Leiche liegt offenbar seit Monaten dort. Keiner der Inselbewohner scheint verschwunden zu sein. Irgendetwas merkwürdiges geht auf der Insel vor sich. Und Dr. Hunter wird bald darauf selber Opfer eines versuchten Anschlages. Gleichzeitig sorgt ein starkes Sturmtief sorgt dafür, dass keine Verbindung zum Festland besteht. Weitere Brände brechen aus, Personen, die etwas wissen könnten werden ermordet – die Serie an Merkwürdigkeiten geht weiter. Die eingeschworene Inselgemeinschaft wehrt sich gegen den Verdacht, der Täter käme aus Ihrem Kreis. Fazit: Ein seltsames Gefühl bei mir: Ich möchte das Buch mögen - immerhin hat mir der erste Teil sehr gut gefallen, aber irgendwie werde ich zu Beginn des Buches nicht "warm" damit. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber für mich ist das Buch eher ein Krimi mit (anfänglichen) Mystiktouch denn ein Thriller. Irgendwie fehlt mir die Spannung, die Bedrohung das unterschwellig böse für einen Thriller... die Handlung plätschert dahin und das einzige, was Atmosphäre erzeugt, sind die Beschreibungen und die damit verbundene Immersion in die Geschichte. Gute und nachvollziehbare Beschreibungen lassen mich wieder tief in die Gedanken- und Gefühlswelt von David und den anderen eintauchen, und seine innere Zerrissenheit spüren, die – unterschwellig – fast schon depressiv zu sein scheint. So überlegt seine Arbeitsmethodik ist, so sehr scheint er zwischenmenschliche Probleme zu haben: das sich aufbauende Spannungsdreieck zwischen seiner beruflichen Tätigkeit und seinem Verhältnis zu Jenny nagt an ihm. Unschlüssigkeit scheint sich ausbreiten. Am Ende des Buches steht die Frage, ob er bereit sei Jenny oder seine Arbeit aufzugeben – beides scheint sich nicht zu vertragen. Der Nebenplot mit ihr geht mir zu schnell, zu durchsichtig, zu, naja, verdrängend – nach dem Motto: es wird schon wieder. Auf der anderen Seite - mit seiner Vorgeschichte -scheint sein "Grundvertrauen" in fremde Personen, egal ob Mitarbeiter der Polizei oder Zivilist, anscheinend ungebrochen (unbegründet) stark zu sein. Das ist für mich verstörend und ein Bruch in der Logik: jeder wird verdächtig, aber der Verdacht fällt nie auf die, die ihn umgeben. Die Beschreibungen der Forensik, der Umwelt und Umgebungen, der "zwischenmenschlichen" Aktionen und Hunters' Gedankengänge, sind sehr gut erzählt und meistens nachvollziehbar (siehe oben). Zusammen bauen sie - im Laufe der Zeit - eine bedrohliche Atmosphäre auf, die die Mörderjagd trägt und spannend hält. Schade finde ich, dass nicht alle Darsteller einen Schlusssatz bekommen haben und der Leser hängen gelassen wird, was mit ihnen passieren wird. Arbeitet man sich durch das erste Drittel des Romans (gute Erzählweise, aber mäßige Spannung), durchfliegt das mittlere (Spannung baut sich langsam auf, die Geschichte plätschert dahin), erlebt man im letzten Teil des Buches ein furioses Finale: Die Spannung steigt schlagartig je näher die Auflösung kommt. Das Ende ist überraschend, spannend und gut erzählt. Hier wird das Buch vom Krimi zum Thriller. Der Epilog endet mit einem Cliffhanger: Ich lese die Bücher der Reihe nach, und bin gespannt, wie es weitergeht. In einem Satz: Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf, entwickelt sich vom Krimi zum Thriller. Dichte Atmosphäre, packende Beschreibungen, spannende Protagonisten und Wendungen lassen einen das Buch zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen.

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