Produktbild: Die Fürstentochter

Die Fürstentochter Die Frau des Germanen

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40945

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2010

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3212 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841200365

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

40945

Erscheinungsdatum

12.10.2010

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3212 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841200365

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Seifenoper im alten Rom

Ascora am 26.05.2021

Bewertungsnummer: 1498524

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: „Die Fürstentochter“ ist eine Neuauflage von „Die Frau des Germanen“ von 2010 und ich muss sagen, dass ich den alten Titel fast passender fand. Denn die Liebesgeschichte, die Vernarrtheit in einen Mann und die Eifersucht einer anderen Frau steht noch mehr im Vordergrund, wie die Tatsache, dass sich Thusnelda gegen den Vater und die Tradition stellt. Der historische Kontext des 9. Jahrhunderts, der Machtkampf der Germanen untereinander und gegen Rom bzw. deren teilweise Akzeptanz der römischen Macht wird anhand der Geschichte dreier sehr unterschiedlicher Frauen erzählt. Die Fürstentochter Thusnelda, die sich in den Kollaborateur Arminius verliebt und ihn nach Rom folgt, ihrer Dienerin Inaja, die ihre Herrin begleitet und eigene Ziele verfolgt und ihrer Gegenspielerin Severina, Nichte des Kaisers und schwanger von Arminius. Meine Meinung: Die Erzählweise von Gisa Pauly ist durchaus fesselnd, ihre Beschreibungen bildlich und ihr gelingt es, die damalige Zeit gut darzustellen und überzeugt auch durch den historischen Kontext und der guten Recherche. Ich muss allerdings als Kritikpunkt festhalten, dass ich vom Klappentext her eher auf einen spannenden historischen Roman über die Machtkämpfe und Politik im germanisch-römischen Reich eingestellt war. Es ist aber eher ein Beziehungsroman, bei dem Sex, Gewalt und Intrigen eine große Rolle spielen. Es war für mich eher eine historische Soap Opera mit klar unterteilten Charakteren in Gut und Böse, was ich schade fand. Mein Fazit: Vielleicht bin ich mit den falschen Vorstellungen an diesen Roman herangegangen.

Seifenoper im alten Rom

Ascora am 26.05.2021
Bewertungsnummer: 1498524
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: „Die Fürstentochter“ ist eine Neuauflage von „Die Frau des Germanen“ von 2010 und ich muss sagen, dass ich den alten Titel fast passender fand. Denn die Liebesgeschichte, die Vernarrtheit in einen Mann und die Eifersucht einer anderen Frau steht noch mehr im Vordergrund, wie die Tatsache, dass sich Thusnelda gegen den Vater und die Tradition stellt. Der historische Kontext des 9. Jahrhunderts, der Machtkampf der Germanen untereinander und gegen Rom bzw. deren teilweise Akzeptanz der römischen Macht wird anhand der Geschichte dreier sehr unterschiedlicher Frauen erzählt. Die Fürstentochter Thusnelda, die sich in den Kollaborateur Arminius verliebt und ihn nach Rom folgt, ihrer Dienerin Inaja, die ihre Herrin begleitet und eigene Ziele verfolgt und ihrer Gegenspielerin Severina, Nichte des Kaisers und schwanger von Arminius. Meine Meinung: Die Erzählweise von Gisa Pauly ist durchaus fesselnd, ihre Beschreibungen bildlich und ihr gelingt es, die damalige Zeit gut darzustellen und überzeugt auch durch den historischen Kontext und der guten Recherche. Ich muss allerdings als Kritikpunkt festhalten, dass ich vom Klappentext her eher auf einen spannenden historischen Roman über die Machtkämpfe und Politik im germanisch-römischen Reich eingestellt war. Es ist aber eher ein Beziehungsroman, bei dem Sex, Gewalt und Intrigen eine große Rolle spielen. Es war für mich eher eine historische Soap Opera mit klar unterteilten Charakteren in Gut und Böse, was ich schade fand. Mein Fazit: Vielleicht bin ich mit den falschen Vorstellungen an diesen Roman herangegangen.

langweilige Geschichte über drei nichtssagende Frauen

Bewertung aus Bad Hofgastein am 18.07.2020

Bewertungsnummer: 1353081

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman dreht sich um drei Frauen. Thusnelda, die Tochter eines mächtigen Germanenfürsten, Inaja, Thusneldas Magd, und die schöne, verwöhnte und hochnäsige Severina. Die Inhaltsangabe versprach einiges an Spannung, doch bereits auf den ersten Seiten war es für mich eine Überwindung, weiterzulesen. Das Gebaren der drei Frauen ist für mich nicht nachvollziehbar, die Erzählung nicht schlüssig oder spannend, Die Protagonisten sind oberflächlich, von Tiefgang weit entfernt. Die Sexszenen, voll mit Brutalität und Abnormalität, finde ich vollkommen übertrieben und der Sinn erschließt sich mir überhaupt nicht. Die historische Geschichte bleibt komplett im Hintergrund, der Wechsel zwischen den Perspektiven ist wirklich lahm und die Geschichte für mich nur langweilig. Ich kann das Buch leider überhaupt nicht empfehlen,

langweilige Geschichte über drei nichtssagende Frauen

Bewertung aus Bad Hofgastein am 18.07.2020
Bewertungsnummer: 1353081
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman dreht sich um drei Frauen. Thusnelda, die Tochter eines mächtigen Germanenfürsten, Inaja, Thusneldas Magd, und die schöne, verwöhnte und hochnäsige Severina. Die Inhaltsangabe versprach einiges an Spannung, doch bereits auf den ersten Seiten war es für mich eine Überwindung, weiterzulesen. Das Gebaren der drei Frauen ist für mich nicht nachvollziehbar, die Erzählung nicht schlüssig oder spannend, Die Protagonisten sind oberflächlich, von Tiefgang weit entfernt. Die Sexszenen, voll mit Brutalität und Abnormalität, finde ich vollkommen übertrieben und der Sinn erschließt sich mir überhaupt nicht. Die historische Geschichte bleibt komplett im Hintergrund, der Wechsel zwischen den Perspektiven ist wirklich lahm und die Geschichte für mich nur langweilig. Ich kann das Buch leider überhaupt nicht empfehlen,

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Die Fürstentochter

von Gisa Pauly

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