Produktbild: Ein Totenhemd für den Erzbischof
Band 2

Ein Totenhemd für den Erzbischof Historischer Kriminalroman

4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

28135

Erscheinungsdatum

21.12.2010

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

2417 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Shroud for the Archbishop

Übersetzt von

Irmela Erckenbrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783841201492

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

28135

Erscheinungsdatum

21.12.2010

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

2417 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Shroud for the Archbishop

Übersetzt von

Irmela Erckenbrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783841201492

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Schwester Fidelma ermittelt in Rom

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1007532

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem mich der erste Teil von Schwester Fidelmas detektivarbeit so gefallen hat, musste ich unbedingt den nächsten Teil „Ein Totenhemd für den Erzbischof“ lesen. Nicht nur ihre Klugheit und Schläue begeisterte mich, sondern auch ihre Abstammung und ihren Mut. Die irische Schwester, die gleichzeitig auch einen hohen Rang im irischen Rechtswesen bekleidet und viele Rechte besitzt, wirbelt die Welt des Frühmittelalters auf. Weit weg von ihrer Heimat muss Fidelma nun in Rom ermitteln. Zur Seite steht ihr wieder der gutaussehende Bruder Eadulf, an den sie mehr und mehr ihr Herz verliert. Gut, dass die Zölibatregeln des 7. Jahrhunderts bisher nur als Vorschlag dienten, jedoch nicht als Muss! Doch Fidelma ist viel zu abgelenkt, um ihren Gefühlen weiter nachzugeben, denn der Erzbischof aus England wird ermordet. Fidelma fuhr nach Rom um Papiere ihrer Kirche vom Papst beglaubigen zu lassen. Sie reiste mit einer großeren Gemeinde, zu der auch der Bischof und Eadulf gehörten, genau so wie der Mörder? In Rom angekommen will man Sie nicht zum Papst vor lassen, bis dieser ihre Hilfe in Anspruch nimm. Ihr Ruf als gute Ermittlerin eilte ihr offenbar voraus. Fidelma nimmt den Auftrag an, jedoch wird deutlich, dass ihr nicht alle Entscheidungen der römischen Kirche gefallen. Der Pomp verärgert die irische Schwester und nicht selten gerät sie mit Eadulf in eine Diskussion. Die beiden diskutieren sowieso fast ununterbrochen. Ein verbaler Schlagabtausch jagt den nächsten. Wie heißt es so schön? Was sich neckt das liebt sich! Und doch kommt der kriminologische Teil des Romans nicht zu kurz. Wieder entschlüsselt Fidelma die ganzen Geheimnisse, die die Menschen umgeben. Sie stellt immer die richtigen Fragen und kann den Täter am Ende zum Geständnis bewegen. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

Schwester Fidelma ermittelt in Rom

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1007532
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem mich der erste Teil von Schwester Fidelmas detektivarbeit so gefallen hat, musste ich unbedingt den nächsten Teil „Ein Totenhemd für den Erzbischof“ lesen. Nicht nur ihre Klugheit und Schläue begeisterte mich, sondern auch ihre Abstammung und ihren Mut. Die irische Schwester, die gleichzeitig auch einen hohen Rang im irischen Rechtswesen bekleidet und viele Rechte besitzt, wirbelt die Welt des Frühmittelalters auf. Weit weg von ihrer Heimat muss Fidelma nun in Rom ermitteln. Zur Seite steht ihr wieder der gutaussehende Bruder Eadulf, an den sie mehr und mehr ihr Herz verliert. Gut, dass die Zölibatregeln des 7. Jahrhunderts bisher nur als Vorschlag dienten, jedoch nicht als Muss! Doch Fidelma ist viel zu abgelenkt, um ihren Gefühlen weiter nachzugeben, denn der Erzbischof aus England wird ermordet. Fidelma fuhr nach Rom um Papiere ihrer Kirche vom Papst beglaubigen zu lassen. Sie reiste mit einer großeren Gemeinde, zu der auch der Bischof und Eadulf gehörten, genau so wie der Mörder? In Rom angekommen will man Sie nicht zum Papst vor lassen, bis dieser ihre Hilfe in Anspruch nimm. Ihr Ruf als gute Ermittlerin eilte ihr offenbar voraus. Fidelma nimmt den Auftrag an, jedoch wird deutlich, dass ihr nicht alle Entscheidungen der römischen Kirche gefallen. Der Pomp verärgert die irische Schwester und nicht selten gerät sie mit Eadulf in eine Diskussion. Die beiden diskutieren sowieso fast ununterbrochen. Ein verbaler Schlagabtausch jagt den nächsten. Wie heißt es so schön? Was sich neckt das liebt sich! Und doch kommt der kriminologische Teil des Romans nicht zu kurz. Wieder entschlüsselt Fidelma die ganzen Geheimnisse, die die Menschen umgeben. Sie stellt immer die richtigen Fragen und kann den Täter am Ende zum Geständnis bewegen. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

Ich liebe das frühe Mittelalter und die Serie " Fidelma" von Peter Tremayne

Bewertung am 26.11.2024

Bewertungsnummer: 2350447

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jetzt habe ich alle Bücher dieser Serie bis auf die Neuerscheinung, die ja demnächst zur Lieferung bereit steht, auf die ich mich auch freue. Peter Tremayne ist mit dieser Reihe mein Top Schriftsteller

Ich liebe das frühe Mittelalter und die Serie " Fidelma" von Peter Tremayne

Bewertung am 26.11.2024
Bewertungsnummer: 2350447
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jetzt habe ich alle Bücher dieser Serie bis auf die Neuerscheinung, die ja demnächst zur Lieferung bereit steht, auf die ich mich auch freue. Peter Tremayne ist mit dieser Reihe mein Top Schriftsteller

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