Produktbild: Mord zur Bescherung
Band 8

Mord zur Bescherung Kriminalroman

Aus der Reihe Honey Driver ermittelt
4

8,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.10.2012

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

347 (Printausgabe)

Dateigröße

2442 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Ghost of Christmas Past

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783841204844

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ePUB

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Erscheinungsdatum

02.10.2012

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Aufbau Digital

Seitenzahl

347 (Printausgabe)

Dateigröße

2442 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Ghost of Christmas Past

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

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Deutsch

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9783841204844

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Suchtgefahr

Bewertung aus Bruchköbel am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 838759

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder eine nette Geschichte von Jean G. Goodhind. Es ist schön zu erfahren, wie in England Weihnachten begangen wird. Auch vor dem Einschlafen gut lesbar, denn aufregend ist anders.

Suchtgefahr

Bewertung aus Bruchköbel am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 838759
Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder eine nette Geschichte von Jean G. Goodhind. Es ist schön zu erfahren, wie in England Weihnachten begangen wird. Auch vor dem Einschlafen gut lesbar, denn aufregend ist anders.

Mit Honey durch Weihnachten

Elke Seifried aus Gundelfingen am 23.06.2016

Bewertungsnummer: 954487

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Mord zur Bescherung“ ist bereits der achte Teil der Reihe um Honey Driver, für mich war es der erste, aber ich habe mich in ihrem Hotel sofort wohl gefühlt und hatte wirklich gelungen, humorvolle Krimiunterhaltung in weihnachtlicher Stimmung. Es geht mit einem spannenden Prolog los, bei dem der Geschichtsprofessor Jake Truebody, der in einem Gefängnis Kurse abhält, einen entlassenen Häftling mit zu sich nach Hause nimmt. Welchen Ausgang dies nimmt, wird natürlich nicht verraten. Dann lernt man erst einmal Honey Driver kennen, die gleich zu Beginn im Einsatz für die Gerechtigkeit alles gibt, indem sie einen möglichen Verbrecher mit einem Baguette jagt. Aber, dass ein Unbekannter den Rentieren, die von Künstlern für einen guten Zweck gestiftet wurden, rote Nasen aufklebt, ist nicht das, was ihre detektivischen Fähigkeiten am meisten in Anspruch nimmt. Die werden nämlich gebraucht, weil es den Mord an dem Verleger eines kleinen Verlags zu klären gilt. Dieser hat ganz untypisch für den sparsamen, eigenbrötlerischen Mann, für seine Angestellten eine Büroweihnachtsfeier in Honeys Hotel gebucht und bereits bezahlt. Doch zur Feier kann er nicht mehr erscheinen, zu dem Zeitpunkt liegt er schon erstochen auf seinem Schreibtisch. Könnte einer der Angestellten oder ein vergrämter Autor dahinter stecken? Zwischen stressigen Weihnachtsvorbereitungen gilt es nun zu ermitteln. Außerdem bereitet ihr Jake Truebody, der Gast aus Maine, der angeblich ihren verunglückten Mann gekannt haben will und sich schwer an Tochter Lindsey ranwirft, Kopfzerbrechen, von dem neonkarotten Farbton ihrer Haare ganz zu schweigen. Es handelt sich um einen klassischen Ermittlerkrimi, bei dem es ermittlungstechnisch eher gemächlich zu geht, schließlich gibt es ja auch für Weihnachten genug zu erledigen. Ich musste mir vor Spannung nicht die Fingernägel abknabbern, aber durch den spannenden Prolog, der einen mit Fragezeichen im Kopf zurück lässt, ist man als Leser schon auf der Hut, wenn man wenig später erfährt, dass ebendieser Professor die Weihnachtstage in Honeys Hotel verbringen möchte. Da könnte etwas nicht stimmen und den Eindruck haben Honey und Lindsey auch, wobei Lindsey beschließt sich ganz allein um den Herrn zu kümmern, der sie so anschmachtet. Dieser Erzählstrang, der den Leser natürlich extrem neugierig macht, wechselt sich ab mit dem, der sich um den Mord am Verleger dreht. Die Angestellten scheinen alle dunkle Geheimnisse zu haben, der Verleger hat einigen Leuten Geld geschuldet und war wohl außerdem nicht besonders beliebt. Dadurch ergeben sich viele mögliche Täter und Motive, die einen als Leser gut am Grübeln halten. Ach ja und vom Rentierattentäter erfährt man natürlich auch immer wieder etwas. Der Schreibstil liest sich herrlich, locker leicht und man darf unheimlich viel schmunzeln und grinsen. Gekonnter Wortwitz und spaßige Szenen, wie z.B. wenn der Koch nach einer durchzechten Nacht fragt, wo er ist und die Antwort lautet „Du bist in einem Pferdehintern“, weil er in einem geklauten Pferdekostüm aufwacht, Honeys Mutter ihr sagt, dass sie den Hut nicht tragen kann, weil die Männer sie sonst womöglich für einen Gartenzwerg halten könnten oder wenn ihr Dauergast Mary Jane in der größten Katastrophe gelassen rät, dass Meditation hilft, wenn Dinge nicht so nach Plan laufen. Der Färbeunfall von Honeys Haaren ist eine Art Running Gag und „Neon-Orange, das passt nur zu Orang-Utans und selbst die würden vielleicht nach ihren Sonnenbrillen suchen“ ist nur einer der Kommentare, den sie sich anhören muss. Hier ist also bestes Lachmuskeltrainig garantiert. Die Charaktere sind einfach nur herrlich dargestellt. Honey, die etwas chaotische Hotelchefin, war mir von Anfang an super sympathisch und ich konnte Tränen über sie lachen. Sie ist ein Genussmensch und sagt zu Marzipanpralinen, Amarettokeksen oder heißer Schokolade nie nein. Sie ist ganz das Gegenteil ihrer durchstrukturierten Tochter, die sich im Fitnessstudio austobt. Lindsey ist schwer beleidigt, weil sie als eine der letzten erfährt, dass ihre Mutter eine Hochzeit mit Detective Chief Inspector Steve Dothery plant und geht deshalb etwas auf Distanz. Auch bei Honeys Mutter Gloria Cross scheint die Heiratsabsicht noch nicht angekommen zu sein, denn die sucht munter für Honey übers Internet nach den fetten Fischen im Männerdschungel. Aber auch die ganzen Nebenrollen sind herrlich besetzt. Zu meinen Favoriten zählt auf jeden Fall Dauergast Mary Jane, die exzentrische, kalifornische Professorin für das Paranormale, die ihr Zimmer mit dem seit 200 Jahre toten Sir Cederic teilt und für viel Vergnügen sorgt. Aber auch Smudger Smith, den Chefkoch muss man unbedingt erwähnen, weil er so originell ist und bei dem ohne die gehörige Dosis Brandy, Rum und Whisky natürlich keine Soße und schon gar kein Plumpudding gehen. Auch die Verdächtigen sind spannend und undurchsichtig gezeichnet, was gekonnt zum Rätseln verleitet. Die Weihnachtsstimmung kommt nicht zu kurz. Durch die Straßen von Bath wirbeln Menschen, die letzte Geschenke besorgen müssen, Weihnachtsdeko gibt es überall und auch traditionelle Köstlichkeiten wie Plumpudding fehlen nicht. Man bekommt einen guten Einblick in das weihnachtliche Treiben dort und erfährt auch etwas über Weihnachten in Schottland. Alles in allem ein ruhiger Ermittlerkrimi, der mit Humor in weihnachtlichem Ambiente wirklich gut unterhält. Wenn man sich nicht Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite erwartet und gern auch einmal schmunzelt, wird man mit Sicherheit hier seine Freude haben, weshalb ich auch noch 5 Sterne vergebe.

Mit Honey durch Weihnachten

Elke Seifried aus Gundelfingen am 23.06.2016
Bewertungsnummer: 954487
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Mord zur Bescherung“ ist bereits der achte Teil der Reihe um Honey Driver, für mich war es der erste, aber ich habe mich in ihrem Hotel sofort wohl gefühlt und hatte wirklich gelungen, humorvolle Krimiunterhaltung in weihnachtlicher Stimmung. Es geht mit einem spannenden Prolog los, bei dem der Geschichtsprofessor Jake Truebody, der in einem Gefängnis Kurse abhält, einen entlassenen Häftling mit zu sich nach Hause nimmt. Welchen Ausgang dies nimmt, wird natürlich nicht verraten. Dann lernt man erst einmal Honey Driver kennen, die gleich zu Beginn im Einsatz für die Gerechtigkeit alles gibt, indem sie einen möglichen Verbrecher mit einem Baguette jagt. Aber, dass ein Unbekannter den Rentieren, die von Künstlern für einen guten Zweck gestiftet wurden, rote Nasen aufklebt, ist nicht das, was ihre detektivischen Fähigkeiten am meisten in Anspruch nimmt. Die werden nämlich gebraucht, weil es den Mord an dem Verleger eines kleinen Verlags zu klären gilt. Dieser hat ganz untypisch für den sparsamen, eigenbrötlerischen Mann, für seine Angestellten eine Büroweihnachtsfeier in Honeys Hotel gebucht und bereits bezahlt. Doch zur Feier kann er nicht mehr erscheinen, zu dem Zeitpunkt liegt er schon erstochen auf seinem Schreibtisch. Könnte einer der Angestellten oder ein vergrämter Autor dahinter stecken? Zwischen stressigen Weihnachtsvorbereitungen gilt es nun zu ermitteln. Außerdem bereitet ihr Jake Truebody, der Gast aus Maine, der angeblich ihren verunglückten Mann gekannt haben will und sich schwer an Tochter Lindsey ranwirft, Kopfzerbrechen, von dem neonkarotten Farbton ihrer Haare ganz zu schweigen. Es handelt sich um einen klassischen Ermittlerkrimi, bei dem es ermittlungstechnisch eher gemächlich zu geht, schließlich gibt es ja auch für Weihnachten genug zu erledigen. Ich musste mir vor Spannung nicht die Fingernägel abknabbern, aber durch den spannenden Prolog, der einen mit Fragezeichen im Kopf zurück lässt, ist man als Leser schon auf der Hut, wenn man wenig später erfährt, dass ebendieser Professor die Weihnachtstage in Honeys Hotel verbringen möchte. Da könnte etwas nicht stimmen und den Eindruck haben Honey und Lindsey auch, wobei Lindsey beschließt sich ganz allein um den Herrn zu kümmern, der sie so anschmachtet. Dieser Erzählstrang, der den Leser natürlich extrem neugierig macht, wechselt sich ab mit dem, der sich um den Mord am Verleger dreht. Die Angestellten scheinen alle dunkle Geheimnisse zu haben, der Verleger hat einigen Leuten Geld geschuldet und war wohl außerdem nicht besonders beliebt. Dadurch ergeben sich viele mögliche Täter und Motive, die einen als Leser gut am Grübeln halten. Ach ja und vom Rentierattentäter erfährt man natürlich auch immer wieder etwas. Der Schreibstil liest sich herrlich, locker leicht und man darf unheimlich viel schmunzeln und grinsen. Gekonnter Wortwitz und spaßige Szenen, wie z.B. wenn der Koch nach einer durchzechten Nacht fragt, wo er ist und die Antwort lautet „Du bist in einem Pferdehintern“, weil er in einem geklauten Pferdekostüm aufwacht, Honeys Mutter ihr sagt, dass sie den Hut nicht tragen kann, weil die Männer sie sonst womöglich für einen Gartenzwerg halten könnten oder wenn ihr Dauergast Mary Jane in der größten Katastrophe gelassen rät, dass Meditation hilft, wenn Dinge nicht so nach Plan laufen. Der Färbeunfall von Honeys Haaren ist eine Art Running Gag und „Neon-Orange, das passt nur zu Orang-Utans und selbst die würden vielleicht nach ihren Sonnenbrillen suchen“ ist nur einer der Kommentare, den sie sich anhören muss. Hier ist also bestes Lachmuskeltrainig garantiert. Die Charaktere sind einfach nur herrlich dargestellt. Honey, die etwas chaotische Hotelchefin, war mir von Anfang an super sympathisch und ich konnte Tränen über sie lachen. Sie ist ein Genussmensch und sagt zu Marzipanpralinen, Amarettokeksen oder heißer Schokolade nie nein. Sie ist ganz das Gegenteil ihrer durchstrukturierten Tochter, die sich im Fitnessstudio austobt. Lindsey ist schwer beleidigt, weil sie als eine der letzten erfährt, dass ihre Mutter eine Hochzeit mit Detective Chief Inspector Steve Dothery plant und geht deshalb etwas auf Distanz. Auch bei Honeys Mutter Gloria Cross scheint die Heiratsabsicht noch nicht angekommen zu sein, denn die sucht munter für Honey übers Internet nach den fetten Fischen im Männerdschungel. Aber auch die ganzen Nebenrollen sind herrlich besetzt. Zu meinen Favoriten zählt auf jeden Fall Dauergast Mary Jane, die exzentrische, kalifornische Professorin für das Paranormale, die ihr Zimmer mit dem seit 200 Jahre toten Sir Cederic teilt und für viel Vergnügen sorgt. Aber auch Smudger Smith, den Chefkoch muss man unbedingt erwähnen, weil er so originell ist und bei dem ohne die gehörige Dosis Brandy, Rum und Whisky natürlich keine Soße und schon gar kein Plumpudding gehen. Auch die Verdächtigen sind spannend und undurchsichtig gezeichnet, was gekonnt zum Rätseln verleitet. Die Weihnachtsstimmung kommt nicht zu kurz. Durch die Straßen von Bath wirbeln Menschen, die letzte Geschenke besorgen müssen, Weihnachtsdeko gibt es überall und auch traditionelle Köstlichkeiten wie Plumpudding fehlen nicht. Man bekommt einen guten Einblick in das weihnachtliche Treiben dort und erfährt auch etwas über Weihnachten in Schottland. Alles in allem ein ruhiger Ermittlerkrimi, der mit Humor in weihnachtlichem Ambiente wirklich gut unterhält. Wenn man sich nicht Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite erwartet und gern auch einmal schmunzelt, wird man mit Sicherheit hier seine Freude haben, weshalb ich auch noch 5 Sterne vergebe.

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Mord zur Bescherung

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