Produktbild: Der leere Spiegel

Der leere Spiegel Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster

Aus der Reihe Zen-Geschichten
1

7,99 €

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Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

67627

Erscheinungsdatum

01.12.2012

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2833 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De lege Spiegel

Übersetzt von

Herbert Graf

Sprache

Deutsch

EAN

9783644464711

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

67627

Erscheinungsdatum

01.12.2012

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2833 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

De lege Spiegel

Übersetzt von

Herbert Graf

Sprache

Deutsch

EAN

9783644464711

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Sinnsuche

Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 16.05.2012

Bewertungsnummer: 779506

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Lehre des Zen-Buddhismus fasziniert viele Menschen im Westen, so auch Janwillem van de Wetering. Mit 26 Jahren klopft er an die Pforte eines Zen-Klosters in Japan, motiviert, aber mit äußerst dürftigen Japanisch-Kenntnissen, und erklärt dem Vorsteher, mindestens zwei Jahre bleiben zu wollen. Dieser handelt ihn erst einmal auf sechs Monate, die er sich fix vornehmen soll, herunter, behandelt den Anwärter aber mit Geduld und Respekt und er wird in gesamten Alltag der japanischen Mönche miteinbezogen. Vieles an seinem neuen Leben ist anstrengend, manches auch komisch - zumindest im Rückblick -, und auf jeden Fall muss er sich mit vielen Dingen auseinandersetzen, mit denen er vorher nicht gerechnet hätte. Spannend und mit viel Selbstironie, aber mit Respekt für den Menschen auf der Suche beschreibt der Autor seine Monate im Zen-Kloster. Mit Idylle und Wellness hat das wahrhaftig nichts zu tun, dafür erhält er umso interessantere Einblicke in die japanische Kultur, und seine Beschäftigung mit dem Thema dürfte sich, wenn man sich die Bücher ansieht, die er danach zu dem Thema veröffentlicht hat, weiter vertieft haben. Inzwischen sind sicher noch weit mehr Bücher über Klosteraufenthalte beziehungsweise Buddhismus und westliche Menschen erschienen, dieses ist aber meiner Meinung nach eines der lesenswertesten.

Sinnsuche

Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 16.05.2012
Bewertungsnummer: 779506
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Lehre des Zen-Buddhismus fasziniert viele Menschen im Westen, so auch Janwillem van de Wetering. Mit 26 Jahren klopft er an die Pforte eines Zen-Klosters in Japan, motiviert, aber mit äußerst dürftigen Japanisch-Kenntnissen, und erklärt dem Vorsteher, mindestens zwei Jahre bleiben zu wollen. Dieser handelt ihn erst einmal auf sechs Monate, die er sich fix vornehmen soll, herunter, behandelt den Anwärter aber mit Geduld und Respekt und er wird in gesamten Alltag der japanischen Mönche miteinbezogen. Vieles an seinem neuen Leben ist anstrengend, manches auch komisch - zumindest im Rückblick -, und auf jeden Fall muss er sich mit vielen Dingen auseinandersetzen, mit denen er vorher nicht gerechnet hätte. Spannend und mit viel Selbstironie, aber mit Respekt für den Menschen auf der Suche beschreibt der Autor seine Monate im Zen-Kloster. Mit Idylle und Wellness hat das wahrhaftig nichts zu tun, dafür erhält er umso interessantere Einblicke in die japanische Kultur, und seine Beschäftigung mit dem Thema dürfte sich, wenn man sich die Bücher ansieht, die er danach zu dem Thema veröffentlicht hat, weiter vertieft haben. Inzwischen sind sicher noch weit mehr Bücher über Klosteraufenthalte beziehungsweise Buddhismus und westliche Menschen erschienen, dieses ist aber meiner Meinung nach eines der lesenswertesten.

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Der leere Spiegel

von Janwillem van de Wetering

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