Werke 10: Werke aus den Jahren 1913-1917

Gesammelte Werke in 18 Bänden mit einem Nachtragsband Band 10

Sigmund Freud

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Beschreibung

Gesammelte Werke in Einzelbänden, Band X:

Märchenstoffe in Träumen

Zur Geschichte der psychoanalytischen Bewegung

Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten

Zur Einführung des Narzißmus

Der Moses des Michelangelo

Triebe und Triebschicksale

Die Verdrängung

Das Unbewußte

Bemerkungen über die Übertragungsliebe

Zeitgemäßes über Krieg und Tod

Vergänglichkeit

Trauer und Melancholie

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 30.06.2010
Verlag Fischer E-Books
Seitenzahl 490 (Printausgabe)
Dateigröße 1161 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783104001609

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Einblick in die Psychoanalyse

Margit Margreiter aus Wörgl am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Freud hat nie ein eigentliches Lehrbuch geschrieben. Doch kommen die »Vorlesungen« einer solchen großen didaktischen Zusammenfassung zweifellos am nächsten. Die von ihm entdeckten Grundgesetze seelischen Geschehens, zumal des unbewussten, werden anhand der drei klassischen Forschungsfelder der Psychoanalyse - der Fehlleistungen, der Träume und der neurotischen Symptome - Schritt für Schritt, mittels vieler Vergleiche, Anekdoten und Vignetten aus Krankengeschichten, erläutert. Freud wollte mit diesem Buch einen Einblick in das Gebiet der Psychologie, die Psychoanalyse, geben, was ihm sehr gut gelungen ist. Man merkt, dass Freud ein guter Schreiber war. Die Sätze sind gut formuliert, leicht verständlich, so dass man nicht für jedes zweite Wort ein Lexikon braucht um dessen Bedeutung nach-zuschlagen, wie es in vielen anderen Büchern das Fall ist. Die drei Hauptgebiete Fehlleistungen, Traum und Neurosen werden ausführlich beschrieben.

4/5

Einblick in die Psychoanalyse

Margit Margreiter aus Wörgl am 18.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Freud hat nie ein eigentliches Lehrbuch geschrieben. Doch kommen die »Vorlesungen« einer solchen großen didaktischen Zusammenfassung zweifellos am nächsten. Die von ihm entdeckten Grundgesetze seelischen Geschehens, zumal des unbewussten, werden anhand der drei klassischen Forschungsfelder der Psychoanalyse - der Fehlleistungen, der Träume und der neurotischen Symptome - Schritt für Schritt, mittels vieler Vergleiche, Anekdoten und Vignetten aus Krankengeschichten, erläutert. Freud wollte mit diesem Buch einen Einblick in das Gebiet der Psychologie, die Psychoanalyse, geben, was ihm sehr gut gelungen ist. Man merkt, dass Freud ein guter Schreiber war. Die Sätze sind gut formuliert, leicht verständlich, so dass man nicht für jedes zweite Wort ein Lexikon braucht um dessen Bedeutung nach-zuschlagen, wie es in vielen anderen Büchern das Fall ist. Die drei Hauptgebiete Fehlleistungen, Traum und Neurosen werden ausführlich beschrieben.

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von Sigmund Freud

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  • Märchenstoffe in Träumen. Ein Traum als Beweismittel. Das Motiv der Kästchenwahl. Erfahrungen und Beispiele aus der analytischen Praxis. Zur Geschichte der psychoanalytischen Bewegung. Über Fausse Reconnaissance ("Deja raconte") während der psycho-. analytischen Arbeit. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten. Zur Einführung des Narzißmus. Der Moses des Michelangelo. Zur Psychologie des Gymnasiasten. Triebe und Triebschicksale. Mitteilung eines der psychoanalytischen Theorie widersprechenden. Falles von Paranoia. Die Verdrängung. Das Unbewußte. Bemerkungen über die Übertragungsliebe. Zeitgemäßes über Krieg und Tod. Vergänglichkeit. Einige Charaktertypen aus der psychoanalytischen Arbeit. Eine Beziehung zwischen einem Symbol und einem Symptom. Mythologische Parallele zu einer plastischen Zwangsvorstellung. Über Triebumsetzungen, insbesondere der Analerotik. Metapsychologische Ergänzung zur Traumlehre. Trauer und Melancholie. Geleitwort zu "Die psychanalytische Methode" von Dr. Oskar Pfister. Vorwort zu "Die psychischen Störungen der männlichen Potenz" von Dr. Maxim. Steiner. Geleitwort zu "Der Unrat in Sitte, Brauch, Glauben und Gewohnheits-. recht der Völker" von John Gregory Bourke. Brief an Frau Dr. Hermine von Hug-Hellmuth