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Besser

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2013

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3914 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644113114

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

08.03.2013

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3914 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644113114

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Es geht...

Maria V. aus Innsbruck am 04.04.2013

Bewertungsnummer: 807259

Bewertet: eBook (ePUB 3)

so dahin. Es plätschert. Doch irgendwie fehlt dem Buch ein Höhepunkt - eine Spannung, die man nicht erklären kann, die einem aber abgeht. Toni, die Erzählerin, hat eigentlich alles was man sich so wünschen kann - 2 nette Kinder, einen treuen Ehemann, der genügend Geld verdient, dass sie nicht arbeiten gehen müsste, es aber dennoch tut. Er schenkt ihr ein Atelier, sie verbringt ihre Stunden dort um mit seiner Kreditkarte im Internet Sinnloses einzukaufen. Toni scheint als gelangweilte Frau, sie ist mit ihrem Leben unzufrieden, denkt sie hätte es nicht verdient glücklich zu sein und setzt alles daran sich alles schlechtzureden. Leider schafft es Doris Knecht für mich nicht, einen Spannungsbogen zu schaffen, die "Hauptdarstellerin" ihr eigentliches Glück erkennen zu lassen. In der Erzählung schwingt dauerhafter Pessimismus und Zynismus mit, der einem die Hauptperson leider ein bisschen unsympathisch werden lässt. Glück kann man sich nicht kaufen, auch wenn man es versucht, man muss es selbst wollen und gegebenfalls daran arbeiten - für mich die wichtigste Lektion dieses Buches!

Es geht...

Maria V. aus Innsbruck am 04.04.2013
Bewertungsnummer: 807259
Bewertet: eBook (ePUB 3)

so dahin. Es plätschert. Doch irgendwie fehlt dem Buch ein Höhepunkt - eine Spannung, die man nicht erklären kann, die einem aber abgeht. Toni, die Erzählerin, hat eigentlich alles was man sich so wünschen kann - 2 nette Kinder, einen treuen Ehemann, der genügend Geld verdient, dass sie nicht arbeiten gehen müsste, es aber dennoch tut. Er schenkt ihr ein Atelier, sie verbringt ihre Stunden dort um mit seiner Kreditkarte im Internet Sinnloses einzukaufen. Toni scheint als gelangweilte Frau, sie ist mit ihrem Leben unzufrieden, denkt sie hätte es nicht verdient glücklich zu sein und setzt alles daran sich alles schlechtzureden. Leider schafft es Doris Knecht für mich nicht, einen Spannungsbogen zu schaffen, die "Hauptdarstellerin" ihr eigentliches Glück erkennen zu lassen. In der Erzählung schwingt dauerhafter Pessimismus und Zynismus mit, der einem die Hauptperson leider ein bisschen unsympathisch werden lässt. Glück kann man sich nicht kaufen, auch wenn man es versucht, man muss es selbst wollen und gegebenfalls daran arbeiten - für mich die wichtigste Lektion dieses Buches!

Knallhart

Majo C. aus Wien am 20.10.2025

Bewertungsnummer: 2631123

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman beschönigt Knecht wirklich gar nichts. Sie zeigt ein reales Leben einer Frau, die alles andere als perfekt ist, die vielschichtig ist, die von der Autorin nicht aufs Frau sein reduziert wird, die bewusst Fehler macht und moralisch fragwürdige Entscheidungen trifft. Alles spitzt sich zu, als sie Angst bekommt die Konsequenzen ihres Lebensstils würden sie und ihre Familie einholen. Wahnsinnig spannend und echt. Dadurch teilweise auch tatsächlich unangenehm, weil die Protagonistin nicht, wie bei vielen Romanen üblich, die Hauptsympathieträgerin der Geschichte ist. Wir verfolgen das Geschehen also über jemanden, den wir nicht für die Heldin der Geschichte halten - ein erfrischender Zugang zum Storytelling.

Knallhart

Majo C. aus Wien am 20.10.2025
Bewertungsnummer: 2631123
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman beschönigt Knecht wirklich gar nichts. Sie zeigt ein reales Leben einer Frau, die alles andere als perfekt ist, die vielschichtig ist, die von der Autorin nicht aufs Frau sein reduziert wird, die bewusst Fehler macht und moralisch fragwürdige Entscheidungen trifft. Alles spitzt sich zu, als sie Angst bekommt die Konsequenzen ihres Lebensstils würden sie und ihre Familie einholen. Wahnsinnig spannend und echt. Dadurch teilweise auch tatsächlich unangenehm, weil die Protagonistin nicht, wie bei vielen Romanen üblich, die Hauptsympathieträgerin der Geschichte ist. Wir verfolgen das Geschehen also über jemanden, den wir nicht für die Heldin der Geschichte halten - ein erfrischender Zugang zum Storytelling.

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