Produktbild: Hilmer

Hilmer Der Lemming, der nicht sterben wollte

4

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2014

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

151 (Printausgabe)

Dateigröße

1297 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783847645283

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.09.2014

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

151 (Printausgabe)

Dateigröße

1297 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783847645283

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Lustige Geschichte um den Auserwählten

Kitty411 am 06.02.2021

Bewertungsnummer: 829944

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Buch: „Hilmer: Der Lemming, der nicht sterben wollte“ von Jörg Olbrich ist ein Roman, der am 22.07.2013 erschienen ist. Klappentext: Seit vielen Generationen ist es eine heilige Pflicht für alle Lemminge, sich mit Vollendung des 15. Lebensmonats von den Klippen des Todesfelsen in die Tiefe zu stürzen. So schafft es das Volk von König Helmut seine Bevölkerungszahlen konstant zu halten. Einst war es der Prophet Wonibalt, der als erster eine Gruppe von Lemmingen zum Todesfelsen geführt hatte. Seit diesem Tag ist es für jedes Mitglied dieser Rasse eine Ehre, dem Propheten ins gelobte Land zu folgen. So ist es Brauch. So ist es Sitte. Bisher hat dagegen auch nie ein Lemming protestiert. Außer Hilmer! Die Story: Es ist Tradition bei den Lemmingen, sich an einem bestimmten Tag von den Klippen in den Tod zu stürzen, um eine Überbevölkerung zu vermeiden. Doch aners als seine Artgenossen sieht Hillmer die Notwendigkeit nicht ein und setzt sich gegen diese Vorherbestimmung zur Wehr. Das bringt ihm nicht nur den Zorn seiner Vettern, sondern auch den des Königs ein, und sein Versuch, am Leben zu bleiben wird zu einer ereignisreichen Suche nach der Wahrheit… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 42 Kapitel unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt eine Zeichnung des Lemmings Hilmer, der sich über einem Gewässer an einem Ast festhält, darüber steht der Titel des Buches, unten steht der Autorenname. Zum Autor: Jörg Olbrich lebt mit Frau, Kindern und Hund in Mittelhessen und ist im Rechnungswesen tätig. ) Meine Meinung: Es handelt sich bei diesem Buch um eine lustige Geschichte, die durchaus auch wahre Elemente beinhaltet. Aus einer drohenden Überbevölkerung hat der Autor hier eine spannende und mitreißende Geschichte gesponnen, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat und deren Lektüre mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen, was erheblich zum Lesevergnügen beigetragen hat. Durch die Ansiedlung der Geschichte im Reich der Lemminge und viele humorvolle Erlebnisse macht es wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen, daher vergebe ich 5 Sterne.

Lustige Geschichte um den Auserwählten

Kitty411 am 06.02.2021
Bewertungsnummer: 829944
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Buch: „Hilmer: Der Lemming, der nicht sterben wollte“ von Jörg Olbrich ist ein Roman, der am 22.07.2013 erschienen ist. Klappentext: Seit vielen Generationen ist es eine heilige Pflicht für alle Lemminge, sich mit Vollendung des 15. Lebensmonats von den Klippen des Todesfelsen in die Tiefe zu stürzen. So schafft es das Volk von König Helmut seine Bevölkerungszahlen konstant zu halten. Einst war es der Prophet Wonibalt, der als erster eine Gruppe von Lemmingen zum Todesfelsen geführt hatte. Seit diesem Tag ist es für jedes Mitglied dieser Rasse eine Ehre, dem Propheten ins gelobte Land zu folgen. So ist es Brauch. So ist es Sitte. Bisher hat dagegen auch nie ein Lemming protestiert. Außer Hilmer! Die Story: Es ist Tradition bei den Lemmingen, sich an einem bestimmten Tag von den Klippen in den Tod zu stürzen, um eine Überbevölkerung zu vermeiden. Doch aners als seine Artgenossen sieht Hillmer die Notwendigkeit nicht ein und setzt sich gegen diese Vorherbestimmung zur Wehr. Das bringt ihm nicht nur den Zorn seiner Vettern, sondern auch den des Königs ein, und sein Versuch, am Leben zu bleiben wird zu einer ereignisreichen Suche nach der Wahrheit… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 42 Kapitel unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt eine Zeichnung des Lemmings Hilmer, der sich über einem Gewässer an einem Ast festhält, darüber steht der Titel des Buches, unten steht der Autorenname. Zum Autor: Jörg Olbrich lebt mit Frau, Kindern und Hund in Mittelhessen und ist im Rechnungswesen tätig. ) Meine Meinung: Es handelt sich bei diesem Buch um eine lustige Geschichte, die durchaus auch wahre Elemente beinhaltet. Aus einer drohenden Überbevölkerung hat der Autor hier eine spannende und mitreißende Geschichte gesponnen, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat und deren Lektüre mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen, was erheblich zum Lesevergnügen beigetragen hat. Durch die Ansiedlung der Geschichte im Reich der Lemminge und viele humorvolle Erlebnisse macht es wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen, daher vergebe ich 5 Sterne.

Hilmer will nicht sterben

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 840336

Bewertet: eBook (ePUB)

Lemminge... Eine Art der Wühlmäuse. Vielen bekannt aus den Computerspielen, bei denen sie sich zuhauf in den Tod stürzen. Massensterben in Größenordnung. Klein, pelzig, niedlich - Hilmer. Ein Lemming. So präsentiert sich das Cover des Buches und verspricht dem Leser Unterhaltung und die bekommt er auch. Hilmer ist einer, der sich gegen die Tradition stellt, der nachfragt und einfach nicht bereit ist, zu sterben. All die Monate hat er für diesen einen Tag gelebt, um es sich genau an diesem Tag anders zu überlegen. Der weise Wonibalt war der erste, der den Weg über den Felsen gegangen ist und seitdem folgen ihm die Lemminge, sobald sie die 15 Lebensmonate erreicht haben, um das Problem der Bevölkerungsexplosion in den Griff zu bekommen. Obwohl die beiden Wissenschaftler Hörg und Henni eine Wunderpille erfunden haben, wonach das Massensterben unnötig wäre, geht König Helmut keinen Schritt von der Tradition ab. Er hat damit ja auch keine Probleme, denn er ist die Ausnahme, da er bereits länger als 15 Monate lebt. Es steht so in den heiligen Schriften geschrieben und so muss es geschehen. Hilmer macht sich auf die Suche nach den heiligen Schriften und bekommt von unvorhergesehener Seite Unterstützung. Diesen kleinen pelzigen Hilmer muss man einfach ins Herz schließen. Obwohl er Angst hat, denn inzwischen sind nicht nur seine drei Cousins hinter ihm her und trachten ihm nach dem Leben, gibt er nicht auf. Auch wenn er Hilfe bekommt, ist er doch mehr oder weniger allein mit dieser fast unlösbaren Aufgabe. Man begegnet in diesem Buch den unterschiedlichsten Charakteren. Man trifft auf mutige, ausgebuffte und helfende, aber auch auf feige und verschlagene Charaktere. Einige entpuppen sich überraschend anders als ihnen nachgesagt wird und bringen so Abwechslung in die Geschichte. Die Geschichte ist spannend geschrieben, jedoch mit einer gehörigen Portion Humor. Ich habe mich mit Hilmer sehr gut unterhalten gefühlt. Ich habe ihn gern auf seiner Suche begleitet, hat mit ihm gebangt und gehofft und ihm natürlich die Pfötchen gedrückt. Es ist eine schöne Geschichte, die in sich stimmig ist. Ich empfehle diese Geschichte gern weiter und hoffe, dass es bald wieder etwas von Hilmer zu lesen gibt.

Hilmer will nicht sterben

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 840336
Bewertet: eBook (ePUB)

Lemminge... Eine Art der Wühlmäuse. Vielen bekannt aus den Computerspielen, bei denen sie sich zuhauf in den Tod stürzen. Massensterben in Größenordnung. Klein, pelzig, niedlich - Hilmer. Ein Lemming. So präsentiert sich das Cover des Buches und verspricht dem Leser Unterhaltung und die bekommt er auch. Hilmer ist einer, der sich gegen die Tradition stellt, der nachfragt und einfach nicht bereit ist, zu sterben. All die Monate hat er für diesen einen Tag gelebt, um es sich genau an diesem Tag anders zu überlegen. Der weise Wonibalt war der erste, der den Weg über den Felsen gegangen ist und seitdem folgen ihm die Lemminge, sobald sie die 15 Lebensmonate erreicht haben, um das Problem der Bevölkerungsexplosion in den Griff zu bekommen. Obwohl die beiden Wissenschaftler Hörg und Henni eine Wunderpille erfunden haben, wonach das Massensterben unnötig wäre, geht König Helmut keinen Schritt von der Tradition ab. Er hat damit ja auch keine Probleme, denn er ist die Ausnahme, da er bereits länger als 15 Monate lebt. Es steht so in den heiligen Schriften geschrieben und so muss es geschehen. Hilmer macht sich auf die Suche nach den heiligen Schriften und bekommt von unvorhergesehener Seite Unterstützung. Diesen kleinen pelzigen Hilmer muss man einfach ins Herz schließen. Obwohl er Angst hat, denn inzwischen sind nicht nur seine drei Cousins hinter ihm her und trachten ihm nach dem Leben, gibt er nicht auf. Auch wenn er Hilfe bekommt, ist er doch mehr oder weniger allein mit dieser fast unlösbaren Aufgabe. Man begegnet in diesem Buch den unterschiedlichsten Charakteren. Man trifft auf mutige, ausgebuffte und helfende, aber auch auf feige und verschlagene Charaktere. Einige entpuppen sich überraschend anders als ihnen nachgesagt wird und bringen so Abwechslung in die Geschichte. Die Geschichte ist spannend geschrieben, jedoch mit einer gehörigen Portion Humor. Ich habe mich mit Hilmer sehr gut unterhalten gefühlt. Ich habe ihn gern auf seiner Suche begleitet, hat mit ihm gebangt und gehofft und ihm natürlich die Pfötchen gedrückt. Es ist eine schöne Geschichte, die in sich stimmig ist. Ich empfehle diese Geschichte gern weiter und hoffe, dass es bald wieder etwas von Hilmer zu lesen gibt.

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Hilmer

von Jörg Olbrich

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