Die Zwerge
Die Zwerge Band 1

Die Zwerge

Roman

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Beschreibung

Sie sind die schlagkräftigsten Helden aus J. R. R. Tolkiens >>Herr der Ringe<<: Zwerge sind klein, bärtig, und das Axtschwingen scheint ihnen in die Wiege gelegt. Doch wie lebt, denkt und kämpft ein Zwerg wirklich? Dies ist die rasante Geschichte des tapferen Tungdil, der im Kampf gegen Orks, Oger und dunkle Elfen beweist, dass auch die Kleinen Großes leisten können - Nach Stan Nicholls >>Die Orks<< ist dies der sensationelle Bestseller über ihre ärgsten Feinde - diese Raufbolde sollte man nie zum Spaß reizen!

Details

Verkaufsrang

773

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

14.10.2009

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Verkaufsrang

773

Erscheinungsdatum

14.10.2009

Verlag

Piper

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

2762 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492950008

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Bewertung aus Großenhain am 09.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Zu Beginn des Buches wußte ich nicht, ob es doch ein Fehlkauf war, doch mit der Zeit wurde das Buch fesselnd. ich mußte immer weiter lesen, da die Spannung nicht abnahm. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

Man will mehr

Bewertung aus Großenhain am 09.12.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Zu Beginn des Buches wußte ich nicht, ob es doch ein Fehlkauf war, doch mit der Zeit wurde das Buch fesselnd. ich mußte immer weiter lesen, da die Spannung nicht abnahm. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

Ertränkt in…

Bewertung aus Aiterhofen am 03.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Handlung ganz gut nachvollziehbar, Weltenbau „klassisch“, aber nicht per se uninteressant. Leider schlecht geschrieben: Teilweise in Ordnung, teilweise ziemlich plump (vor allem Liebesszenen). Klischees, überstrapazierte Handlungsmuster und ein sehr eingeschränkter Blick auf die Welt (fiktiv wie real) werden zu ewigen Wahrheiten verfestigt - wenig originell (Der tapfere Zwerg der aus seinem Heimatstollen auf die Heldenreise auszieht…; Geschlechterverhältnisse; Handlungsstruktur). Orks und weitere sog. „Bestien“ gelten als von Grund auf böse, grausam und fremdartig - ohne Ausnahme, ohne Hintergründe, ohne Nuancen oder einen Hauch an Komplexität. Somit sond sie nichts als Freiwild zum grenzenlosen Abschlachten, der Mord an ihnen gilt sogar aus sich heraus als „heldenhaft“. Orks werden dabei nicht als Tiere dargestellt (sie haben mindestens eine eigene Sprache, können weitere lernen, und es gibt Sozialstrukturen, die militärisches Vorgehen sowie die Herstellung von Rüstungen und Waffen ermöglichen) sondern sie sollen eine Art humanoide, allerdings „minderwertige“ „Spezies“ sein. Doch auch das Konzept der anderen „Völker“ (keine „Kulturgemeinschaft“, denn verschiedene zwergische und menschliche Kulturen gelten als je ein Volk, aber auch nicht wirklich Spezies, da verschiedene „Völker“ sich miteinander vermehren können) ist nicht besser: Die Feindschaft zwischen Elben und Zwergen, zwischen Zwergen und sog. „Bestien“, zwischen den anderen vier Zwergenstämmen und den Dritten, sowie zwischen Elben und Albae wird nie als Folge sozialer Auseinandersetzungen, Ideologien oder Gewalt dargestellt, sondern als etwas, was die Personen „im Blut“ haben - was dann mit Religion gerechtfertigt/ untermauert wird. Eine oberflächliche Überwindung dieses „Hasses“ wird zwar von den Figuren angestrebt und einzelne Figuren erscheinen als „Ausnahme“ - das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der „Hass“ zwischen den „Völkern“, wie auch kulturelle Eigenarten, als etwas Natürliches festgeschrieben werden. Im Gegenteil: Die Logik des inhärent guten „geborgenen Landes“, das zum Schutz vor inhärent bösen Mächten von außen seine Grenzen strengstens verteidigen und alle „Eindringlinge“ brutal niedermetzeln „muss“, die dann passenderweise auch alle sind wie erwartet, birgt ein paar ganz unschöne Konnotationen… Dass alles ständig in Blut ertrinkt ist zwar mitunter überstrapaziert, stört mich per se aber eigentlich nicht und mag für Manche sogar interessant sein. Doch all die explizite Gewalt ist wirklich sehr, sehr harmlos im Vergleich zu dem, worin „das geborgene Land“ eigentlich die ganze Zeit ertrinkt: Rassismus und dem damit einhergehenden Weltbild, nach dem manche „Völker“ inhärent „intelligenter“, „zivilisierter“ und „wertvoller“ sind und andere nur den brutalen Tod verdienen.

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Handlung ganz gut nachvollziehbar, Weltenbau „klassisch“, aber nicht per se uninteressant. Leider schlecht geschrieben: Teilweise in Ordnung, teilweise ziemlich plump (vor allem Liebesszenen). Klischees, überstrapazierte Handlungsmuster und ein sehr eingeschränkter Blick auf die Welt (fiktiv wie real) werden zu ewigen Wahrheiten verfestigt - wenig originell (Der tapfere Zwerg der aus seinem Heimatstollen auf die Heldenreise auszieht…; Geschlechterverhältnisse; Handlungsstruktur). Orks und weitere sog. „Bestien“ gelten als von Grund auf böse, grausam und fremdartig - ohne Ausnahme, ohne Hintergründe, ohne Nuancen oder einen Hauch an Komplexität. Somit sond sie nichts als Freiwild zum grenzenlosen Abschlachten, der Mord an ihnen gilt sogar aus sich heraus als „heldenhaft“. Orks werden dabei nicht als Tiere dargestellt (sie haben mindestens eine eigene Sprache, können weitere lernen, und es gibt Sozialstrukturen, die militärisches Vorgehen sowie die Herstellung von Rüstungen und Waffen ermöglichen) sondern sie sollen eine Art humanoide, allerdings „minderwertige“ „Spezies“ sein. Doch auch das Konzept der anderen „Völker“ (keine „Kulturgemeinschaft“, denn verschiedene zwergische und menschliche Kulturen gelten als je ein Volk, aber auch nicht wirklich Spezies, da verschiedene „Völker“ sich miteinander vermehren können) ist nicht besser: Die Feindschaft zwischen Elben und Zwergen, zwischen Zwergen und sog. „Bestien“, zwischen den anderen vier Zwergenstämmen und den Dritten, sowie zwischen Elben und Albae wird nie als Folge sozialer Auseinandersetzungen, Ideologien oder Gewalt dargestellt, sondern als etwas, was die Personen „im Blut“ haben - was dann mit Religion gerechtfertigt/ untermauert wird. Eine oberflächliche Überwindung dieses „Hasses“ wird zwar von den Figuren angestrebt und einzelne Figuren erscheinen als „Ausnahme“ - das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der „Hass“ zwischen den „Völkern“, wie auch kulturelle Eigenarten, als etwas Natürliches festgeschrieben werden. Im Gegenteil: Die Logik des inhärent guten „geborgenen Landes“, das zum Schutz vor inhärent bösen Mächten von außen seine Grenzen strengstens verteidigen und alle „Eindringlinge“ brutal niedermetzeln „muss“, die dann passenderweise auch alle sind wie erwartet, birgt ein paar ganz unschöne Konnotationen… Dass alles ständig in Blut ertrinkt ist zwar mitunter überstrapaziert, stört mich per se aber eigentlich nicht und mag für Manche sogar interessant sein. Doch all die explizite Gewalt ist wirklich sehr, sehr harmlos im Vergleich zu dem, worin „das geborgene Land“ eigentlich die ganze Zeit ertrinkt: Rassismus und dem damit einhergehenden Weltbild, nach dem manche „Völker“ inhärent „intelligenter“, „zivilisierter“ und „wertvoller“ sind und andere nur den brutalen Tod verdienen.

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Markus Heitz ist einer DER Fantasy-Autoren in Deutschland. In seiner Fantasy-Reihe „Die Zwerge“ widmet er sich, wie der Name schon vermuten lässt, dem Volk der Zwerge. Ich mag den Schreibstil von Heitz und die Beschreibungen der Zerge-Kultur, doch hat mich dieser erste Band leider nicht erreicht. Die Charaktere wirken platt, besitzen, für meinen Geschmack, keinen Tiefgang. Die Zwerge-Reihe ist klassische High Fantasy. Die Handlung ist vorhersehbar, es bieten sich dennoch einige kleine Überraschungen. Ich bin gespannt, ob mich die anderen Bände mehr abholen.
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Tungdils Reisen durch das Verborgene Land beginnen mit "Die Zwerge" und begeistern seit beinahe 20 Jahren internationale Fantasy-Leser. Spannung und Lesefreude garantiert!
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