Produktbild: Mitteilungsheft: Leider hat Lukas

Mitteilungsheft: Leider hat Lukas

6

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2013

Illustriert von

Verena Hochleitner

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

7470 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783218009010

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.08.2013

Illustriert von

Verena Hochleitner

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

7470 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783218009010

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  • Renate

    aus Wien-Kaisermühlen

    4/5

    25.09.2013

    eBook (ePUB)

    erfrischender Humor

    Feiner aus dem Leben gegriffener Humor. Als Eltern findet man sich hier wieder ... Der pubertierende Sohn - köstlich.

  • Lisam

    aus Wien

    5/5

    14.12.2013

    Buch (Taschenbuch)

    witzige Schlachten zwischen Schule und Elternhaus

    Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu führen. Das Mitteilungsheft wird das wichtigste Kommunikationsmittel in der Schlacht zwischen dem Vater und der Lehrerin Reingard Söllner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es ein guter Mix aus der Kommunikation im Mitteilungsheft, Tagebuch und Streits in der Familie bzw. in der Schule ist. Die Grafiken ergänzen das Buch sehr gut. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und manche Szenen bringen einem auch zum Nachdenken. Ich bin nur froh, dass ich nicht direkt betroffen bin und konnte dadurch sicher über einiges Lachen, wo einem das als direkt betroffener nicht gelingt.

  • Belinda Wiesbauer

    aus Steyr

    5/5

    15.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvolle Aufzeichnungen des Leidensweges der Familie Gruber

    Leider hat Lukas… ist so austauschbar wie es Schüler gibt. Nicht jeder Spross ist Einserschüler. Nein, zu meist ist es eher sogar anders und daher wird wohl mit Abstand die Mehrheit der Leser vollstens nachvollziehen können wie, es Wawa Gruber, seines Zeichens Vater des verhaltensauffälligen Lukas, geht. Der Schriftverkehr zwischen Schule und Hr. Gruber lässt kein Fettnäpfchen aus, sowohl auf der Seite der Eltern, als auch bei den Lehrern. Und so ist für Lacher stets gesorgt. Die Intermezzi innerhalb der Familie tragen dann auch noch dazu bei, dass kein Auge trocken bleibt. Schließlich erkennt man sich ja selbst in so mancher Situation wieder und wer noch nicht so weit ist, dem sei hier gesagt: „Es ereilt ALLE einmal!“ Denn Kinder bleiben nicht immer niedliche kleine Babys, aus ihnen werden rotzfreche, neunmalkluge…na Sie wissen schon was ich meine und dann kommt einem so manches ‚Lustige’ unter.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    24.09.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Nur lustig?

    Die Geschichte, die hier am Beispiel einer recht moderen, offenen Familie präsentiert wird, ist vermutlich das Spiegelbild vieler österreichischer Familien, die schulpflichtige Kinder haben. Das Buch liest sich locker, leicht und ist eine angenehme 'Wochenend'-Lektüre', mit viel Humor. Beginnt man über das Gelesene dann gründlich nachzudenken, kommt man aus dem Staunen eigentlich nicht mehr raus. Frust bei allen Beteiligten, der zum Teil – kennt man die österr. Schulsituation – mit Sicherheit berechtigt ist. Ich wünsche mir, dass dieses Buch von vielen 'Betroffenen' gelesen wird: den Lehrern, den Eltern und Schulverantwortlichen, sodass solche Geschichten passé sind. Großes Lob an Niki Glattauer, der ja selbst Lehrer ist und sich mit seinen Kolumnen und Büchern, in denen er so offen über die Probleme erzählt, sicherlich nicht nur Freunde schafft.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    14.09.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Wünschen darf man sich ja was

    Es gibt kein anderes politisches Thema als das der Bildung, welches nunmehr seit Jahrzehnten hierzulande vorherrscht. Niki Glattauer als doppelter Betroffener, einerseits Lehrer, andererseits Elternteil, zeigt schonungslos die Schwächen der Bildungspolitik auf. Sein Szenario einer Schule die Freude schafft, und Wissen vermittelt, bei der das Wohl des Kindes beachtet wird, aber auch die Bemühungen der Lehrerschaft, sollten sich einige ins Stammbuch schreiben.

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