Macht und soziale Veränderungen im politikwissenschaftlichen Diskurs
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Sprache:Deutsch
36,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.06.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
93 (Printausgabe)
Dateigröße
837 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638685726
Diese Fragen diskutiert der Band vor dem Hintergrund strukturalistischer, postmoderner, und kritischer Theorie unter Hauptbezug auf Michel Foucault, Judith Butler, Axel Honneth und Pierre Bourdieu. Der erste Text (I) analysiert einführend den Machtbegriff bei Foucault und lotet werkimmanente Veränderungen im Sinne einer erweiterten Handlungsfähigkeit aus.
Der zweite Beitrag (II) widmet sich schwerpunktmäßig der kritischen Theorie nach Axel Honneth und diskutiert dessen soziales Anerkennungsmodell mit dem Foucaultschen Machtbegriff.
Im nächsten Beitrag (III) steht das Sexualitätsdispositiv nach Foucault im Mittelpunkt. Es wird gefragt, ob es mittlerweile zu einer Verschiebung der Konstruktion von Körpern gekommen ist, die wesentlich stärker die ,Freiheit zum Selbstzwang' im Bezug auf Ästhetik als Körpernorm fokussiert. Dies wird beispielhaft an Theorien zum Männerkörper diskutiert. . Der Beitrag IV dokumentiert mit der Auseinandersetzung um die Thesen von Edward Said eine Anwendung der von Foucault begonnen Analyse von gesellschaftlichen Diskursen anhand der Konstruktion des "Orients" durch den "Okzident". Den Abschluss (V) bildet eine Auseinandersetzung mit Partizipationsformen Armer am Beispiel Kairo. Zentral wird hier die Theorie Bourdieus, insbesondere der Begriff des sozialen Kapitals. Mit Robert Connell wird nach der Reichweite und Begrenzung von sozialem Kapital im Spiegel von Männlichkeitstheorie gefragt.
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