Der Wandel der Verfassungen in Platons "Politeia" und Aristoteles' "Politik"
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.02.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
601 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638350389
Auf die Schilderung des besten Staates folgt im VIII. und IX. Buch der "Politeia" eine Darstellung der ungerechten Staatsverfassungen und ihres Wandels . Nach dem Höhepunkt des Werkes, der Beschreibung des idealen Staates, erfolgt nun also die "Vollendung des großen Entwurfs" 4 , indem Platon dem besten Staat die schlechteren und den schlechtesten gegenübergestellt. An diesem Vergleich entscheidet sich l etztlich die Ausgangsfrage, zu der die Thrasymachos - Position den Anstoß gab und zu deren Beantwortung die ganze "Politeia" angelegt ist: Ob nicht durch ungerechtes Handeln das größere Glück erreicht werden würde, als durch die Gerechtigkeit.
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