Intertextualität als Struktur bildendes Mittel in Camus' Roman 'La Chute'
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.10.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
133 (Printausgabe)
Dateigröße
893 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638560764
Des Phänomens der Vernetzung von Texten nimmt sich das literaturwissenschaftliche Modell der Intertextualität an, welches u. a. auf die bulgarische Literaturwissenschafterin Julia Kristeva zurückgeführt werden kann. Intertextualität besteht aus Transformation und Assimilation mehrerer Texte mit dem Ziel, eine neue Bedeutung zu generieren. Die Eigenschaften der Vernetzung von Texten ist es, sinnhafte bzw. Sinn stiftende Beziehungen und Verbindungen zwischen mehreren Texten aufzubauen. Deren Funktion ist es, Gedankengüter zwischen den Werken frei zirkulieren zu lassen. (Vgl. Cabakulu 2002, S. 24f) Dieses Fließen von Ideen zwischen Camus' WerkLa Chuteund mannigfachen anderen Texten unterschiedlicher Gattungen und unterschiedlichster Epochen ist Gegenstand dieser Diplomarbeit.
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