Ist es sinnvoll den Schnellangriff im Jugendbasketball zu trainieren
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.12.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
273 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638157728
Im Basketballsport versteht man unter dem Begriff "Fast-Break" einen Angriff, der sehr schnell erfolgt und oftmals über nur sehr wenige Stationen läuft, d.h. es sind nur wenige Spieler einer Mannschaft daran beteiligt. Allerdings ist es auch möglich ihn so auszuführen, daß alle fünf sich auf dem Feld befindlichen Spieler mit einbezogen werden.
Aus freiem Spiel beginnt der Schnellangriff mit dem Defensivrebound, d.h. mit dem vom Brett abprallenden Ball. Er kann aber auch durch einen Sprungball, einen Einwurf oder einem Ballgewinn im Feld eingeleitet werden. Der Spieler der also den Defensivrebound geholt hat, leitet den Schnellangriff ein. "Der Schlüssel zum Schnellangriff ist der schnelle erste Paß" (Hagedorn/Niedlich/Schmidt 1985, 262). Wohin dieser Paß gespielt wird ist von den verschiedenen Varianten abhängig. Es kann sich um einen langen Paß auf einen Spieler handeln der schon in der gegnerischen Hälfte steht, oder um einen kurzen Paß auf einen zwei bis drei Meter entfernten Mitspieler. Falls letzteres passiert, 'trägt' dieser Spieler den Ball nach vorne, oder spielt einen weiteren Kurzpaß.
Ziel aller Schnellangriffskonzepte ist es, eine Überzahlsituation unter dem gegnerischen Korb zu erlangen, um so zu einem "einfachen" Punktgewinn zu kommen. Dieses kann entweder durch einen Korbleger geschehen, oder durch einen Mitteldistanzwurf der von einem guten Werfer ausgeführt wird (vgl. Hagedorn/Niedlich/Schmidt 1985).
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