Psychologische Titelgeschichten in Print-Magazinen Eine Analyse hinsichtlich der Qualität und der Nachrichtenfaktoren unter Berücksichtigung des Image der Psychologie in der Öffentlichkeit
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.06.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
94 (Printausgabe)
Dateigröße
891 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638809535
Allerdings zeigen sich schnell die ersten Probleme. Aus dem differenzierten und tiefgehenden psychologischen Spektrum bieten sich natürlich nicht alle Themen gleichermaßen an, um eine breite Masse anzusprechen. Damit besteht automatisch die Gefahr, dass der Gesellschaft ein stark vereinfachtes Bild der Wissenschaft Psychologie vermittelt wird.
Ziel dieser Arbeit ist es zunächst, herauszufinden, welche Nachrichtenfaktoren ausschlaggebend für die Berichterstattung psychologischer Themen in den Magazinen "Stern", "Spiegel", "Focus" und "Freundin" sind. Dazu werden zunächst die Ansätze der Nachrichtenwert-Forschung aufgearbeitet, um theoretische Kriterien zu finden .
Bei den Zeitschriften berufen wir uns auf eine Stichprobe aus den Jahren von 2003 bis 2005. Dabei fließen alle Zeitschriften ein, die eine Titelstory mit psychologischem Schwerpunkt haben. Auf diese Art und Weise werden die Berichte herausgefiltert, denen von den Journalisten eine besondere Bedeutung gegeben wird und deren Nachrichtenwert damit besonders hoch ist.
Des weiteren wird aber auch auf sprachlicher und stilistischer Ebene eine größtenteils qualitative Analyse vorgenommen. Die zu analysierenden Beiträge werden dabei auf ihre journalistische Ausarbeitung hin untersucht. Leitende Frage ist dabei, wie Journalisten ein wissenschaftliches Thema wie das der Psychologie einem breiten Massenpublikum verkaufen. Hierzu werden wissenschaftliche Kriterien, die zur Beurteilung von journalistischen Produkten dienen, herangezogen (Kapitel 3).
In der abschließenden Analyse (Kapitel 4) ergibt sich damit folgendes Schema: Nach der inhaltlichen und formalen Wiedergabe des Artikels (Inhalt und Aufbau) werden die Nachrichtenfaktoren ermittelt, die den Nachrichtenwert der Geschichte bestimmen. Anschließend wird die journalistische Leistung anhand der genannten Qualitätskriterien beurteilt.
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