Erprobung, Gestaltung und Modifikation alternativer Wettkampfformen - durchgeführt mit Kindern eines 4. Schuljahres
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Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.04.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
64 (Printausgabe)
Dateigröße
797 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638624244
Auch heute noch sind Wettkämpfe in den Schulen oft stark vom traditionellen Wettkampfsport geprägt.
Die Erinnerungen an die eigene Schulzeit bestätigen ebenfalls diese Vorurteile. Immer zu den Verlierern zu gehören, nicht gewählt zu werden, weil man nicht lauf- oder wurfstark war, und zu guter Letzt noch dafür verantwortlich gemacht zu werden, dass die eigene Mannschaft verlor, prägen die Erinnerungen vieler an den Sportunterricht der Grundschule. Den Höhepunkt bildeten schließlich die Bundesjugendspiele, bei denen nur die Besten in den Genuss einer Urkunde kamen- die sportschwachen Schüler gingen leer aus und wurden vor versammelter Mannschaft bloßgestellt.
Diese negativen Gedanken zum Thema "Wettkämpfen in der Grundschule" stelle ich bewusst an den Beginn meiner Hausarbeit. Solch schlechte Erfahrungen mit Wettkampfsituationen im Sportunterricht sollen den SchülerInnen meiner 4. Klasse erspart bleiben. Deshalb stellt das Thema dieser Arbeit eine besondere Herausforderung für mich dar, denn ich möchte mich intensiv mit der Frage beschäftigen, wie Wettbewerbe im Sport- und Bewegungsunterricht gestaltet werden können, damit sie möglichst vielen Kindern einen positiven Erlebnisprozess ermöglichen. Eine Auseinandersetzung mit diesem Thema scheint mir außerdem besonders wichtig, da es in der gegenwärtigen sportpädagogischen Diskussion keine Patentrezepte für das Wettkämpfen in der Schule gibt, sondern lediglich Lösungsansätze mit alternativen Wettkampfformen, die es zu hinterfragen und erproben gilt. Im Gedankenaustausch mit Kolleginnen stelle ich fest, dass der Einsatz von Wettkampfformen im Sportunterricht umstritten ist und teilweise oft ganz vermieden wird. Doch sollte der Sportunterricht, besonders in der Grundschule, nicht zum lebenslangen Sporttreiben motivieren und auch schwächeren Schülern Spaß am Ausüben von Wettkämpfen bereiten?
Ausgehend von dieser Fragestellung möchte ich die vorliegende Hausarbeit aufbauen. Im anschließenden praktischen Teil der Arbeit soll das theoretische Konzept konkret in die Unterrichtspraxis umgesetzt werden.
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