Der eigenverantwortliche Unterricht (Klippert) und der Wandel der Lernkulturen (Arnold): Was können neue reformpädagogische Konzepte leisten?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.08.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
1072 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638138376
Seiner Meinung nach können Fach-, Methoden- sowie Sozialkompetenzen nicht mehr isoliert voneinander getrennt betrachtet werden, da sie eine Einheit bilden, die integrierend von jedem Individuum entwickelt werden müssen.
Hierzu muß sich die Lernkultur in den Bildungseinrichtungen ändern. Notwendig ist eine Lernkultur, die nicht selbst dementiert, was sie ermöglichen sollte. Notwendig ist ein Ende der Kultur fremdorganisierten Lernens und eine stärkere Berücksichtigung von Formen eines selbstorganisierten und selbstgesteuerten Lernens.
Mit diesen Grundannahmen begründet Arnold seinen Wandel der Lernkulturen. Um diesen Wandel zu beschreiben, ist es aber notwendig, die Unterscheidung zwischen der "alten" und der "neuen" Lernkultur zu machen
Danach erfolgt die Vorstellung des Dreiecks des lebendigen Lernens von Arnold, die seine neue Lernkultur begründet. Hier unterscheidet er zwischen Kopf, Herz und Hand. Inwieweit er sich dabei auf Gedanken der Reformpädagogik beruft, wird zu analysieren sein.
Schließlich erfolgt eine Analyse, ob diese Vorstellung des Lernens auch auf den Sozialkundeunterricht übertragen werden kann. Hier ist vor allem der Bezug auf das Thema Werteerziehung und Rechtsradikalismus genauer zu betrachten.
Danach erfolgt eine Zusammenfassung der im Seminar vorgestellten Methoden von Klippert in Bezug auf die von Arnold vorgestellten Thesen. Hier sollen vor allem die Umsetzungsmöglichkeiten analysiert werden. Handelt es sich um rein theoretische Konstrukte oder ist eine praktische Umsetzung möglich?? Dies soll durch das Vorstellen von Gruppenarbeiten belegt beziehungsweise widerlegt werden.
Abschließend soll geklärt werden, ob diese von Arnold publizierten Thesen wirklich neu sind oder ob es sich nicht "nur" um eine Neuauflage reformpädagogischer Ideen handelt.
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