Die zweite Lautverschiebung und ihre Bedeutung für die deutschen Dialekte
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
304 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638034463
Die folgende Arbeit wird sich mit dem Thema der zweiten Lautverschiebung beschäftigen. Dieser sprachgeschichtliche Vorgang ist die Grundlage für die Mundartengliederung im deutschen Sprachraum.
Der Vollständigkeit halber soll zunächst ein kurzer Überblick über die erste germanische Lautverschiebung gegeben werden.
Danach soll die zweite Lautverschiebung anhand der Medien- sowie der Tenuesverschiebung beschrieben werden. Im Anschluss soll darauf eingegangen werden, wie sich die Verschiebung in den einzelnen Dialekten ausgewirkt hat.
Ziel der Arbeit ist also ein Überblick über diesen, für die deutschen Dialekte wesentlichen, sprachlichen Wandel im deutschen Sprachraum.
2. Die erste (germanische) Lautverschiebung
Das Deutsche ist eine Form der germanischen Sprachen, welche wiederum zu der Sprachfamilie des Indogermanischen gehören.
Das Germanische unterscheidet sich von allen anderen indogermanischen Sprachen durch einige sprachliche Besonderheiten, die zum großen Teil auf die erste (und daher "germanische") Lautverschiebung zurückzuführen sind. Das Konsonantensystem wurde umgeschichtet, wovon alle indogermanischen Verschlußlaute, die Tenues und Mediae betroffen waren.1
Es wird eine kurze Schilderung der Lautwandelerscheinungen in der ersten Lautverschiebung folgen.
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