Filmmusik "Gladiator" (2000)
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.10.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
158 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640182398
So verleiht auch die für den Oscar nominierte Musik Hans Zimmers den sowohl actionreichen kämpferischen Schlachtenszenen, als auch den ergreifenden gefühlvollen Bildern des von Ridley Scott gedrehten Monumentalfilms Gladiator eine emotional gesteigerte Wirkung, um den Zuschauer hollywoodtypisch mitfühlend ans
Handlungsgeschehen zu fesseln. Die von Hans Zimmer komponierte Musik entstand dabei in enger Zusammenarbeit mit der Sängerin Lisa Gerrard und Klaus Badelt und wurde zusätzlich auch als Soundtrack veröffentlicht. Laut Zimmer bestand ebenso mit dem
Cutter Pietro Scalia eine enge Kooperation, welche, u.a. durch angrenzende Schneide- bzw. Kompositionsräume im gleichen Gebäude begünstigt, wesentlichen Einfluss auf die gegenseitig beratenden und ineinander eingreifenden Arbeitsprozesse ausübte. So dass visuelle und auditive Ebene gezielter aufeinander abgestimmt werden konnten.
Welche Funktionen dabei die unterschiedlichen Musikstile in Hans Zimmers Filmmusik zu Gladiator hinsichtlich ihrer Verbindung von visueller und auditiver Ebene erfüllen und welche Wirkungen sie dies diesbezüglich bei der Filmwahrnehmung des Zuschauers
hervorrufen, soll in dieser Arbeit untersucht werden.
Eine musiktheoretische Analyse ist in diesem Rahmen jedoch nicht vorgesehen, ebenso können nur einzelne Szenen betrachtet werden.
Da zum Recherchezeitpunkt keine Quellen vorhanden zu sein scheinen, die sich, explizit mit Zimmers Filmmusik zu Gladiator auseinandersetzen, beruhen die Betrachtungen lediglich auf eigenen Beobachtungen. Wobei vereinzelt Interviewaussagen des
Komponisten hinzugezogen werden, welche den aus subjektiver Sicht betrachteten allgemeinen Arbeitsprozess berücksichtigen, jedoch keine wissenschaftliche Basis bilden.
Für die funktionalen Betrachtungen wurde dabei Kloppenburgs Publikation zugrunde gelegt.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice