Themen des islamisch-christlichen Dialogs
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.07.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
358 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656236719
Mit dieser Aussage stößt er die Debatte erneut an, die durch zahlreiche Diskussionen in den Medien ausgetragen wird. "Gehört der Islam zu Deutschland" lautet auch der Titel der Studio Friedmann Sendung, die am letzten Mittwoch auf dem Nachrichtensender N24 ausgestrahlt wird. Die Gäste sind Herr Stephan Mayer, der innenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag und Frau Özlem Nas von der SCHURA Hamburg e.V. (Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.). Verfolgt man das Gespräch stellt man relativ schnell fest, dass es nicht darum geht, Verständnis gegenüber der anderen Religion aufzubringen, vielmehr geht es um die Rechtfertigung der eigenen (Macht-)Position sowie um die Kritik der Andersgläubigen. Dieser Dialog kann als exemplarisch dafür angesehen werden, dass eine reale Bemühung der Annäherung nicht stattfindet. Kritik aus der christlichen Perspektive findet in der Form statt, dass die muslimischen Mitbürger sich zu wenig integrieren. Muslime jedoch verstehen die Forderung dahingehend, dass sie sich assimilieren sollen, was zu Recht ein Gefühl von Inakzeptanz und Nicht-gewollt-Sein hervorruft.
Muslime wiederum kritisieren, dass Christen zu wenig über den Islam (bzw. über die verschiedenen Richtungen des Islam) wissen und diesen daher mit Gewalt und Unterdrückung gleichsetzen.
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