Produktbild: Die Zukunft der Psychotherapie

Die Zukunft der Psychotherapie Wann ist endlich Schluss mit der Konkurrenz?

1

35,96 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.06.2012

Herausgeber

Peter Fiedler

Verlag

Springer

Seitenzahl

167 (Printausgabe)

Dateigröße

2293 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783642224706

Beschreibung

Portrait

Der Herausgeber: Peter Fiedler ist Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität Heidelberg. Forschungsschwerpunkte und Fachpublikationen zur Ätiologie und Behandlung psychischer Störungen, insbesondere Persönlichkeitsstörungen, Depression, dissoziative Störungen, posttraumatische Störungen und Paraphilien.

Die Autoren: Prof. Dr. Sven Barnov und Dr. Simone Lang, Psychologisches Institut der Universität, Heidelberg; Prof. Dr. Reiner Bastine, Psychologisches Institut der Universität, Heidelberg; Prof. Dr. Peter Fiedler, Psychologisches Institut der Universität, Heidelberg; Prof. Dr. Sabine Herpertz, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Heidelberg; Prof. Dr. Annette Kämmerer, Psychologisches Institut der Universität, Heidelberg; Dr. Elke Ahlsdorf, Institut für Gerontologie der Universität, Heidelberg; Prof. Dr. Christoph Mundt, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Heidelberg; Prof. Dr. Franz Resch, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität, Heidelberg; Prof. Dr. Gerd Rudolf, Psychosomatische Universitätsklinik, Heidelberg.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

12.06.2012

Herausgeber

Peter Fiedler

Verlag

Springer

Seitenzahl

167 (Printausgabe)

Dateigröße

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Sprache

Deutsch

EAN

9783642224706

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Orientierungsleitfaden für eine angepasste Psychotherapie

Andreas Schmidt aus Wien am 29.08.2012

Bewertungsnummer: 787848

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Herausgeber (Peter Fiedler) skizziert schon im Vorwort überblicksartig einige Hauptprobleme der gegenwärtigen (deutschen) Psychotherapie, die unter anderem durch Konkurrenzverhalten der laufend entstandenen Therapieschulen verursacht sind. Veralterte und reduktionistische Schulendenkgebäude sind (zurecht) kritisiert. Ein Grund dafür ist das tradierte Scheuklappendenken, dementsprechende Theorieentwicklungen verhaften nur allzugerne in deren eigenen Schablonen. Auch tiefstes Konkurrenzdenken existiert noch immer. Es ist an der Zeit eine Integration einzuführen, um ein bedürfnisangepasstes Therapieren überhaupt zu gewährleisten. Das wird anhand vieler Studien und neuer Forschungen (überwiegend aus der klinischen Psychologie) gut begründet. Insbesondere erfordert der schon längst erfolgte Wandel der Systeme (und der damit betroffenen Menschen) eine Anpassung an diesen Zeitgeist (beispielsweise Hohe Scheidungsraten, AlleinerzieherInnen, verändertes Partnerschaftsleben genauso wie Singles usw.). Beschrieben werden Kapitel der Diagnostik, Klassifikation, Psychopathologie, Neurobiologie, Geschlechterwandel, Persönlichkeit und Altersspezifika, es werden dabei viele Arbeiten der Schulpsychologie auch zitiert. Damit ist dieser kleine Leitfaden ein Wegweiser für eine neue Psychotherapie, welcher auch die dringend notwendige Psychotherapiewissenschaft fordert (die beispielsweise an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien eingerichtet ist). Sehr viel Forschung ist praktisch heute mehr denn je notwendig, sowie auch eine dringende Anpassung an die Bedürfnisse der heutigen Zeit und hohen Komplexität. Das ist bislang gering und nur sehr schleppend erfolgt. Dieses Werk zeigt dahingehend Pfade eines zukünftigen Weges auf. Das Buch sollte man gelesen haben, wenn man modern und angepasst therapieren will.

Orientierungsleitfaden für eine angepasste Psychotherapie

Andreas Schmidt aus Wien am 29.08.2012
Bewertungsnummer: 787848
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Herausgeber (Peter Fiedler) skizziert schon im Vorwort überblicksartig einige Hauptprobleme der gegenwärtigen (deutschen) Psychotherapie, die unter anderem durch Konkurrenzverhalten der laufend entstandenen Therapieschulen verursacht sind. Veralterte und reduktionistische Schulendenkgebäude sind (zurecht) kritisiert. Ein Grund dafür ist das tradierte Scheuklappendenken, dementsprechende Theorieentwicklungen verhaften nur allzugerne in deren eigenen Schablonen. Auch tiefstes Konkurrenzdenken existiert noch immer. Es ist an der Zeit eine Integration einzuführen, um ein bedürfnisangepasstes Therapieren überhaupt zu gewährleisten. Das wird anhand vieler Studien und neuer Forschungen (überwiegend aus der klinischen Psychologie) gut begründet. Insbesondere erfordert der schon längst erfolgte Wandel der Systeme (und der damit betroffenen Menschen) eine Anpassung an diesen Zeitgeist (beispielsweise Hohe Scheidungsraten, AlleinerzieherInnen, verändertes Partnerschaftsleben genauso wie Singles usw.). Beschrieben werden Kapitel der Diagnostik, Klassifikation, Psychopathologie, Neurobiologie, Geschlechterwandel, Persönlichkeit und Altersspezifika, es werden dabei viele Arbeiten der Schulpsychologie auch zitiert. Damit ist dieser kleine Leitfaden ein Wegweiser für eine neue Psychotherapie, welcher auch die dringend notwendige Psychotherapiewissenschaft fordert (die beispielsweise an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien eingerichtet ist). Sehr viel Forschung ist praktisch heute mehr denn je notwendig, sowie auch eine dringende Anpassung an die Bedürfnisse der heutigen Zeit und hohen Komplexität. Das ist bislang gering und nur sehr schleppend erfolgt. Dieses Werk zeigt dahingehend Pfade eines zukünftigen Weges auf. Das Buch sollte man gelesen haben, wenn man modern und angepasst therapieren will.

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