Underachievement Zusammenfassende Darstellung der Studien des Marburger Hochbegabtenprojekts
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Sprache:Deutsch
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
179 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640151608
Für die erbrachten Minderleistungen gibt es verschiedene Ursachen, die sowohl im privaten als auch im schulischen Umfeld zu finden sind. Allerdings wird Underachievement von den Eltern und Lehrern der Kinder nur selten erkannt und stellt die Schüler und Schülerinnen häufig vor eine schwere Entwicklungsphase während der Schulzeit, deren Auswirkungen bis in das Erwachsenenalter reichen können.
Im Folgenden werde ich zunächst die aus pädagogischer und psychologischer Sicht ausgehende Definition des Underachievements beschreiben, um dann noch auf die Symptome der Underachiever einzugehen.
Anschließend werden die beiden Studien des Marburger Hochbegabtenprojekts dargestellt. Hierbei wurde in der ersten Studie ein Test durchgeführt um festzustellen, ob das allgemeine 'Underachievement-Syndrom' bei hochbegabten Kindern bereits in der Grundschule diagnostiziert werden kann. In der darauf aufbauenden Studie wurden dieselben Schülerinnen und Schüler, mittlerweile die 9. Klasse besuchend, erneut untersucht. Nun ging es darum, die Teilnehmer des Projekts bezüglich ihrer weiteren persönlichen Entwicklung oder dem Verlauf der Schullaufbahn zu befragen, um mögliche gleiche Verläufe und Entwicklungen von hochbegabten Underachievern zu erkennen. Beide Untersuchungen basierten auf Fragebögen, die von Schülern, Eltern und teilweise von Lehrern beantwortet wurden. Die Fragen wurden dabei in Variablen-Bereiche unterteilt, auf die ich in meiner Arbeit ebenfalls genauer eingehen werde.
Zum Abschluss möchte ich aufgrund der dargestellten Ergebnisse der Studien mögliche therapeutische Ansätze oder Hilfestellungen für Lehrer aufweisen.
Zur Ergänzung möchte ich darauf hinweisen, dass ich in meiner Arbeit aufgrund der einfacheren Formulierung für die Schreibweise der Schülerinnen und Schüler nur die Form der Schüler verwenden werde.
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