Die "Vier-Einigkeit" moralischen Handelns Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den vier Formulierungen des Kategorischen Imperativs
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.02.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
305 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640834396
Dabei ist es durchaus möglich, dass man als Leser der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (GMS) zumindest den Anfangsverdacht einer argumentativen Schizophrenie, d.h. einer tief sitzenden, inneren Widersprüchlichkeit in den Ausführungen des Philosophen auszumachen glaubt. Besonders knifflig ist das Kernstück des moralischen Gedankengebäudes Kants', nämlich der so genannte Kategorische Imperativ (KI). Zunächst scheint die Situation klar, wenn er diesen wie folgt definiert: "Der kategorische Imperativ ist also nur ein einziger, und zwar dieser: handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde."
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