Die Finanzkrise oder das Ende des Casino-Kapitalismus? Gedanken zu einer Großen Krise, 3. erw. Auflage
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Sprache:Deutsch
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.05.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
248 (Printausgabe)
Dateigröße
449 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640631612
Dabei soll die Sicht des beunruhigten, aber informierten Bürgers im Vordergrund stehen, d.h. die Abhandlung soll auch wissenschaftlichen Kriterien entsprechen. Die Sichtweise wird also anders sein als die vieler Wissenschaftler, die durch die Krise ihre bisherigen Ergebnisse eigentlich hinterfragen müssten, anders als die der parteipolisch Engagierten, denen viele Bürger skeptisch gegenüber stehen. Mit großer Vorsicht sind die Äußerungen der politischen Parteien zu bewerten, denn sie können jetzt viel verlieren. In solch einer Situation ist es ein langer Weg zu einem dezidierten eigenen Standpunkt, der in Ansätzen hier vorgestellt wird.
In drei Arbeitsphasen entstanden die jetzt vorliegenden Kapitel. Von Oktober bis November 2008 habe ich das Fachvokabular erarbeitet. Von April bis Juni 2009 habe ich eine ganze Reihe von Aspekte analysiert, die die Menschen in der Krise intensiv beschäftigte. In einer dritten Phase, von Dezember 2009 bis März 2010, standen die Erklärungsmuster für die Krisenentwicklung in der Öffentlichkeit, in der Politik und in der Wissenschaft im Vordergrund Das Gesamtprojekt ist also eine Reflexion auf die Entwicklung der Krise und die aktuelle Diskussion darüber und damit nicht beendet, sondern soll in weiteren Arbeitsphasen die Finanzkrise begleiten. Die Krise wird uns mit Sicherheit noch lange beschäftigen, also wird die vorliegende Abhandlung fortgeführt.
Viele Autoren haben sich mit der Krise mittlerweile beschäftigt. Dabei entstand auch eine Aufsatzsammlung mit einem ähnlichen Titel, die ich im Juli 2009 wahrnahm(1). Die Nähe zu dem hier vorliegenden Titel ist zufällig oder vielleicht auch ein Ausdruck für die entscheidende Frage, die sich viele Bürger heute stellen?
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