Die Rolle der Medien in der SPD Ein Vergleich der Rede Franz Münteferings zur Kapitalismuskritik
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.06.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
286 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638066495
Um den Umfang der Arbeit und vor allem die für die Untersuchungen nötige Zeit nicht ins uferlose auszudehnen war es nötig sich auf ein Thema zu beschränken. Aus dem gleichen Grund musste auch der Untersuchungszeitraum stark eingegrenzt werden. Als Partei halte ich die SPD am besten als Beispiel für die Verknüpfung von Politik und Medien geeignet, da aufgrund ihrer langen Geschichte auch ein Rückblick möglich ist. Dadurch kann auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit sich das Verhältnis im Laufe der Zeit überhaupt geändert hat.
Besondere Schwierigkeit bereitete die Auswertung der TV-Sendungen, da diese kaum archiviert werden. Vorbildlich ist das Archiv der ARD, aber auch hier bedarf es einiger technischer Hilfsmittel und einer gehobenen Computerausstattungen, um darauf zurückgreifen zu können. Bei den Zeitungen war der Rückgriff auf ältere Exemplare mit Ausnahme der Bild-Zeitung dagegen problemlos möglich. In der Literatur gibt es zu dem Thema bisher eher wenig brauchbare Literatur, wenngleich sich einige Aufsätze durchaus mit der Thematik befasst haben. Besonders zu empfehlen sind die Werke von Gerd Strohmeier (Politik und Massenmedien) sowie Ulrich Seibt (Demokratisch reden). Die Verarbeitung des Untersuchungsthemas im Radio habe ich dabei nicht untersucht. Auf Darstellungen im Internet habe ich zurückgegriffen, untersuche es aber ebenfalls nicht näher um den Umfang der Arbeit nicht zu sprengen.
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