Kinder und Medien - wenn Fernsehen, Computer und Internet überhand nehmen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.02.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
440 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638008587
Diskussionsthemen von Pädagogen, Psychologen, Soziologen und anderen Wissenschaftlern.
Das geradezu explosive Wachstum, vor allem der elektronischen Medien, wirkt tief greifend
auf unsere Gesellschaft ein und sozialisiert vor allem unsere Kinder. Neben dem einfachen
Fernsehapparat gibt es in den Haushalten immer mehr Computer mit Internetzugang, Videogeräte,
Handys und MP3-Player, die alle auch von Kindern genutzt werden. Die heutige Generation
der Kinder ist diejenige, die mit dem bisher größten Medienangebot lebt und aufwächst.
Die meisten Kinder sehen täglich fern, beschäftigen sich am Computer oder surfen im Internet
und nehmen damit eine Vielzahl an visuellen Eindrücken und Erfahrungen auf. Die Medien
greifen heutzutage intensiv in den Alltag der Kinder ein. Die Tragweite all dieser Reize und
ihre Einwirkung auf die kindliche Psyche sind noch umstritten und werden kontrovers diskutiert.
Im Vordergrund all dieser Kontroversen steht die Frage nach den schädlichen Einflüssen
auf die physische und psychische Entwicklung der Kinder. Einerseits behaupten Studien, dass
häufiger Medienkonsum die Kinder "verdummt", Gewaltbereitschaft und - durch Bewegungsmangel
- Fettleibigkeit (nicht nur bei Kindern) fördert. Andererseits wird davon ausgegangen,
dass frühe Medien-Kenntnisse den Schulalltag und das spätere Berufsleben erleichtern
könnten.
Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den komplexen Themenbereich "Kinder und
die neuen Medien" bieten. Hierbei möchte ich mich auf die beiden Medien Computer bzw.
Internet und Fernsehen beschränken.
Ziel ist es, festzustellen, ob die negativen Möglichkeiten, die durch neue Medien entstehen,
die positiven überwiegen. Es soll insbesondere herausgefunden werden, ob die Medien Internet
und Fernsehen u.a. für Gewalt unter Kindern, Konzentrationsstörungen, Ängste, schlechte
schulische Leistungen und Übergewicht verantwortlich sind oder ob die negativen Wirkungen
geringer sind als angenommen.
Es wurde hauptsächlich die Altersgruppe von Kindern zwischen 6-13 Jahren untersucht. Wird
in der Arbeit von Kindern gesprochen, so ist in der Regel diese Altersgruppe gemeint. Auf die
gesonderte Nennung der weiblichen Form wird überwiegend verzichtet, sie ist impliziert.
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