Was sind die Gründe für unterschiedliche dominante Privatisierungsmethoden in Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.10.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
378 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640193707
Doch wie geht man dabei mit ehemaligen Staatsunternehmen um? Diese können nicht einfach liquidiert werden - sie wurden stattdessen aus vielerlei Gründen mit sehr unterschiedlichen Methoden privatisiert. Diese Bemühungen haben in den letzten zwei Dekaden in beinahe allen Teilen der Welt deutlich an Bedeutung gewonnen. Die Ziele jedoch sind regional unterschiedlich. In Osteuropa sind sie mit der Privatisierung ganzer Volkswirtschaften Teil des gesamtgesellschaftlichen Wandels; im 'Westen' hingegen nur Teil eines Struktur-/ und Politikwandels.
Interessant ist, warum sich einzelne osteuropäische Staaten für eine dominante Vorgehensweise entschieden. Als Hypothese wird angenommen, dass bestimmte, länderspezifische Gründe die Entscheidung beeinflusst haben. Dieser Frage wird am Beispiel Polens, Ungarns und der Tschechischen Republik anhand der unabhängigen Variablen 'Freiheit des Kapitals', 'Zeitdruck', und 'Grad der Verstaatlichung' mit dem Ziel der Feststellung einer dominanten Strategie und der dazu führenden Gründe nachgegangen. Dazu folgen auf die Einleitung Anmerkungen zur 'Theorie der Privatisierung', dann die 'Fallauswahl' gefolgt von der 'Untersuchung' anhand der genannten unabhängigen Variablen. Abschließend wird das Ergebnis kurz zusammengefasst und geschlussfolgert.
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