Produktbild: Sorry

Sorry

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2011

Verlag

Knopf Doubleday Publishing Group

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2056 KB

Übersetzt von

Shaun Whiteside

Sprache

Englisch

EAN

9780307701374

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Erscheinungsdatum

20.09.2011

Verlag

Knopf Doubleday Publishing Group

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2056 KB

Übersetzt von

Shaun Whiteside

Sprache

Englisch

EAN

9780307701374

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Wow

Bewertung am 12.10.2025

Bewertungsnummer: 2623813

Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht. Anfangs fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Die Vorstellung der einzelnen Figuren zog sich etwas, und ich wusste nicht recht, wohin das Ganze führen würde. Doch dann kam die Agentur zum Entschuldigen und von diesem Moment an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Drvenkar schafft es, moralische Fragen, Schuld und Verantwortung auf eine so ungewöhnliche und eindringliche Weise zu verknüpfen, dass man selbst nach dem Lesen noch darüber nachdenkt. Ja, es hätte unbedingt eine Triggerwarnung geben sollen, insbesondere wegen der sexuellen Gewalt an Kindern. Das Thema ist schwer und verstörend, aber es wird nicht sensationsgierig, sondern schonungslos ehrlich behandelt. Trotz (oder vielleicht gerade wegen) dieser Dunkelheit hat mich das Buch tief beeindruckt. Die Plot-Twists sind genial, die Perspektivwechsel raffiniert, und die Atmosphäre bleibt bis zur letzten Seite angespannt. Ich verstehe wirklich nicht, warum Sorry so selten erwähnt wird, es hätte viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen, aber mit dem Hinweis: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

Wow

Bewertung am 12.10.2025
Bewertungsnummer: 2623813

Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht. Anfangs fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Die Vorstellung der einzelnen Figuren zog sich etwas, und ich wusste nicht recht, wohin das Ganze führen würde. Doch dann kam die Agentur zum Entschuldigen und von diesem Moment an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Drvenkar schafft es, moralische Fragen, Schuld und Verantwortung auf eine so ungewöhnliche und eindringliche Weise zu verknüpfen, dass man selbst nach dem Lesen noch darüber nachdenkt. Ja, es hätte unbedingt eine Triggerwarnung geben sollen, insbesondere wegen der sexuellen Gewalt an Kindern. Das Thema ist schwer und verstörend, aber es wird nicht sensationsgierig, sondern schonungslos ehrlich behandelt. Trotz (oder vielleicht gerade wegen) dieser Dunkelheit hat mich das Buch tief beeindruckt. Die Plot-Twists sind genial, die Perspektivwechsel raffiniert, und die Atmosphäre bleibt bis zur letzten Seite angespannt. Ich verstehe wirklich nicht, warum Sorry so selten erwähnt wird, es hätte viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen, aber mit dem Hinweis: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

Puh....

Tina Bauer aus Essingen am 01.03.2024

Bewertungsnummer: 2143397

Bewertet: eBook (ePUB)

Vier Freunde aus Berlin gründen nun diese Agentur und verdienen sich dumm und dämlich, da ja unsere Menschheit soweit menschlich fortgeschritten ist, das man sich selbst ja nicht mehr entschuldigt. Nein, wir beauftragen eine Agentur damit. Dienstleister sind nun mal nicht mehr wegzudenken. Die Vier stoßen jedoch auf einen Auftrag, der ihr Leben verändern wird. Es sterben Menschen, die es vielleicht selbst nicht wert waren, selbst überhaupt zu leben. Das Team wird letztlich auf 2 Personen dezimiert und ein offenes Ende packt Zoran auf noch oben drauf. Verwirrende Dialoge und seltsame Einblicke und immer aus der Sicht der einzelnen Personen geschrieben, erfährt man ein paar Hintergründe, die vielleicht der Auslöser für das ganze Gemorde gibt. Kindesmissbrauch, Folter, Drogenmissbrauch, Seelische Qual und das alles in unserer Hauptstadt, das ist “Sorry” von Drvenkar. Sorry war für mich eine echte Herausforderung. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Die grammatische Ausarbeitung ebenfalls. Ich sehnte mich während des ganzen Buches nach der normalen wörtlichen Rede, diese Bindestrichaufzählungen sind sehr gewöhnungsbedürftig, oft erkennt man nicht, wer hier spricht oder ob das überhaupt gesprochen wurde. Aber wir schreiten ja im Zeitalter voran, warum nicht also auch in der schriftlichen Ausdrucksform. Der Autor hat eine mehr oder weniger glaubwürdige Story geschaffen, bei der die Idee einer Agentur für “Entschuldigungen” aufkommt.

Puh....

Tina Bauer aus Essingen am 01.03.2024
Bewertungsnummer: 2143397
Bewertet: eBook (ePUB)

Vier Freunde aus Berlin gründen nun diese Agentur und verdienen sich dumm und dämlich, da ja unsere Menschheit soweit menschlich fortgeschritten ist, das man sich selbst ja nicht mehr entschuldigt. Nein, wir beauftragen eine Agentur damit. Dienstleister sind nun mal nicht mehr wegzudenken. Die Vier stoßen jedoch auf einen Auftrag, der ihr Leben verändern wird. Es sterben Menschen, die es vielleicht selbst nicht wert waren, selbst überhaupt zu leben. Das Team wird letztlich auf 2 Personen dezimiert und ein offenes Ende packt Zoran auf noch oben drauf. Verwirrende Dialoge und seltsame Einblicke und immer aus der Sicht der einzelnen Personen geschrieben, erfährt man ein paar Hintergründe, die vielleicht der Auslöser für das ganze Gemorde gibt. Kindesmissbrauch, Folter, Drogenmissbrauch, Seelische Qual und das alles in unserer Hauptstadt, das ist “Sorry” von Drvenkar. Sorry war für mich eine echte Herausforderung. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Die grammatische Ausarbeitung ebenfalls. Ich sehnte mich während des ganzen Buches nach der normalen wörtlichen Rede, diese Bindestrichaufzählungen sind sehr gewöhnungsbedürftig, oft erkennt man nicht, wer hier spricht oder ob das überhaupt gesprochen wurde. Aber wir schreiten ja im Zeitalter voran, warum nicht also auch in der schriftlichen Ausdrucksform. Der Autor hat eine mehr oder weniger glaubwürdige Story geschaffen, bei der die Idee einer Agentur für “Entschuldigungen” aufkommt.

Kundinnen und Kunden meinen

Sorry

von Zoran Drvenkar

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