Produktbild: The Theory of the Growth of the Firm

The Theory of the Growth of the Firm

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51,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2009

Verlag

OUP eBook

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2501 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Englisch

EAN

9780191623424

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.09.2009

Verlag

OUP eBook

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(Printausgabe)

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Auflage

4. Auflage

Sprache

Englisch

EAN

9780191623424

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  • Hans-Peter Büttgenbach

    aus Langenfeld

    4/5

    15.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vorläufer der Strategieforschung

    Diese klassische Arbeit (1959) von Edith Penrose wird inzwischen als Ursprung des Ressourcenansatzes der Strategieforschung (Hamel, Prahalad u. a.) gesehen. Penrose greift auf Schumpeter, Babbage, Florence u. a. zurück und sieht in freien Ressourcen Chancen, das Portfolio zu erweitern und zu wachsen. Marktversagen führe letztlich dazu, dass Unternehmen diesen Weg gehen. Das neoklassische Modell der Firma wird ergänzt, manche sagen obsolet. Größe und Wachstum sind zentrale Kategorien. Grenzen werden in diesem Kontext nicht in der Größe von Unternehmen gesehen - Skalenökonomie existiert hauptsächlich bezüglich der Mindestgröße eines Unternehmens -, lediglich das Wachstum selbst hat Grenzen. Die Obergrenze der Größe kann durch Veränderung der Struktur (Holding) variert werden. Wachstum hängt an mehreren Faktoren, wesentlich an Managementressourcen. Breiten Raum nimmt die Ökonomie der Diversifizierung ein. Diese bewirke ein Hedging der Risiken - eine frühe Portfoliologik der Unternehmung. Obwohl prinzipiell jegliche Erweiterung der Breite möglich sei, wird das Risiko einer "messy product structure" gesehen. M. Porter konnte für die Diskussion um horizontale Integration Jahrzehnte später auf das Scheitern lateraler Diversifikationsmuster der Mischkonzerne (Konglomerate) zurückgreifen, er verwies auch darauf, dass horizonrale Strategie kein Portfoliokonzept ist. Vertikale Integration - backward/forward - wird ebenso thematisiert. Die einfache Weltenteilung - small firms/large firms - geschieht weitgehend ohne Branchen- und Technologiebezug wie bspw. in den Arbeiten von Bain (1956), Chandler (1962) oder Porter (1980), daher ist sie wenig hilfreich. "Big Business" lebt nicht unangreifbar auf einem Thron. Die Argumentation leidet generell unter einem Zuviel an Ideen, angesichts des Alters des Werks ist dies aber verzeihlich. Neben der Strategieforschung nutzt die VWL das Puzzle um freie Ressourcen in Unternehmen. P. Romer entwickelt Jahrzehnte später ähnliche Überlegungen ("rekombinante Innovation") zum endogenen Wachstum.

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