Kritik am Theater in Rousseaus Brief an d'Alembert über das Schauspiel In Bezug auf moderne Medien, besonders das Fernsehen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
321 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656404569
Seinen Brief an d'Alembert über das Schauspiel hat Rousseau in mehrere Abschnitte gegliedert, welche im Einzelnen die Aspekte aufgreifen, die für Rousseau so verhängnisvoll an einem Theater sind.
Der vorliegende Text möchte sich mit einigen dieser Aspekte befassen und zwar mit genau denen, die sich auf moderne Medien, im Besonderen das Fernsehen übertragen lassen. Dass der Gedanke dieser Übertragung legitim ist zeigt der Artikel Homo spectator von Margaret Kohn, in dem sie auf moderne Formen der Massenmedien verweist, die ebenso wie das Theater zum kritischen Dialog anregen können.
Die Aktualität des Briefes an d'Alembert über das Schauspiel ermöglicht es, Rousseaus Argumente nahtlos in eine Debatte mit kritischen Auseinandersetzungen der Gegenwart einzuflechten. So soll dies auch im Folgenden geschehen, um an einer hochaktuellen Thematik zu partizipieren. Auf Grund der Allgegenwart der Medien in unserem Kulturkreis, kann sich wohl niemand aus diesen Gedanken ausschließen.
Um nicht aber nur in Kritik zu verfallen, soll abschließend mit Rousseaus Worten eine Alternative geboten werden, die beides, eben Unterhaltung und Gemeinschaft wieder miteinander verbindet.
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