Das Versepos in der neueren deutschen Literatur - eine "unmögliche" Gattungsform?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.01.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
458 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656104582
Literatur eine gewisse Sonderstellung inne und stellt den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit dar, wobei die Frage nach einer tatsächlichen "Unmöglichkeit" des hohen Epos im Mittelpunkt der Argumentation stehen soll. Zunächst sollen allgemeine Theorien zum Versepos, insbesondere die Betrachtungen der Philosophen J. G. Sulzer
und G. F. W. Hegel, die sich intensiv mit dieser Gattungform auseinander gesetzt haben, die
Grundlage für eine weitere Bearbeitung bilden. Anschließend sollen vier Versepen der deutschen
Literatur, Wielands Oberon, Goethes Hermann und Dorothea, Heines Atta Troll und von Droste-
Hülshoffs Das Hospiz auf dem Großen St. Bernhard, in Bezug auf ihre gattungsspezifischen
Eigenheiten untersucht werden.
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