Die Polenfrage und das Problem der Grenzziehung in der Deutschen Nationalversammlung 1848
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.08.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
906 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640979172
Infolge der revolutionären Ereignisse des Jahres 1848 kam es erstmals zur Wahl von Abgeordneten für eine allgemeine deutsche Nationalversammlung. Doch bereits bei der Frage, ob Abgeordnete der nicht zum Deutschen Bund gehörigen preußischen Gebiete zugelassen werden sollten, wurde das Problem der Grenzziehung eines deutschen Staates dringend.
Die vorliegende Hauptseminararbeit unternimmt den Versuch, anhand der Frage nach der Ziehung einer Ostgrenze eines deutschen Nationalstaates die Entwicklung der sog. "Polenfrage" zu analysieren. Dabei werden die Mitschriften der Debatten im Vorparlament, im Fünfzigerausschuss und schließlich in der Deutschen Nationalversammlung als Quellen genutzt um aufzuzeigen, dass sich die Einstellung der Abgeordneten zuungunsten der Wiederbelebung eines polnischen Nationalstaates entwickelte. Ein besonderes Interesse liegt dabei auf die sog. "Polendebatte" vom 24.-26.07.1848 und auf deren Protagonisten. Abschließend wird auf die Umsetzung der Beschlüsse der Deutschen Nationalversammlung hinsichtlich der Polenfrage im speziellen eingegangen und anhand der Frage der Exekutivgewalt erklärt, warum dieses erste deutsche verfassungsgebende Organ scheiterte.
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