Karen Horneys Psychologie der Frau in ihrer Ablösung von Sigmund Freud
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.01.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
37 (Printausgabe)
Dateigröße
206 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638590341
Bei der Beschäftigung mit meiner eigenen Entwicklung legte ich in den letzten Jahren ein besonderes Augenmerk auf die Auseinandersetzung mit den Lebensläufen von Frauen und deren Persönlichkeitsentfaltung. Auf der Suche nach Vorbildern in allen Lebensbereichen beschäftigte ich mich u.a. mit Biographien von verschiedenen Frauen aus der Literatur. Hierbei stieß ich bereits 1994 auf Karen Horney. Durch mein Studium angeregt, interessierte ich mich für diejenigen, die sich in der Psychologie etabliert hatten und sich u.a. mit der weiblichen Entwicklung und dem Frausein befaßten. Erneut faszinierten mich die Gedanken von Karen Horney. Diesmal ließen sie mich nicht mehr los.
In zahlreichen Vorträgen und Aufsätzen, die 1967 unter dem Titel Die Psychologie der Frau als Buch veröffentlicht wurden, entwirft Karen Horney in Ansätzen eine eigene ,Theorie der Weiblichkeit'. Unter dem Einfluß ihrer Umgebung und vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen in eigener Praxis entwickelt sie eine von der traditionellen Psychoanalyse Sigmund Freuds differierende Auffassung.
In der vorliegenden Arbeit befasse ich mich mit der Entwicklung von Karen Horneys wissenschaftlicher Auffassung der weiblichen Sexualität bzw. der Psychologie der Frau. Da Karen Horneys ,freudianische Phase' mit Beginn ihrer eigenen Analyse rund fünfundzwanzig Jahre dauerte, berücksichtigt diese Betrachtung ihre stete gedankliche Ablösung von Sigmund Freud.
Das Material für einen Vergleich der Theorien zur Psyche der Frau zwischen Horney und Freud ist äußerst umfangreich und kann im Rahmen der vorliegenden Arbeit nicht detailliert betrachtet und bewertet werden. Die Arbeit bemüht sich jedoch, einen Überblick über die Thematik und deren aktuelle Bedeutsamkeit zu vermitteln, um zur weiteren Beschäftigung mit der Problematik anzuregen.
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