Freiheit vs. soziale Sicherung Analyse der Vereinbarkeit des Wohlfahrtsstaates mit dem liberalen Ideal der individuellen Freiheit
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.04.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
2339 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656174745
ABSTRACT.
FREIHEIT VS. SOZIALE SICHERUNG. Der Wohlfahrtsstaat als System sozialer Sicherung sieht für jeden Staatsbürger eine einheitliche Gesundheitsversorgung vor und teilt die Kosten für das Gesundheitssystem auf die gesamte Gemeinschaft eines Staates auf. Diesem wohlfahrtsökonomischen Denken liegt die optimale Versorgung einer Bevölkerung mit Gütern aller Art zu Grunde und nach dem Zusammenbruch des Sozialismus scheint der Wohlfahrtsstaat die einzige Lösung für das ordnungspolitische Problem einer Gesellschaft zu sein.1 Dieser Denkweise steht jedoch jene des Klassischen Liberalismus gegenüber, welche den Wohlfahrtsstaat unter liberalen Gesichtspunkten, besonders hinsichtlich der individuellen Freiheit, in Frage stellt. Für den Liberalismus stellt der Staat lediglich einen Garant für innere und äußere Sicherheit dar. Jegliche Eingriffe staatlicher Natur werden als unakzeptable Beschränkung der persönlichen Freiheit eines jeden Einzelnen gewertet.2
Auch in den USA wird es durch den 2010 gefassten Beschluss einer Gesundheitsreform unter Präsident Barack Obama zu einer Ausweitung des Staatseinflusses auf die amerikanische Wirtschaft kommen. Zahlreiche US-Bürger sprechen von der größten Ausdehnung staatlicher Sozialfürsorge in den USA seit der Einführung von Krankenversicherungsprogrammen vor 45 Jahren.3 Ihrer Meinung nach, kommt die Gesundheitsreform einem Verlust eines Stückes an individueller Freiheit gleich. Doch ist sie dies wirklich?
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