Produktbild: System Familie und Geistige Behinderung

System Familie und Geistige Behinderung

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.1987

Abbildungen

XI, mit 9 Abbildungen

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

111

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,8 cm

Gewicht

174 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-211-82021-6

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.1987

Abbildungen

XI, mit 9 Abbildungen

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

111

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,8 cm

Gewicht

174 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-211-82021-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Prinz Eugen-Straße 8-10
1040 Wien
Österreich
Email: springer@springer.at
Url: www.springer.at
Telephone: +43 1 33024150
Fax: +43 1 33024260

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  • I. Theoretische Positionen und Wissensstand aus der Literatur.- A. Impulse für die Familienforschung im Bereich der Behindertenarbeit — Auftrag und Legitimation.- 1. Zur Familien- und Elternarbeit aus der Sicht der Sonderpädagogik.- 2. Zur sozialwissenschaftlichen Fundierung des Begriffes „Behinderung“.- 3. Zur Position des systemisch-holistischen Paradigmas.- B. Zum Wissensstand über Familien mit behinderten Kindern — Literaturübersicht.- 1. Beiträge von Eltern behinderter Kinder.- 2. Beiträge von Helfern „an der Front“.- 3. Erfahrungsberichte und theoretische Beiträge aus wissenschaftlichen Spezialdisziplinen.- 4. Empirisch-wissenschaftliche Untersuchungen an Familien mit behinderten Kindern.- C. Schlußfolgerungen aus dem Literaturstudium — Entwicklung von Fragestellungen.- II. Familiendiagnostik.- A. Zum gegenwärtigen Stand der familiendiagnostischen Forschung.- B. Wahl eines geeigneten Instrumentariums.- C. Vorstellung familientheoretischer Modelle und daraus abgeleiteter familiendiagnostischer Instrumente.- 1. Olsons Circumplex Model of Marital and Family Systems.- 2. FACES — Family Adaptability and Cohesion Evaluation Scales.- 3. Das Prozeß-Modell und der FAM (Family Assessment Measure).- III. Planung und Durchführung der eigenen Untersuchung.- A. Gewinnung der Stichprobe, Eintrittskriterien.- B. Organisation der Datenbeschaffung.- 1. Motivation der Familien zur Teilnahme.- 2. Projektteam.- 3. Zusatzinformationen, Familienskizze.- C. Beschreibung der Stichprobe.- 1. Zusammensetzung von Untersuchungs- und Vergleichsgruppe.- 2. Familienkonstellationen.- 3. Soziale Schicht.- 4. Erlernte Berufe von Vätern und Müttern.- 5. Berufstätigkeit der Mütter.- 6. Alter der Eltern.- 7. Anzahl der Kinder.- 8. Alter und Geschlecht der Kinder.- 9. Beschreibung der Gruppe der behinderten Kinder.- 10. Befragte Kinder.- D. Datenaufbereitung, Auswertungsplanung.- IV. Ergebnisse der eigenen Untersuchung.- A. Auswertung und Ergebnisse des FACES III.- 1. Lokalisation der Familien(mitglieder) in Oisons Circumplex Model.- a) Real-Bild (Ist-Zustand).- b) Wunschvorstellung (Ideal-Bild).- 2. Diskrepanzen der Einschätzungen zwischen den Familienmitgliedern.- B. Auswertung und Ergebnisse des FAM III.- 1. Gesamt-Skalen je Untersuchungsbogen.- 2. Profile der Untersuchungsbögen.- 3. Anzahl „erhöhter“ Skalen (T-Wert größer als 60) in Familien-, Einzel- und Paarprofilen.- 4. Erhöhungen auf Subskalen-Niveau.- 5. Diskrepanzen der Einschätzungen zwischen den Familienmitgliedern.- 6. Vergleiche einzelner Dyaden.- a) Paarbeziehung Mann — Frau.- b) Eltern-Kind-Beziehung.- C. Statistische Vergleiche zwischen FACES III und FAM III.- 1. Spearman-Rangkorrelationen zwischen FACES- und FAM-Subskalen.- 2. Kontingenz-Koeffizienten für FACES- und FAM-Subgruppen.- 3. Zweifache Varianzanalysen für FACES- und FAM-Subskalen.- 4. Zusammenfassung der FAM III-FACES III-Vergleiche.- D. Zusammenfassung der Ergebnisse.- V. Interpretationen und Schlußfolgerungen.- A. Rückschlüsse auf die Familienstruktur von Familien mit geistig behinderten Kindern.- B. Aufgabenerfüllung, affektive Beziehungen und Grenzen.- C. Schlußfolgerungen für die Arbeit mit geistig behinderten Kindern und ihren Familien.- Zusammenfassung.- Literatur.