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Tanzsprache und Orientierung der Bienen

119,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

584

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,2 cm

Gewicht

1006 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1965

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-94917-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

584

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,2 cm

Gewicht

1006 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1965

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-94917-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Inhaltsübersicht.- Erster Teil: Die Tänze der Bienen.- I. Historisches.- II. Allgemeine Technik.- 1. Der Beobachtungsstock.- 2. Heizbare Beobachtungsstöcke.- 3. Bienenräume.- 4. Das Numerieren der Bienen.- 5. Wir legen einen künstlichen Futterplatz an.- 6. Automatische Registrierung der Besuche am Beobachtungsplatz.- 7. Säuberung der Geräte; Riechstoffe als Fehlerquellen.- 8 Wie man die Bienen an die Arbeit schickt oder nach Hause bringt.- 9. Die Messung von Tanztempo und Tanzrichtung.- 10. Wahl der Bienen.- III. Der Rundtanz als Verständigungsmittel bei nahen Trachtquellen.- A. Das Ziel ist den benachrichtigten Bienen bekannt.- 1. Die Kundschafter.- 2. Der Rundtanz.- 3. Auch ein Kontakt ohne Tanz kann bei den Gruppengenossen wirksam sein.- 4. Diffuse Benachrichtigung bei der Fütterung an Zuckerwasserschälchen.- 5. Distinkte Benachrichtigung bei Fütterung an Blüten.- 6. Düfte als Verständigungsmittel.- 7. Die Pollensammler.- 8. Der Tanzboden.- 9. Duftgruppen.- Zusammenfassung.- B. Das Ziel ist den benachrichtigten Bienen unbekannt.- 10. Die Beschaffung zusätzlicher Hilfskräfte.- 11. Alarmierung neuer Kräfte nur bei Bedarf.- 12. Wie finden die angeworbenen Hilfskräfte ihr Ziel ?.- 13. Der Duft der Futterquelle als Wegweiser für die Neulinge.- 14. Versuche mit Blüten.- 15. Die Haftfähigkeit von Duftstoffen am Bienenkörper.- 16. Keine Benachrichtigung über Farben und Formen.- 17. Die Rolle des Duftorganes.- Zusammenfassung.- IV. Der Schwänzeltanz als Verständigungsmittel bei fernen Trachtquellen.- 1. Beschreibung des Schwänzeltanzes.- 2. Der Übergang vom Rundtanz zum Schwänzeltanz.- 3. Vergleich der Nektar- und Pollensammler.- Zusammenfassung.- A. Die Entfernungsweisung.- 4. Das Tanztempo.- 5. Der Einfluß innerer Faktoren auf das Tanztempo.- 6. Der Einfluß äußerer Faktoren auf das Tanztempo.- a) Die Temperatur.- b) Der Wind.- c) Neigung der Flugstrecke.- d) Pharmaka.- 7. Wie genau wird die Entfernungsweisung von den Neulingen befolgt ? — Stufenversuche.- 8. Was ist im Schwänzeltanz das maßgebende Signal für die Entfernung ?.- a) Die Elemente des Schwänzeltanzes und ihre Korrelation zur Entfernung.- b) Versuche, die Elemente des Tanzes einzeln zu variieren.- c) Vergleich der Genauigkeit des Suchens mit der Genauigkeit der Weisung.- 9. Wie schätzt die Tänzerin die Entfernung ?.- a) Die Bienen melden nicht die absolute Entfernung des Zieles.- b) Die Entfernungsmeldung bezieht sich auch nicht auf die Zeitdauer des Fluges.- c) Der Kraftaufwand als Maß für die Entfernung.- 10. Die Bedeutung von Hin- und Rückflug für die Entfernungsmeldung.- 11. Die Gestalt der Entfernungskurve.- Zusammenfassung.- B. Die Richtungsweisung.- 12. Erste Hinweise auf das Prinzip der Richtungsmeldung.- 13. Die Richtungsweisung auf horizontaler Unterlage.- 14. Die Richtungsweisung auf der vertikalen Wabenfläche.- 15. Tänze auf schräger Wabenfläche.- 16. Individuelle Unterschiede in der Richtungsweisung und Einfluß des Alters.- 17. Vergleich der Wirkung von Rundtänzen und Schwänzeltänzen.- 18. Wie genau wird die Richtungsweisung von den Neulingen befolgt? — Fächerversuche.- 19. Tänze bei Zenitstand der Sonne.- 20. Keine Richtungsweisung nach „oben“ oder „unten“.- 21. Die Bedeutung von Hin- und Rückflug für die Richtungsweisung.- 22. Umwegversuche.- a) Ausgangsbeobachtung und Vorversuch.- b) Schafberg-Versuche.- c) Versuche mit Italienerinnen und mit indischen Bienen.- d) Der biologische Aspekt.- e) Umwegversuche mit Fußgängerbienen.- 23. Die Richtungsweisung bei Seitenwind.- 24. Die „Mißweisung“.- a) Die durch Licht bedingte „Mißweisung“.- b) Durch die Schwerkraft bedingte „Mißweisung“ („Restmißweisung“).- 25. Duftorgan und Blütenduft bei fernen Trachtquellen.- 26. Wir suchen einen Futterplatz nach Anweisung der Bienen.- Zusammenfassung.- V. Die Abhängigkeit der Tänze von der Rentabilität der Sammeltätigkeit.- 1. Maßgebende Faktoren für die Auslösung und Lebhaftigkeit der Tänze.- a) Die Süßigkeit der Zuckerlösung.- b) Die Reinheit des Süßgeschmacks.- c) Leichte Gewinnbarkeit der Lösung.- d) Die Viskosität.- e) Die Belastung.- f) Nähe des Weideplatzes.- g) Blütenduft.- h) Die Form des Safthalters.- i) Gleichmäßiger Fluß der Nahrungsquelle.- k) Die allgemeine Ernährungslage.- l) Verbesserung des Futters.- m) Die Tageszeit.- n) Die Wetterlage.- 2. Die Regelung von Angebot und Nachfrage auf dem Blumenmarkt.- 3. Bienenuhr und Blumenuhr.- Zusammenfassung.- VI. Duftlenkung.- 1. Historisches.- 2. Methoden.- 3. Ergebnisse.- 4. Bewährung — aber keine Nutznießung.- Zusammenfassung.- VII. Anwendung der Tänze auf andere Ziele.- 1. Wasser.- 2. Kittharz (Propolis).- 3. Wohnplätze.- Zusammenfassung.- VIII. Andere Tanzformen.- 1. Rumpellauf, Rucktanz und Sicheltanz.- 2. Schwirrlauf.- 3. Putztanz (Schütteltanz).- 4. Rütteltanz (D-VAV).- 5. Zittertanz.- Zusammenfassung.- IX. Tanzlose Verständigung durch Töne und Gerüche.- 1. Töne.- 2. Gerüche.- Zusammenfassung.- X. Abwandlungen der „Bienensprache“.- 1. Rassengemäße Verschiedenheiten („Dialekte“).- 2. Artverschiedenheiten; die indischen Bienen.- 3. Von primitivem zu erfolgreichem Nachrichtendienst bei den stachellosen Bienen (Meliponinen).- 4. Kurzer Seitenblick auf andere soziale Insekten.- Zusammenfassung.- XI. Phylogenie und Symbolik der „Bienensprache“.- Zusammenfassung.- Zweiter Teil: Die Orientierung der Bienen unterwegs zum Ziel.- A. Die Orientierung auf dem Flug in die Ferne.- I. Landmarken.- II. Die Sonne als Kompaß.- 1. Versetzungsversuche.- 2. Himmelskompaß und Landmarken in Konkurrenz.- 3. Die Leistung des Zeitsinnes bei der Orientierung und die Kenntnis der Sonnenbahn.- 4. Die Wahrnehmung der Sonne durch eine Wolkendecke.- Zusammenfassung.- III. Die Orientierung nach polarisiertem Licht.- 1. Das polarisierte Himmelslicht.- 2. Nachweis der Orientierung nach polarisiertem Licht.- 3. Die Koppelung des Polarisationsmusters an den Sonnenstand. — Bergschatten-Versuche.- 4. Künstliche Polarisationsmuster bei bedecktem Himmel.- 5. Die relative Bedeutung von Sonne und Himmelspolarisation.- 6. Welcher Farbbereich ist bei der Wahrnehmung der Polarisation wirksam ?.- 7. Welche Intensität der Polarisation genügt zur Orientierung ?.- 8. Zur Funktion der Punktaugen bei Bienen.- 9. Spontane Einstellung zur Schwingungsrichtung polarisierten Lichtes.- 10. Direkte oder indirekte Wahrnehmung der Polarisation ?.- a) Teilweise Ausschaltung der Augen.- b) Änderung der Reflexionsmuster.- c) Indirekte und direkte Orientierung bei anderen Tieren.- 11. Der Analysator für polarisiertes Licht.- a) Liegt der Analysator im dioptrischen System ?.- b) Der Radiär-Analysator im Einzelauge von Insekten.- 12. Struktur der Sehstäbe und Wahrnehmung polarisierten Lichtes bei anderen Tiergruppen.- Zusammenfassung.- IV. Ein Seitenblick auf andere Tiere.- 1. Die Orientierung nach der Schwingungsrichtung polarisierten Lichtes.- 2. Der Himmelskompaß.- a) Gliederfüßer.- b) Wirbeltiere.- 3. Magnetfeld-Orientierung.- Zusammenfassung.- B. Die Nahorientierung am Ziel.- I. Die Orientierungsflüge.- II. Die optische Nahorientierung.- 1. Der Farbensinn der Bienen.- 2. Das Formensehen.- 3. Das Sehen der Bienen und das Aussehen der Blumen.- III. Die Nahorientierung durch den Geruchs- und Geschmackssinn.- 1. Das geruchliche Unterscheidungsvermögen der Biene.- 2. Der Sitz des Geruchssinnes.- 3. Die Fähigkeit zu lokalisierendem Riechen.- 4. Die Riechschärfe der Bienen.- 5. Die biologische Bedeutung des Blütenduftes.- 6. Der Geschmackssinn.- Zusammenfassung.- Rückblick.- Literaturnachweis.- Autorenverzeichnis.